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![]() | CrisRichard | ![]() 06.08.26 14:51 |
Eine neue Idee! Und zwar ein Thema nur zur Definition von Begriffen.Naja, wir sind in einem normalen forentypischen Gespräch gelandet, auch gut. Und wieder gehts um Politik und Gesellschaft... Ob man da nicht das alte Thema nutzen kann? Mal sehn ob sich das noch einrenken lässt. | ||


![]() | CrisRichard | 06.08.26 14:52 |
Kapitalistisch= zielt auf den Gewinn, das Gewinnen. Sozialistisch= zielt auf die Gemeinschaft, auf Zusammenarbeit. | ||


![]() | CrisRichard | 06.08.26 14:52 |
SammelPost für fremde Definitionen ------------von Pirat69--------------------------------------------- Feudalismus = Kapitalismus = Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Sozialismus = Volkseigentum an Produktionsmitteln. Kommunismus = jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten) | ||


![]() | Wetterfroschprinz | 06.08.26 14:55 |
Kommunistisch = Staatskapitalistisch? Sozialistisch (und rheinischer Kapitalismus) sind da zwischen Staatskapitalismus und ordoliberalen Manchester-Kapitalismus? | ||


![]() | CrisRichard | 06.08.26 15:10 |
Du hast da wieder Wörter am Start! ..nd ordoliberalen Manchester-Kapitalismus? Wot se Fuk is ät ?... Das Zeug kannst du selbst definieren, da bin ich raus ^^ Aber Komunistisch da geht was. --Beamtenherrschaft? ParteiDiktatur? Obwohl das wäre ja der real existierende Komunismus. Wie die Idee definieren? Komunistisch= Alles gehört allen!? Nur privater Besitz dir selbst. das kann man auch besser ausdrücken denk ich. | ||


![]() | Altostratus | 06.08.26 17:07 |
Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass "Kapitalismus" nur ein anderes Wort für Ausbeutung ist? Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert. Niemand hat erklärt, man müsse ein Land schön stramm kapitalistisch organisieren, um Vollbeschäftigung und Wohlstand zu erreichen. Wer alles über den Kapitalismus wissen möchte, was sich zu wissen lohnt, der lese die Sammlung von Artikeln unter dem Titel "China geheim" vom rasenden Reporter Kisch, speziell den Artikel über die chinesische Textilarbeiterin. Umsonst lesbar beim deutschen Projekt Gutenberg. Extrem erhellend. Wer bildet sich heute noch eine Meinung, indem er die Quellen studiert? | ||
Daumen hoch


![]() | CrisRichard | 06.08.26 17:14 |
Damit hast du zwar auch recht. Aber das bekommst du nie allgemein zur Definition. Da finde ich meine um Längen besser. | ||
Weinend
Kapitalistisch= zielt auf den Gewinn, das Gewinnen.
Sozialistisch= zielt auf die Gemeinschaft, auf Zusammenarbeit.


![]() | Pirat69 | 06.08.26 17:21 |
Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln. Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten) | ||
Daumen hoch
Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass "Kapitalismus" nur ein anderes Wort für Ausbeutung ist?
Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert. Niemand hat erklärt, man müsse ein Land schön stramm kapitalistisch organisieren, um Vollbeschäftigung und Wohlstand zu erreichen. Wer alles über den Kapitalismus wissen möchte, was sich zu wissen lohnt, der lese die Sammlung von Artikeln unter dem Titel "China geheim" vom rasenden Reporter Kisch, speziell den Artikel über die chinesische Textilarbeiterin. Umsonst lesbar beim deutschen Projekt Gutenberg. Extrem erhellend.
Wer bildet sich heute noch eine Meinung, indem er die Quellen studiert?


![]() | De Cemin | 06.08.26 17:40 |
Ja, das hatte ich auch seinerzeit auch mal gelesen... so, oder so ähnlich wird es auch wieder kommen, nur, mit weniger Arbeit, aber der frühe Tod steht nun mal auf der Agenda. | ||
Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug)
Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)


![]() | Altostratus | 06.08.26 17:46 |
Naja das finde ich schlüssig und auf den Punkt gebracht. Mehr braucht man ja eigentlich nicht. Alles Wichtige ist gesagt. Cris, wie geht es weiter? Worüber sollen wir uns anschliessend unsere hübschen Köpfchen zerbrechen? | ||
Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass "Kapitalismus" nur ein anderes Wort für Ausbeutung ist?
Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert. Niemand hat erklärt, man müsse ein Land schön stramm kapitalistisch organisieren, um Vollbeschäftigung und Wohlstand zu erreichen. Wer alles über den Kapitalismus wissen möchte, was sich zu wissen lohnt, der lese die Sammlung von Artikeln unter dem Titel "China geheim" vom rasenden Reporter Kisch, speziell den Artikel über die chinesische Textilarbeiterin. Umsonst lesbar beim deutschen Projekt Gutenberg. Extrem erhellend.
Wer bildet sich heute noch eine Meinung, indem er die Quellen studiert?


![]() | Pirat69 | 06.08.26 17:55 |
Ausbeutung gab es auch im Feudalismus, sogar noch mehr! Die einfachen Bauern waren Leibeigene des Gutsherren oder Adligen! | ||
Daumen hoch
Du hast da wieder Wörter am Start! ..nd ordoliberalen Manchester-Kapitalismus? Wot se Fuk is ät ?...
Das Zeug kannst du selbst definieren, da bin ich raus ^^
Aber Komunistisch da geht was. --Beamtenherrschaft? ParteiDiktatur? Obwohl das wäre ja der real existierende Komunismus.
Wie die Idee definieren?
Komunistisch= Alles gehört allen!? Nur privater Besitz dir selbst. das kann man auch besser ausdrücken denk ich.


