Browser-BenachrichtigungenLass Dich von Deinem Browser informieren, wenn Du neue Nachrichten oder Likes erhältst!
| |
| |
![]() | FdG | ![]() 23.07.26 12:29 |
Öffentlicher Widerspruch gegen die „Save Europe Act – Charta“Ich habe mir die Charta angeschaut und bin der Meinung, dass sie der EU-Kommission nur in die Hände spielt nach dem Muster: Wir schaffen ein Problem und dann bieten wir die Lösung, um das Problem zu beseitigen, wenn ... Vor allem vertrete ich die Meinung, dass Völker keine Eigentumsobjekte sein können. Die Charta kann hier eingesehen werden: https://www.save-europe-act.com/de/ Im Folgenden zitiere ich aus der Charta und kommentiere jeweils mit Fettschrift. Darunter ist dann der öffentliche Widerspruch. | ||


![]() | FdG | 23.07.26 12:30 |
I. Präambel Wir, die Völker Europas, FdG: Welche Völker? Wenn ein Dokument im Namen einer sehr großen Gruppe spricht, sollte es diese Gruppe möglichst klar bestimmen. Ist mit Europa die Europäische Union gemeint? Laut der Seite können sich nur EU-Bürger beteiligen. getragen von einer tiefen Liebe und einem starken Verantwortungsbewusstsein für unsere Nationen, unsere Nachkommen und unsere gemeinsame Zivilisation, wenden uns an die Europäische Kommission. FdG: Warum wenden sich "die Völker Europas" an die Europäische Kommission? Soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass sie deren Zuständigkeit für dieses Anliegen anerkennen? Als EU-Kommissar könnte man den Satz so verstehen. In Anerkennung dessen, dass die einheimischen Völker Europas, die die ethnischen, kulturellen und sprachlichen Gemeinschaften der Mitgliedstaaten bilden, ein unveräußerliches Recht besitzen, ihre kollektive Identität, ihr Erbe und ihre Lebensweise zu bewahren, wie es in den Grundsätzen der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung verankert ist. FdG: "wie es in den Grundsätzen der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung verankert ist": Wo steht das bzw. was sind Grundsätze der nationalen Souveränität und der Selbstbestimmung? Außerdem: Rund 40% Europas gehören zur Russischen Föderation, die damit das größte Land Europas ist. Auch ein kleiner Teil der Türkei gehört zu Europa. Ferner ist Europa ein Kontinent, und Kontinente haben keine Mitglieder bzw. Mitgliedstaaten. II. Erwägungsgründe 1. In Anerkennung der Tatsache, dass Artikel 4 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union die Achtung der nationalen Identitäten der Mitgliedstaaten bekräftigt, die ihren grundlegenden politischen und verfassungsrechtlichen Strukturen innewohnen, einschließlich der regionalen und lokalen Selbstverwaltung; FdG: "Die Völker Europas" erkennen Artikel 4 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union an? Also: Die Basis dafür ist der Vertrag von Lissabon. Der Vertrag von Lissabon folgte auf das Scheitern einer Verfassung für die Europäische Union in mehreren Mitgliedstaaten. Die Charta stützt ihre Argumentation ausdrücklich auf diesen Vertrag. Als EU-Kommissar könnte man nun in Erwägungsgrund 1 die Anerkennung dieser Rechtsgrundlage sehen. 2. In der Erkenntnis, dass Artikel 22 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union die Union verpflichtet, die kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt zu achten, wozu auch der Schutz der historischen Kulturen und Traditionen der Völker Europas vor einer Aushöhlung durch demografischen Austausch gehören muss; FdG: Artikel 22 lautet: "Die Union achtet die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen." Mehr nicht. Und das tut die EU auch, allerdings uneingeschränkt. Wenn die EU das ändern muss, dann müssen "die Völker Europas" allerdings auch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union anerkennen. Dem Anschein nach wollen "die Völker Europas" das. Als EU-Kommissar könnte man es so interpretieren. 3. In Bekräftigung dessen, dass die Ersetzungsmigration – sowohl legale als auch illegale – in den vergangenen Jahrzehnten dieses Recht verletzt hat, indem sie den sozialen Zusammenhalt, die öffentlichen Dienstleistungen, die Sicherheit sowie die ethnische und kulturelle Kontinuität der europäischen Nationen erheblich beeinträchtigt hat, was zur Entstehung von Parallelgesellschaften, zu einer Zunahme der Kriminalität und zur Marginalisierung der einheimischen Bevölkerungen in ihren angestammten Heimatländern geführt hat. FdG: Die Menschen wissen, dass "dieses Recht verletzt" wurde, aber sie wenden sich trotzdem an diejenigen, die dafür verantwortlich sind. Also vergeben "die Völker Europas" die Rechtsverletzungen, ja? Als EU-Kommissar könnte man es so interpretieren. [Warum ist hier am Ende kein Semikolon, sondern ein Punkt? Hat das einen Grund oder ist das ein Flüchtigkeitsfehler?] 4. Unter Betonung der Dringlichkeit der Angelegenheit und in Anbetracht der unmittelbar bevorstehenden Tatsache, dass die indigene Bevölkerung Europas Gefahr laufen, in ihren eigenen Heimatländern zu Minderheiten zu werden, wenn keine radikalen Änderungen am Asyl- und Migrationssystem vorgenommen werden; FdG: "dass die indigene Bevölkerung Europas Gefahr laufen" - Grammatikfehler (läuft nicht laufen) - bei einem Dokument, das einen politischen und rechtlichen Anspruch erhebt, wirkt so etwas unprofessionell. 5. Die Feststellung, dass Migration die Krise der alternden Bevölkerung nicht löst, sondern die europäischen Sozialsysteme zusätzlich belastet und das grundlegende Problem der niedrigen Geburtenraten in der einheimischen Bevölkerung verschärft; FdG: Die "niedrigen Geburtenraten" sind kein grundlegendes Problem, sondern ein Symptom wofür auch immer. Oder haben "die Völker Europas" etwa verlernt, Kinder zu zeugen? 6. Mit der Feststellung, dass ein souveränes Europa das Wohlergehen, die Sicherheit und den demographischen Fortbestand seiner eigenen Völker vor Maßnahmen stellen muss, die die einheimische Bevölkerung faktisch verdrängen und ihr schaden; FdG: Die Formulierung "seine eigenen Völker" wirkt ungewöhnlich. Völker sind keine Eigentumsobjekte! Sprachlich naheliegender wäre beispielsweise wie gehabt 'die Völker Europas'. Wird hier getestet, ob sich überhaupt jemand die Charta durchliest, bevor er unterschreibt? Völker sind keine Eigentumsobjekte!Das reicht mir, ich breche hier ab und schreibe meinen Widerspruch. | ||
Daumen hoch


