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Öffentlicher Widerspruch gegen die „Save Europe Act – Charta“ (öffentlich)

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23.07.26 12:29

Öffentlicher Widerspruch gegen die „Save Europe Act – Charta“


Ich habe mir die Charta angeschaut und bin der Meinung, dass sie der EU-Kommission nur in die Hände spielt nach dem Muster:


Wir schaffen ein Problem und dann bieten wir die Lösung, um das Problem zu beseitigen, wenn ...


Vor allem vertrete ich die Meinung, dass Völker keine Eigentumsobjekte sein können.


Die Charta kann hier eingesehen werden: https://www.save-europe-act.com/de/


Im Folgenden zitiere ich aus der Charta und kommentiere jeweils mit Fettschrift. Darunter ist dann der öffentliche Widerspruch.

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23.07.26 12:30

I.

Präambel

Wir, die Völker Europas,


FdG: Welche Völker? Wenn ein Dokument im Namen einer sehr großen Gruppe spricht, sollte es diese Gruppe möglichst klar bestimmen. Ist mit Europa die Europäische Union gemeint? Laut der Seite können sich nur EU-Bürger beteiligen.


getragen von einer tiefen Liebe und einem starken Verantwortungsbewusstsein für unsere Nationen, unsere Nachkommen und unsere gemeinsame Zivilisation, wenden uns an die Europäische Kommission.


FdG: Warum wenden sich "die Völker Europas" an die Europäische Kommission? Soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass sie deren Zuständigkeit für dieses Anliegen anerkennen? Als EU-Kommissar könnte man den Satz so verstehen.


In Anerkennung dessen, dass die einheimischen Völker Europas, die die ethnischen, kulturellen und sprachlichen Gemeinschaften der Mitgliedstaaten bilden, ein unveräußerliches Recht besitzen, ihre kollektive Identität, ihr Erbe und ihre Lebensweise zu bewahren, wie es in den Grundsätzen der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung verankert ist.


FdG: "wie es in den Grundsätzen der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung verankert ist": Wo steht das bzw. was sind Grundsätze der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung? Außerdem: Rund 40% Europas gehören zur Russischen Föderation, die damit das größte Land Europas ist. Auch ein kleiner Teil der Türkei gehört zu Europa. Ferner ist Europa ein Kontinent, und Kontinente haben keine Mitglieder bzw. Mitgliedstaaten.


II.

Erwägungsgründe


1. In Anerkennung der Tatsache, dass Artikel 4 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union die Achtung der nationalen Identitäten der Mitgliedstaaten bekräftigt, die ihren grundlegenden politischen und verfassungsrechtlichen Strukturen innewohnen, einschließlich der regionalen und lokalen Selbstverwaltung;


FdG: "Die Völker Europas" erkennen Artikel 4 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union an? Also: Die Basis dafür ist der Vertrag von Lissabon. Der Vertrag von Lissabon folgte auf das Scheitern einer Verfassung für die Europäische Union in mehreren Mitgliedstaaten. Die Charta stützt ihre Argumentation ausdrücklich auf diesen Vertrag. Als EU-Kommissar könnte man nun in Erwägungsgrund 1 die Anerkennung dieser Rechtsgrundlage sehen.


2. In der Erkenntnis, dass Artikel 22 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union die Union verpflichtet, die kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt zu achten, wozu auch der Schutz der historischen Kulturen und Traditionen der Völker Europas vor einer Aushöhlung durch demografischen Austausch gehören muss;


FdG: Artikel 22 lautet: "Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen." Mehr nicht. Und das tut die EU auch, allerdings uneingeschränkt. Wenn die EU das ändern muss, dann müssen "die Völker Europas" allerdings auch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union anerkennen. Dem Anschein nach wollen "die Völker Europas" das. Als EU-Kommissar könnte man es so interpretieren.


3. In Bekräftigung dessen, dass die Ersetzungsmigration – sowohl legale als auch illegale – in den vergangenen Jahrzehnten dieses Recht verletzt hat, indem sie den sozialen Zusammenhalt, die öffentlichen Dienstleistungen, die Sicherheit sowie die ethnische und kulturelle Kontinuität der europäischen Nationen erheblich beeinträchtigt hat, was zur Entstehung von Parallelgesellschaften, zu einer Zunahme der Kriminalität und zur Marginalisierung der einheimischen Bevölkerungen in ihren angestammten Heimatländern geführt hat.