![]() | Pirat69 | 06.08.26 18:05 |
Es gab nie einen "real existierenden Kommunismus",nichtmal in der UdSSR! Es war immer nur ein real existierender Sozialismus! Der Kommunismus war quasi das große, utopische, nie wirklich zu erreichende Ziel, zu dem man über den Sozialismus hinkommen wollte! Im Kommunismus wäre ein Geldsystem nämlich theoretisch überflüssig und dafür müsste es unbegrenzte Ressourcen geben um allen Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen zu können. Da aber mit der Bedürfnisbefriedigung logischer Weise die Bedürfnisse steigen, kann man sich an 4 Fingern ausrechnen wohin das führen würde🤣 | ||
Daumen hoch
Ausbeutung gab es auch im Feudalismus, sogar noch mehr! Die einfachen Bauern waren Leibeigene des Gutsherren oder Adligen!


![]() | Altostratus | 06.08.26 18:06 |
Aber klar. Und die ersten Besitzer der Produktionsmittel waren sicher die Feudalherren. In dem Sinne waren sie alle Kapitalisten. Aber was solls, das widerspricht nicht deiner Definition. | ||
Ist eigentlich niemandem aufgefallen, dass "Kapitalismus" nur ein anderes Wort für Ausbeutung ist?
Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert. Niemand hat erklärt, man müsse ein Land schön stramm kapitalistisch organisieren, um Vollbeschäftigung und Wohlstand zu erreichen. Wer alles über den Kapitalismus wissen möchte, was sich zu wissen lohnt, der lese die Sammlung von Artikeln unter dem Titel "China geheim" vom rasenden Reporter Kisch, speziell den Artikel über die chinesische Textilarbeiterin. Umsonst lesbar beim deutschen Projekt Gutenberg. Extrem erhellend.
Wer bildet sich heute noch eine Meinung, indem er die Quellen studiert?


![]() | Pirat69 | 06.08.26 18:07 |
Aber natürlich hat sogar Karl Marx selbst die Vorzüge des Kapitalismus beschrieben! Vor allem natürlich im Vergleich zum vorherigen Feudalismus!!! Im Gegensatz zu den Leibeigenen im Feudalismus waren im Kapitalismus alle Arbeiter, auch Landarbeiter, freie Menschen die eben nur kein Land oder keine Maschinen besaßen und nur ihre Arbeitskraft für einen Lohn zu verkaufen hatten. ....äh.... haben! 😉 | ||
Daumen hoch
Aber natürlich hat sogar Karl Marx selbst die Vorzüge des Kapitalismus beschrieben! Vor allem natürlich im Vergleich zum vorherigen Feudalismus!!!
Im Gegensatz zu den Leibeigenen im Feudalismus waren im Kapitalismus alle Arbeiter, auch Landarbeiter, freie Menschen die eben nur kein Land oder keine Maschinen besaßen und nur ihre Arbeitskraft für einen Lohn zu verkaufen hatten.
....äh.... haben! 😉


![]() | Altostratus | 06.08.26 18:31 |
Ach, wusste ich gar nicht. Aber für praktische Zwecke kann man einfach annehmen, dass die Feudalherren eine Form des Kapitalismus betrieben. Im übrigen gab es ja auch im Feudalstaat freie Menschen, die Produktionsmittel besassen und Angestellte hatten. | ||
Du hast da wieder Wörter am Start! ..nd ordoliberalen Manchester-Kapitalismus? Wot se Fuk is ät ?...
Das Zeug kannst du selbst definieren, da bin ich raus ^^
Aber Komunistisch da geht was. --Beamtenherrschaft? ParteiDiktatur? Obwohl das wäre ja der real existierende Komunismus.
Wie die Idee definieren?
Komunistisch= Alles gehört allen!? Nur privater Besitz dir selbst. das kann man auch besser ausdrücken denk ich.


![]() | Wetterfroschprinz | 06.08.26 19:50 |
Ordoliberal: Österreichische Schule von Hajek und Mises ... | ||
Daumen hoch


![]() | Implikat Gottes | 06.08.26 22:21 |
"Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert." Aber klar. Z.B. Horst Lüning tut das - und viele, wenn nicht die allermeisten Libertären tun das auch. | ||
"Niemand hat jemals den Kapitalismus positiv definiert."
Aber klar. Z.B. Horst Lüning tut das - und viele, wenn nicht die allermeisten Libertären tun das auch.


![]() | Altostratus | 06.08.26 22:27 |
Ja gut, abgesehen von diesen Knallchargen, die keiner ernst nehmen kann. Aus der Ecke kommt ja auch so Blödsinn, dass Rüstung ein Motor des technischen Fortschritts sei und dass es Schurkenstaaten gebe und yada yada yada. Was soll man sagen, die Herrschaften sollten eine Dosis der Medizin erhalten, die sie empfehlen, und Problem gelöst. | ||
Ja gut, abgesehen von diesen Knallchargen, die keiner ernst nehmen kann. Aus der Ecke kommt ja auch so Blödsinn, dass Rüstung ein Motor des technischen Fortschritts sei und dass es Schurkenstaaten gebe und yada yada yada. Was soll man sagen, die Herrschaften sollten eine Dosis der Medizin erhalten, die sie empfehlen, und Problem gelöst.


![]() | Implikat Gottes | 06.08.26 22:44 |
Also 'niemand' soll demnach 'niemand ernstzunehmendes' sein, oder was? Nunja, der Lüning ist Millionär. Zumindest diejenigen, die sich mit seinem Wiskey oder seinen Videos zulöten, nehmen ihn schon ernst. 😂 Und auch wenn ich von seinem Kram inhaltlich nicht viel halte, ist es doch längst nicht so debil wie alles linke Gemöhre. Also, was soll denn da der Maßstab fürs 'ernstnehmen' sein? | ||
Also 'niemand' soll demnach 'niemand ernstzunehmendes' sein, oder was? Nunja, der Lüning ist Millionär. Zumindest diejenigen, die sich mit seinem Wiskey oder seinen Videos zulöten, nehmen ihn schon ernst. 😂 Und auch wenn ich von seinem Kram inhaltlich nicht viel halte, ist es doch längst nicht so debil wie alles linke Gemöhre. Also, was soll denn da der Maßstab fürs 'ernstnehmen' sein?


![]() | Altostratus | 06.08.26 23:40 |
Das geht mir zu sehr ins Haarespalten. Und dass jemand Millionär ist, beweist was? Wenn wir die Meinung von denen berücksichtigen müssen, die dieselbe aus dem Whiskyglas oder dummen Videos beziehen, kommen wir zu nichts mehr. | ||
Das geht mir zu sehr ins Haarespalten. Und dass jemand Millionär ist, beweist was? Wenn wir die Meinung von denen berücksichtigen müssen, die dieselbe aus dem Whiskyglas oder dummen Videos beziehen, kommen wir zu nichts mehr.


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 01:48 |
Ja, klar, ne Meinung berücksichtigen, die Dir nicht paßt - wo kämen wir denn da hin? Gründe? Wozu das denn? Ist ja eh 'nicht ernstzunehmen' - Problem gelöst. 😂 | ||
Daumen hoch
Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug)
Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)


![]() | CrisRichard | 07.08.26 07:03 |
Zitat v.Pirat:Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Geld fehlt hier Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln. Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten) Also ich habe damit Probleme. Das ist jetzt nach Marx, oder so!? Mir ist das zu absolut. zB gibt es im Kapitalismus Volkseigentum und umgedreht im Sozialismus private Produktionsmittel. Deine Definitionen sind vieleicht nur Beschreibungen wie die ..ismusse funktionieren, aber keine echte Definition!? Du beschreibst also die Mittel die genutzt werden sie zu schaffen aber erklärst nicht das Wesen der ..Ismen. Da fühle ich mich mit meiner Erklärung (s.o)deutlich besser. Insgesmt muss ich mal drüber denken... --------------------------------------------------- Komunismus hab ich möglicherweise völlig falsch eingestuft wenn das so gedacht wird wie du es schreibst..🤔 | ||


![]() | Altostratus | 07.08.26 08:59 |
Es ist doch so, dass "Kapitalismus" überall natürlich wächst, sobald jemand ein Produktionsmittel besitzt und jemand anderen für sich arbeiten lässt. Das ist aber dadurch keine Gesellschaftsordnung, sondern die Begleiterscheinung der Arbeitsteilung. Alle anderen "Ismen" benötigen einen Staat oder eine Volksmenge, um sie per Beschluss durchzuführen. Haarspalterei kommt ins Spiel, wenn ich den Kapitalismus auch im Kommunismus finde, weil es dort Kleinunternehmer gibt, oder jedes Volkseigentum für Sozialismus halte. Nutzt uns das was? Ja, wenn wir endlos labern wollen. | ||
Zitat v.Pirat:Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Geld fehlt hier
Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)
Also ich habe damit Probleme. Das ist jetzt nach Marx, oder so!?
Mir ist das zu absolut. zB gibt es im Kapitalismus Volkseigentum und umgedreht im Sozialismus private Produktionsmittel.
Deine Definitionen sind vieleicht nur Beschreibungen wie die ..ismusse funktionieren, aber keine echte Definition!?
Du beschreibst also die Mittel die genutzt werden sie zu schaffen aber erklärst nicht das Wesen der ..Ismen.
Da fühle ich mich mit meiner Erklärung (s.o)deutlich besser.
Insgesmt muss ich mal drüber denken...
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Komunismus hab ich möglicherweise völlig falsch eingestuft wenn das so gedacht wird wie du es schreibst..🤔


![]() | Pirat69 | 07.08.26 09:12 |
Jegliche Wirtschaft, egal unter welchem System, zielt doch am Ende auf "Gewinn" ab. Entscheidend ist der Weg dahin, ob alle daran beteiligten auch gerecht an diesem Gewinn beteiligt werden oder nicht. Den Kapitalismus versucht man mit vielen Regulierungen und Vorschriften dahin zu bringen mit eher mäßigem Erfolg, finde ich.... | ||
Zitat v.Pirat:Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Geld fehlt hier
Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)
Also ich habe damit Probleme. Das ist jetzt nach Marx, oder so!?
Mir ist das zu absolut. zB gibt es im Kapitalismus Volkseigentum und umgedreht im Sozialismus private Produktionsmittel.
Deine Definitionen sind vieleicht nur Beschreibungen wie die ..ismusse funktionieren, aber keine echte Definition!?
Du beschreibst also die Mittel die genutzt werden sie zu schaffen aber erklärst nicht das Wesen der ..Ismen.
Da fühle ich mich mit meiner Erklärung (s.o)deutlich besser.
Insgesmt muss ich mal drüber denken...
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Komunismus hab ich möglicherweise völlig falsch eingestuft wenn das so gedacht wird wie du es schreibst..🤔


![]() | Pirat69 | 07.08.26 09:15 |
Nenne bitte ein Beispiel für Volkseigentum im Kapitalismus! Ich hoffe du meinst nicht Staatseigentum, denn da tritt eben nur der Staat als Kapitalist auf. Staat ist nicht gleich Volk!!! | ||
Daumen hoch
Nenne bitte ein Beispiel für Volkseigentum im Kapitalismus! Ich hoffe du meinst nicht Staatseigentum, denn da tritt eben nur der Staat als Kapitalist auf. Staat ist nicht gleich Volk!!!