FdG: Die Menschen wissen, dass "dieses Recht verletzt" wurde, aber sie wenden sich trotzdem an diejenigen, die dafür verantwortlich sind. Also vergeben "die Völker Europas" die Rechtsverletzungen, ja? Als EU-Kommissar könnte man es so interpretieren. [Warum ist hier am Ende kein Semikolon, sondern ein Punkt? Hat das einen Grund oder ist das ein Flüchtigkeitsfehler?]


4. Unter Betonung der Dringlichkeit der Angelegenheit und in Anbetracht der unmittelbar bevorstehenden Tatsache, dass die indigene Bevölkerung Europas Gefahr laufen, in ihren eigenen Heimatländern zu Minderheiten zu werden, wenn keine radikalen Änderungen am Asyl- und Migrationssystem vorgenommen werden;


FdG: "dass die indigene Bevölkerung Europas Gefahr laufen" - Grammatikfehler (läuft nicht laufen) - bei einem Dokument, das einen politischen und rechtlichen Anspruch erhebt, wirkt so etwas unprofessionell.


5. Die Feststellung, dass Migration die Krise der alternden Bevölkerung nicht löst, sondern die europäischen Sozialsysteme zusätzlich belastet und das grundlegende Problem der niedrigen Geburtenraten in der einheimischen Bevölkerung verschärft;


FdG: Die "niedrigen Geburtenraten" sind kein grundlegendes Problem, sondern ein Symptom wofür auch immer. Oder haben "die Völker Europas" etwa verlernt, Kinder zu zeugen?


6. Mit der Feststellung, dass ein souveränes Europa das Wohlergehen, die Sicherheit und den demographischen Fortbestand seiner eigenen Völker vor Maßnahmen stellen muss, die die einheimische Bevölkerung faktisch verdrängen und ihr schaden;


FdG: Die Formulierung "seine eigenen Völker" wirkt ungewöhnlich. Völker sind keine Eigentumsobjekte! Sprachlich naheliegender wäre beispielsweise wie gehabt 'die Völker Europas'. Wird hier getestet, ob sich überhaupt jemand die Charta durchliest, bevor er unterschreibt?


Völker sind keine Eigentumsobjekte!


Das reicht mir, ich breche hier ab und schreibe meinen Widerspruch.

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    23.07.26 13:15

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      23.07.26 13:17

      Öffentlicher Widerspruch gegen die „Save Europe Act – Charta“


      Hiermit widerspreche ich als Deutscher der „Save Europe Act – Charta“.


      Begründung


      I)


      Die Charta erweckt den Eindruck, für die „Völker Europas“ zu sprechen, ohne diese näher zu bestimmen. Zudem beschränkt sich die Initiative auf die Europäische Union. Völker Europas, deren Hoheitsgebiete außerhalb der Europäischen Union liegen, werden dadurch nicht erfasst. Die Menschen dieser Völker können sich an dieser Initiative aus technischen Gründen nicht beteiligen. Aus diesem Grund kann die Charta nach meiner Auffassung nicht den Anspruch erheben, für die „Völker Europas“ insgesamt zu sprechen.


      II)


      Erwägungsgrund 6 der Charta lautet:


      „Mit der Feststellung, dass ein souveränes Europa das Wohlergehen, die Sicherheit und den demographischen Fortbestand seiner eigenen Völker vor Maßnahmen stellen muss, die die einheimische Bevölkerung faktisch verdrängen und ihr schaden;“


      Der Ausdruck „seiner eigenen Völker“ ist aus meiner Sicht sprachlich unzutreffend. Völker sind keine Eigentumsobjekte. Ebenso verfügt ein Kontinent wie Europa über kein Eigentum an Völkern. Eine sprachlich zutreffendere Formulierung wäre beispielsweise „der Völker Europas“.


      Gegeben zu Bonn, am 23. Juli des Jahres 2026, im einundfünfzigsten Jahr meines Lebens.


      Felix der Glückliche

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        23.07.26 13:32

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          31.07.26 11:56

          EU-Kommission am 31.07.2026

          Diese Übersicht zeigt die verschiedenen Ressorts der Europäischen Kommission, an welche die Charta gerichtet ist, gruppiert nach Fachbereichen. Aufgrund von Überschneidungen könnten die Ressorts auch anders gruppiert werden, die übergeordneten Fachbereiche dienen hier nur als grobe Orientierung.


          👩 Damen: 11

          👨 Herren: 16

          👥 Mitglieder: 27


          👩 Durchschnittlicher Jahrgang Damen: 1969

          👨 Durchschnittlicher Jahrgang Herren: 1973

          🎂 Durchschnittlicher Jahrgang: 1972



          Leitung der Europäischen Kommission



          Ressort: Präsidentin der Europäischen Kommission

          Besetzung: Frau Ursula von der Leyen (*08.10.1958, Ixelles/Elsene, Belgien)

          Berufe: Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, Ministerin

          Werdegang:

          • Wissenschaftliche Mitarbeiterin (1988–1992)
          • Landesministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in Niedersachsen (2003–2005)
          • Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005–2009)
          • Bundesministerin für Arbeit und Soziales (2009–2013)
          • Bundesministerin der Verteidigung (2013–2019)




          Ressort: Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik / Vizepräsidentin der Europäischen Kommission

          Besetzung: Frau Kaja Kallas (*18.06.1977, Tallinn, Estland)

          Berufe: Rechtsanwältin, Europarechtsspezialistin, Parteivorsitzende, Ministerpräsidentin

          Werdegang:

          • Mitglied des estnischen Parlaments (2011–2014)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2014–2018)
          • Vorsitzende der Estnischen Reformpartei (2018–2024)
          • Ministerpräsidentin Estlands (2021–2024)



          Wirtschaft und Finanzen



          Ressort: Kommissar für Wirtschaft und Produktivität; Umsetzung und Vereinfachung

          Besetzung: Herr Valdis Dombrovskis (*05.08.1971, Riga, Lettland)

          Berufe: Physiker, Makroökonom, Chefvolkswirt (Lettische Staatsbank), Minister

          Werdegang:

          • Mitglied des lettischen Parlaments (2002–2004)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2004–2009)
          • Finanzminister Lettlands (2009–2010), Ministerpräsident Lettlands (2009–2014)
          • Mitglied der Europäischen Kommission (seit 2014)




          Ressort: Kommissarin für Finanzdienstleistungen sowie Spar- und Investitionsunion

          Besetzung: Frau Maria Luís Albuquerque (*16.09.1967, Braga, Portugal)

          Berufe: Wirtschaftswissenschaftlerin, Hochschuldozentin, Staatssekretärin, Ministerin

          Werdegang:

          • Leiterin der Abteilung Finanzanalyse im portugiesischen Finanzministerium
          • Staatssekretärin für Finanzen Portugals (2011–2013)
          • Finanzministerin Portugals (2013–2015)




          Ressort: Exekutiv-Vizepräsident für Wohlstand und Industriestrategie

          Besetzung: Herr Stéphane Séjourné (*26.03.1985, Versailles, Frankreich)

          Berufe: Jurist, ministerieller Politikberater, EU-Fraktionsvorsitzener, Minister

          Werdegang:

          • Politischer Berater
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2019–2024)
          • Vorsitzender der Fraktion Renew Europe im Europäischen Parlament (2021–2024)
          • Minister für Europa und auswärtige Angelegenheiten Frankreichs (2024)




          Ressort: Exekutiv-Vizepräsident für Kohäsion und Reformen

          Besetzung: Herr Raffaele Fitto (*28.08.1969, Maglie, Italien)

          Berufe: Jurist, Präsident Apulien, Minister

          Werdegang:

          • Mitglied des Regionalrats Apulien (1990–1999)
          • Präsident der Region Apulien (2000–2005)
          • Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer (2006–2014, 2022–2024)
          • Minister für Regionalangelegenheiten Italiens (2008–2011)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2014–2022)
          • Minister für Europaangelegenheiten, Kohäsionspolitik und den Nationalen Aufbau- und Resilienzplan Italiens (2022–2024)