![]() | CrisRichard | 07.08.26 09:42 |
Stimmt natürlich auf eine Art; aber der Staat sollte der Verbund des Volkes sein. Da wäre noch was zu defineiren 😂 Bei meinem nächsten Post hatte ich nach einer weile gemerkt das ich auf dem Holzweg bin. Kapitalismus und Sozialismus sind beides Arten mit dem Besitz umzugehen. Das muss ich immer zuerst im Kopf haben. | ||
Jegliche Wirtschaft, egal unter welchem System, zielt doch am Ende auf "Gewinn" ab. Entscheidend ist der Weg dahin, ob alle daran beteiligten auch gerecht an diesem Gewinn beteiligt werden oder nicht. Den Kapitalismus versucht man mit vielen Regulierungen und Vorschriften dahin zu bringen mit eher mäßigem Erfolg, finde ich....


![]() | De Cemin | 07.08.26 11:53 |
Kapitalismus bedingt aber gerade, das der Gewinn an ein paar wenigen verbleibt. Akkumulation des Kapitals Denn, kapitalistisches Wirtschaften ist immer ein Nullsummenspiel. Die Reichen sind nur reich, weil es so viel Arme gibt. Wenn der Gewinn gleichmäßig unter dem Volk aufgeteilt wird ist es Sozialismus. | ||
Clown


![]() | Altostratus | 07.08.26 12:43 |
Also ich finde immer noch die Definition von Pirat bestens. Vielleicht sollte er noch den Feudalismus dazu nehmen. Seine Darstellung, dass der wegen der Leibeigenschaft eine besondere Wirtschaftsform sei, hat mich letztlich überzeugt. In der Kürze liegt die Würze. Geld ist kein Merkmal irgendeiner Wirtschaftsform. Man braucht immer ein Mittel, um Leistung, Anspruch, Verbrauch etc. zu messen, und Geld hat sich bewährt. | ||
Zitat v.Pirat:Kapitalismus= Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug) Geld fehlt hier
Sozialismus[= Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus= jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen (Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)
Also ich habe damit Probleme. Das ist jetzt nach Marx, oder so!?
Mir ist das zu absolut. zB gibt es im Kapitalismus Volkseigentum und umgedreht im Sozialismus private Produktionsmittel.
Deine Definitionen sind vieleicht nur Beschreibungen wie die ..ismusse funktionieren, aber keine echte Definition!?
Du beschreibst also die Mittel die genutzt werden sie zu schaffen aber erklärst nicht das Wesen der ..Ismen.
Da fühle ich mich mit meiner Erklärung (s.o)deutlich besser.
Insgesmt muss ich mal drüber denken...
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Komunismus hab ich möglicherweise völlig falsch eingestuft wenn das so gedacht wird wie du es schreibst..🤔


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 15:27 |
"Deine Definitionen sind vieleicht nur Beschreibungen wie die ..ismusse funktionieren, aber keine echte Definition!?" Eine echte Definition IST eine Beschreibung. Du wünscht Dir wohl eine Art Verbindlichkeit. Wie untypisch für Dich. 😂 | ||


![]() | CrisRichard | 07.08.26 15:28 |
Zwei Sachen: 1.Ich halte Feudalismus für max. eine Abart des Kapitalismus . Dort war das Kapital halt der Landbesitz. Wie die Arbeiter gehalten werden ist eine ganz andere Party, die jeweils von der Macht der Arbeiter abhängt. Das gilt selbst bei Sklaven. Und wir sehen ja heute genau die erkämpften Rechte langsam verschwinden. 2.Kapitalismus ist naturgegeben. ..............(ich hör euch schreien😆) Und zwar da "Private Produktionsmittel" immer und überall existieren. Das Kapital des Arbeiters sind seine Fähigkeiten. Das des Adels seine Ländereien. des Kapitalisten seine Kohle. Der Händler sein Geld/Waren. Bauer sein Land/ Fähigkeiten. DAs sind alle private Produktionsmittel, oder? Jetzt können wir sagen das Kapitalismus als Wirtschaftsform die Macht stark zum Finanzkapital verschoben hat und das deswegen eure Definition richtig ist. Worauf ich aber raus will, ist das kapitalistische Funktionen völlig normal und auch notwendig sind, sie sind Teil des gesamten Systems in dem wir leben, genau so wie die Sozialen Funktionen. Ich glaube es sind zwei Seiten der Waage und das Problem ist die einseitige Verschiebung Richtung Kaptalismus die brutal zu Lasten der Sozialen Strukturen und der Menschlichkeit überhaupt geht. Eine starke Verschiebung zum Sozialismus würde dagegen den Fortschritt verlangsamen ?(mehr Sex weniger Arbeiten gehn?) Versteht ihr was ich meine? | ||
Zwei Sachen:
1.Ich halte Feudalismus für max. eine Abart des Kapitalismus . Dort war das Kapital halt der Landbesitz.
Wie die Arbeiter gehalten werden ist eine ganz andere Party, die jeweils von der Macht der Arbeiter abhängt.
Das gilt selbst bei Sklaven. Und wir sehen ja heute genau die erkämpften Rechte langsam verschwinden.
2.Kapitalismus ist naturgegeben. ..............(ich hör euch schreien😆)
Und zwar da "Private Produktionsmittel" immer und überall existieren.
Das Kapital des Arbeiters sind seine Fähigkeiten. Das des Adels seine Ländereien. des Kapitalisten seine Kohle.
Der Händler sein Geld/Waren. Bauer sein Land/ Fähigkeiten. DAs sind alle private Produktionsmittel, oder?
Jetzt können wir sagen das Kapitalismus als Wirtschaftsform die Macht stark zum Finanzkapital verschoben hat und das deswegen eure Definition richtig ist.
Worauf ich aber raus will, ist das kapitalistische Funktionen völlig normal und auch notwendig sind, sie sind Teil des gesamten Systems in dem wir leben, genau so wie die Sozialen Funktionen. Ich glaube es sind zwei Seiten der Waage und das Problem ist die einseitige Verschiebung Richtung Kaptalismus die brutal zu Lasten der Sozialen Strukturen und der Menschlichkeit überhaupt geht. Eine starke Verschiebung zum Sozialismus würde dagegen den Fortschritt verlangsamen ?(mehr Sex weniger Arbeiten gehn?)
Versteht ihr was ich meine?