          Ressort: Kommissar für Haushalt, Betrugsbekämpfung und öffentliche Verwaltung

          Besetzung: Herr Piotr Serafin (*1974, Warschau, Polen)

          Berufe: Beamter, Leiter des Kabinetts von EU-Ratspräsident Donald Tusk, Ständiger Vertreter Polens bei der EU

          Werdegang:

          • Leiter des Kabinetts des Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk (2014–2019)
          • Ständiger Vertreter Polens bei der Europäischen Union (2022–2024)



          Außen- und Sicherheitspolitik



          Ressort: Kommissarin für Erweiterung

          Besetzung: Frau Marta Kos (*28.06.1965, Slovenj Gradec, Slowenien)

          Berufe: Journalistin, Unternehmensberaterin, Managerin, Botschafterin

          Werdegang:

          • Journalistin (1989–1993)
          • Botschafterin Sloweniens in Deutschland (1997–2000)
          • Botschafterin Sloweniens in der Schweiz und in Liechtenstein (2003–2008)
          • Vizepräsidentin der Partei Gibanje Svoboda (2022)




          Ressort: Kommissar für Handel und wirtschaftliche Sicherheit; Interinstitutionelle Beziehungen und Transparenz

          Besetzung: Herr Maroš Šefčovič (*24.07.1966, Bratislava, Slowakei)

          Berufe: Diplomat, Botschafter, Ständiger Vertreter der Slowakei bei der EU

          Werdegang:

          • Diplomat im Außenministerium der Slowakei
          • Botschafter in Israel (1999–2002)
          • Ständiger Vertreter der Slowakei bei der Europäischen Union (2004–2009)
          • Mitglied der Europäischen Kommission (seit 2009)




          Ressort: Kommissar für Internationale Partnerschaften

          Besetzung: Herr Jozef Síkela (*17.06.1967, Rokycany, Tschechoslowakei heute Tschechien)

          Berufe: Bankmanager, Vorstandsvorsitzender, Minister

          Werdegang:

          • Bankmanager (1990er–2021)
          • Vorstandsvorsitzender der Česká spořitelna (2018–2020)
          • Industrie- und Handelsminister Tschechiens (2021–2024)



          Klima, Umwelt und Energie



          Ressort: Exekutiv-Vizepräsidentin für einen sauberen, gerechten und wettbewerbsfähigen Wandel; Kommissarin für Wettbewerb

          Besetzung: Frau Teresa Ribera Rodríguez (*19.05.1969, Madrid, Spanien)

          Berufe: Juristin, Wissenschaftliche Lehrbeauftragte, Staatssekretärin , Direktorin, Ministerin, Stellvertretende Ministerpräsidentin

          Werdegang:

          • Staatssekretärin für Klimawandel Spaniens (2008–2011)
          • Direktorin des Institute for Sustainable Development and International Relations (2014–2018)
          • Ministerin für den ökologischen Wandel Spaniens (2018–2024)
          • Stellvertretende Ministerpräsidentin Spaniens (2021–2024)




          Ressort: Kommissar für Klima, Netto-Null-Emissionen und sauberes Wachstum

          Besetzung: Herr Wopke Hoekstra (*30.09.1975, Bennekom, Niederlande)

          Berufe: Manager, Unternehmensberater, Minister, stellvertretender Ministerpräsident

          Werdegang:

          • Unternehmensberater bei McKinsey & Company
          • Manager bei Royal Dutch Shell
          • Mitglied des niederländischen Senats (2011–2017)
          • Finanzminister der Niederlande (2017–2022)
          • Stellvertretender Ministerpräsident der Niederlande (2022–2023)
          • Außenminister der Niederlande (2023)




          Ressort: Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft

          Besetzung: Frau Jessika Roswall (*12.12.1972, Uppsala, Schweden)

          Berufe: Rechtsanwältin, Ministerin

          Werdegang:

          • Rechtsanwältin Straf- und Familienrecht (1997–2010)
          • Mitglied des schwedischen Reichstags (2010–2022)
          • Ministerin für EU-Angelegenheiten Schwedens (2022–2024)




          Ressort: Kommissar für Energie und Wohnungswesen

          Besetzung: Herr Dan Jørgensen (*12.06.1975, Odense, Dänemark)

          Berufe: Politikwissenschaftler, Universitätsdozent, Akademischer Lektor, Minister

          Werdegang:

          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2004–2013)
          • Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei Dänemarks (2013–2015)
          • Minister für Klima, Energie und Versorgung Dänemarks (2019–2022)



          Justiz und Demokratie



          Ressort: Exekutiv-Vizepräsidentin für Technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie

          Besetzung: Frau Henna Virkkunen (*04.06.1972, Juva, Finnland)

          Berufe: Journalistin, Medien- und Kommunikationsforscherin, Ministerin

          Werdegang:

          • Mitglied des finnischen Parlaments (2007–2014)
          • Ministerin für Bildung Finnlands (2008–2011)
          • Ministerin für Kommunalverwaltung und öffentliche Reformen Finnlands (2011–2014)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2014–2024)




          Ressort: Kommissar für Demokratie, Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz

          Besetzung: Herr Michael McGrath (*01.08.1976, Cork, Irland)

          Berufe: Wirtschaftsprüfer, Finanzmanager, Minister

          Werdegang:

          • Mitglied des irischen Parlaments (Dáil Éireann) (2007–2024)
          • Minister für öffentliche Ausgaben und Reformen Irlands (2020–2022)
          • Finanzminister Irlands (2022–2024)




          Ressort: Kommissarin für Krisenvorsorge, Krisenmanagement und Gleichstellung

          Besetzung: Frau Hadja Lahbib (*21.06.1970, Boussu, Belgien)

          Berufe: Journalistin, Fernsehmoderatorin , Dokumentarfilmemacherin, Ministerin

          Werdegang:

          • Journalistin und Auslandskorrespondentin
          • Fernsehmoderatorin beim belgischen Rundfunk (RTBF)
          • Außenministerin Belgiens (2022–2024)



          Migration und Inneres



          Ressort: Kommissar für Inneres und Migration

          Besetzung: Herr Magnus Brunner (*06.05.1972, Höchst, Österreich)

          Berufe: Rechtswissenschaftler, Politischer Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Vorstand der OeMAG, Bereichsleiter für Unternehmensentwicklung und Strategie (Illwerke vkw), Staatssekretär, Minister

          Werdegang:

          • Mitglied des österreichischen Bundesrats (2009–2020)
          • Staatssekretär im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie Österreichs (2020–2021)
          • Bundesminister für Finanzen Österreichs (2021–2024)




          Ressort: Kommissarin für Mittelmeer

          Besetzung: Frau Dubravka Šuica (*20.05.1957, Dubrovnik, Kroatien)

          Berufe: Gymnasiallehrerin, Studiendirektorin, Bürgermeisterin, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission

          Werdegang:

          • Lehrerin für Deutsch und Englisch
          • Bürgermeisterin von Dubrovnik (2001–2009)
          • Mitglied des kroatischen Parlaments (2000–2001)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2013–2019)
          • Vizepräsidentin der Europäischen Kommission (2019–2024)



          Digitalisierung und Technologie



          Ressort: Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation

          Besetzung: Frau Ekaterina Zaharieva (*08.08.1975, Pasardschik, Bulgarien)

          Berufe: Rechtsanwältin & Unternehmensjuristin, Ministerin

          Werdegang:

          • Rechtsberaterin
          • Stellvertretende Ministerin für regionale Entwicklung Bulgariens (2009–2013)
          • Vize-Ministerpräsidentin für Justizreform (2015–2017)
          • Außenministerin Bulgariens (2017–2021)
          • Mitglied der Nationalversammlung Bulgariens (2023–2024)




          Ressort: Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt

          Besetzung: Herr Andrius Kubilius (*08.12.1956, Vilnius, Litauische SSR, Sowjetunion heute Litauen)

          Berufe: Physiker, Politischer Stratege, Ministerpräsident

          Werdegang:

          • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
          • Mitglied des litauischen Parlaments (seit 1992)
          • Ministerpräsident Litauens (1999–2000)
          • Ministerpräsident Litauens (2008–2012)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2019–2024)



          Landwirtschaft und Fischerei



          Ressort: Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung

          Besetzung: Herr Christophe Hansen (*21.02.1982, Wiltz, Luxemburg)