![]() | Pirat69 | 07.08.26 15:38 |
Nun, der Feudalismus begann quasi schon bevor es ein Geldsystem gab, gleich nachdem die Jäger und Sammler sesshaft wurden und mit Ackerbau und Viehzucht begannen. Die Leibeigenen mussten ja auch kein Geld oder Gold abliefern beim Burgvogt, sondern den größten Teil ihrer Ernte und die Sklaven wurden auch nicht mit Geld bezahlt sondern mit Kost und Logis.... Ja, mit dem Geldsystem und der Einführung eines Zinses hat sich, mit der Industrialisierung der Kapitalismus quasi aufgezwängt und nutzt am besten die schlechten Seiten und Eigenschaften der Menschen. Alles was gerechter und ehrlicher ist braucht Mitgefühl und Bewusstsein für die Gemeinschaft.... | ||
Daumen hoch


![]() | De Cemin | 07.08.26 15:41 |
Mehr Sex und Müßiggang wäre ein beachtlicher Fortschritt der Lebensqualität. Vor allem, das diese ja auch fortschreitend in den westlichen Ländern abnimmt, genau so wie das Lebensdurchschnittsalter eben auch. | ||
Daumen hoch
Es ist doch so, dass "Kapitalismus" überall natürlich wächst, sobald jemand ein Produktionsmittel besitzt und jemand anderen für sich arbeiten lässt. Das ist aber dadurch keine Gesellschaftsordnung, sondern die Begleiterscheinung der Arbeitsteilung. Alle anderen "Ismen" benötigen einen Staat oder eine Volksmenge, um sie per Beschluss durchzuführen.
Haarspalterei kommt ins Spiel, wenn ich den Kapitalismus auch im Kommunismus finde, weil es dort Kleinunternehmer gibt, oder jedes Volkseigentum für Sozialismus halte. Nutzt uns das was? Ja, wenn wir endlos labern wollen.


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 15:52 |
Jaja, alles ist dasselbe und Unterscheidung Haarspalterei. Du brauchst doch nicht zu labern, wenn Du nicht willst. Keiner zwingt Dich, oder? Der entscheidende Unterschied zwischen Feudalismus und Kapitalismus ist Leibeigenschaft vs. (formaler) Vertragsfreiheit. Man braucht natürlich nix unterscheiden, wenn man nicht möchte. Man kann auch einfach sagen 'grunz'. Für die meisten ist damit eh alles gesagt. Dein Dadaismus benötigt keinen Staat. | ||
Daumen hoch
Stimmt natürlich auf eine Art; aber der Staat sollte der Verbund des Volkes sein.
Da wäre noch was zu defineiren 😂
Bei meinem nächsten Post hatte ich nach einer weile gemerkt das ich auf dem Holzweg bin.
Kapitalismus und Sozialismus sind beides Arten mit dem Besitz umzugehen.
Das muss ich immer zuerst im Kopf haben.


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 15:57 |
'Staat' ist Släng für 'Hofstaat'. Und er besteht selbstverständlich nicht aus dem Volk sondern aus den Hofschranzen. | ||
Jegliche Wirtschaft, egal unter welchem System, zielt doch am Ende auf "Gewinn" ab. Entscheidend ist der Weg dahin, ob alle daran beteiligten auch gerecht an diesem Gewinn beteiligt werden oder nicht. Den Kapitalismus versucht man mit vielen Regulierungen und Vorschriften dahin zu bringen mit eher mäßigem Erfolg, finde ich....


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 16:04 |
Sag lieber 'Ertrag'. Denn 'Gewinn' ist ja recht verschieden definiert. | ||


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 16:14 |
"Worauf ich aber raus will, ist das kapitalistische Funktionen völlig normal und auch notwendig sind" Nein, Du nennst einfach nur das normale und notwendige 'kapitalistische Funktionen'. | ||
Nun, der Feudalismus begann quasi schon bevor es ein Geldsystem gab, gleich nachdem die Jäger und Sammler sesshaft wurden und mit Ackerbau und Viehzucht begannen. Die Leibeigenen mussten ja auch kein Geld oder Gold abliefern beim Burgvogt, sondern den größten Teil ihrer Ernte und die Sklaven wurden auch nicht mit Geld bezahlt sondern mit Kost und Logis....
Ja, mit dem Geldsystem und der Einführung eines Zinses hat sich, mit der Industrialisierung der Kapitalismus quasi aufgezwängt und nutzt am besten die schlechten Seiten und Eigenschaften der Menschen. Alles was gerechter und ehrlicher ist braucht Mitgefühl und Bewusstsein für die Gemeinschaft....


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 16:21 |
Nein. Traditionell gab es dazwischen noch die 'Sklavenhaltergesellschaft', in der es natürlich auch schon Geld gab. | ||


![]() | CrisRichard | 07.08.26 18:36 |
Gewinn definiere ich mit : Einen Überschuss zu erwirtschaften. Und Ertrag mit Einnahmen. Einen Ertrag wirft auch ein Laden ab der Verlust macht. --------------------------------------------------------------------------- @Implikat : Das normale ist meiner Meinung nach der Automatismus der uns auch in einen Raubtierkapitalismus führen kann. Man sollte sich bewusst sein das "der Feind" nicht so sehr in Personen oder den Paar Jämmerlingen besteht die es nach Oben geschafft haben, sondern in einem typisch menschlichen Drang sich ein besseres Leben zu erwurschteln. Wenn man das mal kapiert bieten sich ganz andre Ansätze etwas gegen die Übermacht die alle anderen Plattmacht zu unternehmen. Damit dürften allerdings solche FeindBild Freunde wie sie hier viel vertreten sind Probleme haben......Du auch? | ||
Gewinn definiere ich mit : Einen Überschuss zu erwirtschaften.
Und Ertrag mit Einnahmen. Einen Ertrag wirft auch ein Laden ab der Verlust macht.
---------------------------------------------------------------------------
@Implikat : Das normale ist meiner Meinung nach der Automatismus der uns auch in einen Raubtierkapitalismus führen kann.
Man sollte sich bewusst sein das "der Feind" nicht so sehr in Personen oder den Paar Jämmerlingen besteht die es nach Oben geschafft haben, sondern in einem typisch menschlichen Drang sich ein besseres Leben zu erwurschteln.
Wenn man das mal kapiert bieten sich ganz andre Ansätze etwas gegen die Übermacht die alle anderen Plattmacht zu unternehmen.
Damit dürften allerdings solche FeindBild Freunde wie sie hier viel vertreten sind Probleme haben......Du auch?


![]() | De Cemin | 07.08.26 18:56 |
Du hast es auch immer noch nicht verstanden. Kapitalismus ist immer auch Raubtierkapitalismus, weil er uns am Ende jedes Zyklus dahin bringt wo wir jetzt sind. | ||
Daumen hoch
SammelPost für fremde Definitionen
------------von Pirat69---------------------------------------------
Feudalismus =
Kapitalismus = Privateigentum an Produktionsmitteln (z.B. Ackerland, Maschinen, Werkzeug)
Sozialismus = Volkseigentum an Produktionsmitteln.
Kommunismus = jeder nach seinen Fähigkeiten (Arbeit für die Gesellschaft), jeder nach seinen Bedürfnissen
(Konsum aus dem gesellschaftlich erarbeiteten)


![]() | Klarseher | 07.08.26 19:10 |
Ich werfe eine eigene, persönliche Definition von mir ein: Meine Spiritualität ist:
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Gewinn definiere ich mit : Einen Überschuss zu erwirtschaften.
Und Ertrag mit Einnahmen. Einen Ertrag wirft auch ein Laden ab der Verlust macht.
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@Implikat : Das normale ist meiner Meinung nach der Automatismus der uns auch in einen Raubtierkapitalismus führen kann.
Man sollte sich bewusst sein das "der Feind" nicht so sehr in Personen oder den Paar Jämmerlingen besteht die es nach Oben geschafft haben, sondern in einem typisch menschlichen Drang sich ein besseres Leben zu erwurschteln.
Wenn man das mal kapiert bieten sich ganz andre Ansätze etwas gegen die Übermacht die alle anderen Plattmacht zu unternehmen.
Damit dürften allerdings solche FeindBild Freunde wie sie hier viel vertreten sind Probleme haben......Du auch?


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 20:12 |
Überschuß ist ähnlich wie Ertrag. Der Knackpunkt ist, daß das auch außerhalb einer Nullsummennummer erwirtschaftet werden kann - im Unterschied zu vielen Definitionen von 'Profit'. Die, die es nach oben geschafft haben, sind ganz sicher keine Jämmerlinge. (Man stolpert nicht vor lauter Inkompetenz nach oben.) Ihre Epigonen vielleicht. "Wenn man das mal kapiert bieten sich ganz andre Ansätze etwas gegen die Übermacht die alle anderen Plattmacht zu unternehmen. Damit dürften allerdings solche FeindBild Freunde wie sie hier viel vertreten sind Probleme haben......Du auch?" Keine Ahnung, was Du für Ansätze meinst. Aber wenns Deine Ansätze sind, werde ich vermutlich erhebliche Probleme damit haben. 😂 | ||
Du hast es auch immer noch nicht verstanden.
Kapitalismus ist immer auch Raubtierkapitalismus, weil er uns am Ende jedes Zyklus dahin bringt wo wir jetzt sind.


![]() | Implikat Gottes | 07.08.26 20:15 |
Das ist der erste bekannte 'Zyklus'. (Von Atlantis & Co wissen wir ja nicht wirklich was...) | ||
Du hast es auch immer noch nicht verstanden.
Kapitalismus ist immer auch Raubtierkapitalismus, weil er uns am Ende jedes Zyklus dahin bringt wo wir jetzt sind.