          Berufe: EU-Politikberater, Agrarwirt

          Werdegang:

          • Politischer Berater im Europäischen Parlament
          • Mitglied der luxemburgischen Abgeordnetenkammer (2018–2019)
          • Mitglied des Europäischen Parlaments (2019–2024)




          Ressort: Kommissar für Fischerei und Ozeane

          Besetzung: Herr Costas Kadis (*30.08.1967, Nikosia, Zypern)

          Berufe: Biologe, Universitätsprofessor & Dekan, Minister

          Werdegang:

          • Professor für Biodiversität und Naturschutz
          • Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Nikosia
          • Minister für Gesundheit Zyperns (2007–2008)
          • Minister für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Umwelt Zyperns (2013–2018)



          Gesundheit und Verbraucherschutz



          Ressort: Kommissar für Gesundheit und Tierschutz

          Besetzung: Herr Olivér Várhelyi (*22.03.1972, Szeged, Ungarn)

          Berufe: EU-Rechtsexperte, Karriere-Diplomat & Botschafter, Ständiger Vertreter Ungarns bei der EU

          Werdegang:

          • Diplomat im ungarischen Außenministerium
          • Ständiger Vertreter Ungarns bei der Europäischen Union (2015–2019)
          • Kommissar für Nachbarschaft und Erweiterung (2019–2024)



          Soziales, Arbeit und Bildung



          Ressort: Exekutiv-Vizepräsidentin für soziale Rechte und Kompetenzen, hochwertige Arbeitsplätze und Vorsorge

          Besetzung: Frau Roxana Mînzatu (*09.04.1980, Brașov, Rumänien)

          Berufe: Beraterin & Projektmanagerin, Staatssekretärin, Ministerin

          Werdegang:

          • Mitglied der rumänischen Abgeordnetenkammer (2016–2020)
          • Ministerin für Europäische Fonds Rumäniens (2019)
          • Staatssekretärin für die Verwaltung der EU-Fördermittel (2022–2024)



          Verkehr und Tourismus



          Ressort: Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus

          Besetzung: Herr Apostolos Tzitzikostas (*02.09.1978, Thessaloniki, Griechenland)

          Berufe: Unternehmer, Wirtschaftsfachmann, Regionalgouverneur, Präsident des Europäischen Ausschusses

          Werdegang:

          • Mitglied des griechischen Parlaments (2007–2012)
          • Regionalgouverneur von Zentralmakedonien (seit 2013)
          • Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen (2020–2022)



          Jugend, Kultur und Sport



          Ressort: Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport

          Besetzung: Herr Glenn Micallef (*05.07.1989, Pietà, Malta)

          Berufe: Ökonom im öffentlichen Dienst, außen- und europapolitischer Berater sowie Stabschef des maltesischen Premierministers Robert Abela

          Werdegang:

          • Leiter des Sekretariats des Premierministers von Malta
          • Berater des Premierministers für europäische Angelegenheiten
          • Mitglied des Kabinetts des Premierministers von Malta (2020–2024)

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            08.08.26 07:39

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            MadHouse
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            09.08.26 10:28

            Chat Kontrolle 2.0, bitte.


            Ist Spanien auch bereits unter Druck gesetzt worden?


            Wie ist die enorm teure Aufrüstung Deutschlands einzuordnen? Auch eine Entscheidung über alle Köpfe hinweg, durch unsere irre Regierung...


            Beste Grüße von Sanni

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            Sanni

            Chat Kontrolle 2.0, bitte.


            Ist Spanien auch bereits unter Druck gesetzt worden?


            Wie ist die enorm teure Aufrüstung Deutschlands einzuordnen? Auch eine Entscheidung über alle Köpfe hinweg, durch unsere irre Regierung...


            Beste Grüße von Sanni

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            09.08.26 15:45

            Die enorm teure Aufrüstung Deutschlands ist die Vorbereitung darauf, dass die Staatsgewalt mit militärischer Gewalt durch ausländische Kräfte an die Deutschen zurückgegeben wird, da die Deutschen von sich aus den Artikel 146 Grundgesetz nicht umsetzen können bzw. nicht wollen. Zurzeit demonstrieren sie lieber für andere als für sich selbst.

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