![]() | CrisRichard | 08.08.26 07:11 |
Klar die Gefahr besteht immer. Ob es zwingend so ist bezweifle ich stark. Worauf ich raus will: Die Raubtiere sind Wir ! Und wieviel Raum wir dem Raubtier geben und wieviel dem Sozialen das ist unsere Entscheidung. Natürlich können die Entscheidungsmöglichkeiten gering sein. That depends. Los werden können wir das Raubtier nicht. Die Tage hab ich ein Vid gesehen in dem aus verhaltensforschender (u.philosophischer) Sicht auf das Thema zugegangen wurde. Da sind wir hauptsächlich soziale Fluchttiere aus unser grundsätzlichen Prägung herraus (Mist, ich muss das wieder finden) Also Flucht und versteck Tiere die aber durch soziale Fähigkeiten inzwischen ziemlich schwer bewaffnet sind. Das Ergebniss ist, das wir alles was uns gefährlich scheint, ziemlich schnell abknallen wollen. Und danach fragen was die wollten. Was bleibt und für mich jetzt wichtig ist: Kapitalismus beschreibt eine Verhaltensweise des Menschen die für ihn natürlich ist! Kannst du für eine Weile vom System Kapitalismus- Sozialismus- Komunismus als Wirtschaftsform weggehen? Und das Kapital, also den Besitz eines Menschen als typisch und normal betrachten. Denn dieses wirkt bei zunehmender sozialer zusammenarbeit dann System erzeugend und schafft sowas wie Kapitalismus aber auch die anderen Systeme. Wobei Menschen eigentlich NICHT für solche SystemAbsolutismen geeignet sind. Wir sind immer dazwischen. Wischi Waschi. Deshalb funzt auch der links und rechts quatsch nur ablenkend......... Möglicherweise lässt sich , wenn man das denn verstanden hat eine "Propaganda" oder besser ein Verständnissprozess einleiten der die Welt ein Stücken besser macht?! Ich verstehe zwar das eine Grosse Revolution, oder der Sieg der AfD, durchaus seinen Reiz hat. Aber beides ändert nicht wirklich etwas. Die Menschen wissen (unbewusst?) eigentlich schon recht gut wo es hin gehn soll, bloss die Werkzeuge dafür werden immer von der Macht privatisiert und missbraucht. Tjaaa...da könnten wir etwas ändern. | ||
Ich werfe eine eigene, persönliche Definition von mir ein:
Meine Spiritualität ist:
- Keine Religion oder Ideologie
- Kein Glaube, sondern Wissen durch Erfahrung
- Die Verbindung mit dem Göttlichen / den göttlichen Sphären / zu weißer Magie
- Mein Lebensplan
- Das größte Geschenk in meinem Leben - nach dem der Geburt
- Eine Lebensweise!


![]() | CrisRichard | 08.08.26 07:25 |
Moin ! Das ist aber keine Definition.Du definierst dabei deine Glaubensrichtung also deine eigene Spiritualität. Richtig? Nicht das Wort selbst. Sowas mach ich auch mal für mich fertig. Find ich spannend. Erstmal eine Idee zur definition von Spiritualität Mein Vorschlag: Spiritualität = Die Art sich geistig-gedanklich-fühlend in die Welt ein zu binden. ---stunden Später--------------------------- Mir ist was eingefallen wie ich meinen Glauben kurz beschreiben kann: Ich bin ein Teil des Ganzen, wenn das Teil endet geht es wieder im Ganzen auf. oder wenn man es ehr religiös sagt: Ich bin Kind Gottes und wenn ich sterbe gehe ich wieder zu Gott zurück. Das spirituelle daran ist wie stark das Kind oder Teil die Zugehörigkeit zum Ganzen oder Gott empfindet. ich glaub viel kürzer kann ich das Ganzen nicht hinkriegen 🤓 | ||
Daumen hoch


![]() | Pirat69 | 08.08.26 14:15 |
Geht es jetzt hier um Begriffsdefinition oder um Glaubensformulierung??? | ||
Klar die Gefahr besteht immer. Ob es zwingend so ist bezweifle ich stark.
Worauf ich raus will: Die Raubtiere sind Wir ! Und wieviel Raum wir dem Raubtier geben und wieviel dem Sozialen das ist unsere Entscheidung. Natürlich können die Entscheidungsmöglichkeiten gering sein. That depends.
Los werden können wir das Raubtier nicht.
Die Tage hab ich ein Vid gesehen in dem aus verhaltensforschender (u.philosophischer) Sicht auf das Thema zugegangen wurde.
Da sind wir hauptsächlich soziale Fluchttiere aus unser grundsätzlichen Prägung herraus (Mist, ich muss das wieder finden)
Also Flucht und versteck Tiere die aber durch soziale Fähigkeiten inzwischen ziemlich schwer bewaffnet sind.
Das Ergebniss ist, das wir alles was uns gefährlich scheint, ziemlich schnell abknallen wollen. Und danach fragen was die wollten.
Was bleibt und für mich jetzt wichtig ist: Kapitalismus beschreibt eine Verhaltensweise des Menschen die für ihn natürlich ist!
Kannst du für eine Weile vom System Kapitalismus- Sozialismus- Komunismus als Wirtschaftsform weggehen?
Und das Kapital, also den Besitz eines Menschen als typisch und normal betrachten. Denn dieses wirkt bei zunehmender sozialer zusammenarbeit dann System erzeugend und schafft sowas wie Kapitalismus aber auch die anderen Systeme.
Wobei Menschen eigentlich NICHT für solche SystemAbsolutismen geeignet sind. Wir sind immer dazwischen. Wischi Waschi. Deshalb funzt auch der links und rechts quatsch nur ablenkend.........
Möglicherweise lässt sich , wenn man das denn verstanden hat eine "Propaganda" oder besser ein Verständnissprozess einleiten der die Welt ein Stücken besser macht?!
Ich verstehe zwar das eine Grosse Revolution, oder der Sieg der AfD, durchaus seinen Reiz hat. Aber beides ändert nicht wirklich etwas. Die Menschen wissen (unbewusst?) eigentlich schon recht gut wo es hin gehn soll, bloss die Werkzeuge dafür werden immer von der Macht privatisiert und missbraucht. Tjaaa...da könnten wir etwas ändern.


![]() | De Cemin | 08.08.26 14:52 |
Du willst es gar nicht verstehen gelle? Kapitalismus bildet den Rahmen, ist der weg, (alle Reichen enteignet und beseitigt) sprich, es kann keiner kann mehr reich werden, wären wir sogar die Bürokraten und Schlipsträger los und hätten eine 10 Stundenwoche und natürlich genügend Ressourcen für die nächsten 200 Jahre. | ||
Clown
Geht es jetzt hier um Begriffsdefinition oder um Glaubensformulierung???


![]() | Wetterfroschprinz | 08.08.26 16:09 |
Die Antwort lautet JA! | ||
Clown
Geht es jetzt hier um Begriffsdefinition oder um Glaubensformulierung???


![]() | CrisRichard | 09.08.26 06:53 |
Tja, wenn das mal so einfach zu trennen wäre. Da hat der Frosch recht. Wie würdest du denn Spiritualität definieren? Mal sehn was FickiWikki sagt: Es gibt keine allgemein anerkannte Definition des Begriffes. Der persönliche, weltanschaulicheGlaube bestimmt seine konkrete Bedeutung für jeden Einzelnen – etwa, ob Gott oder andere Geistwesen, numinose oder auch natürliche Kräfte darin eine Rolle spielen. Ansonsten faselt es noch jede Menge zum Thema. Falls du das --stunden später--- meinst, das ist als beschreibung gekennzeichnet. es kann sein das du andere Txte zu schnell überfliegst.Mach ich auch.🙄 | ||
Du willst es gar nicht verstehen gelle?
Kapitalismus bildet den Rahmen, ist der weg, (alle Reichen enteignet und beseitigt) sprich, es kann keiner kann mehr reich werden, wären wir sogar die Bürokraten und Schlipsträger los und hätten eine 10 Stundenwoche und natürlich genügend Ressourcen für die nächsten 200 Jahre.


![]() | CrisRichard | 09.08.26 07:18 |
Doch doch! Kapitalismus ist eine miserable Art einen Staat zu führen. Selbst bei einem Betrieb sehe ich da Gefahren. Kapital darf immer nur ein Mittel sein. Und heute ist es zum alleinigen "Zweck" geworden? Das ist so als hätten wir den Strassen die Gewalt über zB Deutschland gegeben. Die Vermehrung von Geld ist insgesamt gesehen ein tötliches Ziel für jede Wirtschaft und Staatsform. ----------------------------------------------------------------------------- Aber was ich aufzeigen will ist--> der natürliche Ursprung des Kapitalismus ist der Mensch. Besitz ist normal. Und diese "Erkenntnis" bietet Wege gegen den "Kapitalismus" vorzugehen. Glaube ich. Zur Definition :Kapitalismus = die Staatsführung wird durch den "FinanzMarkt"#1 übernommen-erledigt.Kapital= Unser vorhandenen in- u. materiellen Mittel (also Fähigkeiten und Materialien)-----anmerkungen---------------------- #1 hier braucht es ein perfektes Wort und mir fällt nix besseres ein. Pssst: ..das keiner mehr reich werden kann (zitat) ist ein Irrtum odr Fehler. aber da müssen wir später drüber reden.Cu Cris | ||
Tja, wenn das mal so einfach zu trennen wäre. Da hat der Frosch recht. Wie würdest du denn Spiritualität definieren?
Mal sehn was FickiWikki sagt: Es gibt keine allgemein anerkannte Definition des Begriffes. Der persönliche, weltanschaulicheGlaube bestimmt seine konkrete Bedeutung für jeden Einzelnen – etwa, ob Gott oder andere Geistwesen, numinose oder auch natürliche Kräfte darin eine Rolle spielen.
Ansonsten faselt es noch jede Menge zum Thema.
Falls du das --stunden später--- meinst, das ist als beschreibung gekennzeichnet.
es kann sein das du andere Txte zu schnell überfliegst.Mach ich auch.🙄


![]() | Pirat69 | 09.08.26 09:19 |
Kürzeste wissenschaftliche Definition: Spiritualität = ...Einbildung? | ||
Daumen runter
Doch doch! Kapitalismus ist eine miserable Art einen Staat zu führen. Selbst bei einem Betrieb sehe ich da Gefahren.
Kapital darf immer nur ein Mittel sein. Und heute ist es zum alleinigen "Zweck" geworden?
Das ist so als hätten wir den Strassen die Gewalt über zB Deutschland gegeben.
Die Vermehrung von Geld ist insgesamt gesehen ein tötliches Ziel für jede Wirtschaft und Staatsform.
-----------------------------------------------------------------------------
Aber was ich aufzeigen will ist--> der natürliche Ursprung des Kapitalismus ist der Mensch. Besitz ist normal.
Und diese "Erkenntnis" bietet Wege gegen den "Kapitalismus" vorzugehen. Glaube ich.
Zur Definition :
Kapitalismus = die Staatsführung wird durch den "FinanzMarkt"#1 übernommen-erledigt.
Kapital= Unser vorhandenen in- u. materiellen Mittel (also Fähigkeiten und Materialien)
-----anmerkungen----------------------
#1 hier braucht es ein perfektes Wort und mir fällt nix besseres ein.
Pssst: ..das keiner mehr reich werden kann (zitat) ist ein Irrtum odr Fehler. aber da müssen wir später drüber reden.Cu Cris


![]() | De Cemin | 09.08.26 09:30 |
Ja, aber nur der westlich geprägte und so konditionierte Mensch. Dem Menschen ist nicht Wachstum und Profit immanent. | ||
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