![]() | FdG | 23.07.26 13:15 |
Daumen hoch


![]() | FdG | 23.07.26 13:17 |
Öffentlicher Widerspruch gegen die „Save Europe Act – Charta“Hiermit widerspreche ich als Deutscher der „Save Europe Act – Charta“. BegründungI)Die Charta erweckt den Eindruck, für die „Völker Europas“ zu sprechen, ohne diese näher zu bestimmen. Zudem beschränkt sich die Initiative auf die Europäische Union. Völker Europas, deren Hoheitsgebiete außerhalb der Europäischen Union liegen, werden dadurch nicht erfasst. Die Menschen dieser Völker können sich an dieser Initiative aus technischen Gründen nicht beteiligen. Aus diesem Grund kann die Charta nach meiner Auffassung nicht den Anspruch erheben, für die „Völker Europas“ insgesamt zu sprechen. II)Erwägungsgrund 6 der Charta lautet: „Mit der Feststellung, dass ein souveränes Europa das Wohlergehen, die Sicherheit und den demographischen Fortbestand seiner eigenen Völker vor Maßnahmen stellen muss, die die einheimische Bevölkerung faktisch verdrängen und ihr schaden;“ Der Ausdruck „seiner eigenen Völker“ ist aus meiner Sicht sprachlich unzutreffend. Völker sind keine Eigentumsobjekte. Ebenso verfügt ein Kontinent wie Europa über kein Eigentum an Völkern. Eine sprachlich zutreffendere Formulierung wäre beispielsweise „der Völker Europas“. Gegeben zu Bonn, am 23. Juli des Jahres 2026, im einundfünfzigsten Jahr meines Lebens. Felix der Glückliche | ||
Daumen hoch


![]() | FdG | 23.07.26 13:32 |
Daumen hoch


![]() | FdG | 31.07.26 11:56 |
EU-Kommission am 31.07.2026Diese Übersicht zeigt die verschiedenen Ressorts der Europäischen Kommission, an welche die Charta gerichtet ist, gruppiert nach Fachbereichen. Aufgrund von Überschneidungen könnten die Ressorts auch anders gruppiert werden, die übergeordneten Fachbereiche dienen hier nur als grobe Orientierung. 👩 Damen: 11 👨 Herren: 16 👥 Mitglieder: 27 👩 Durchschnittlicher Jahrgang Damen: 1969 👨 Durchschnittlicher Jahrgang Herren: 1973 🎂 Durchschnittlicher Jahrgang: 1972 Leitung der Europäischen KommissionRessort: Präsidentin der Europäischen Kommission Besetzung: Frau Ursula von der Leyen (*08.10.1958, Ixelles/Elsene, Belgien) Berufe: Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, Ministerin Werdegang:
Ressort: Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik / Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Besetzung: Frau Kaja Kallas (*18.06.1977, Tallinn, Estland) Berufe: Rechtsanwältin, Europarechtsspezialistin, Parteivorsitzende, Ministerpräsidentin Werdegang:
Wirtschaft und FinanzenRessort: Kommissar für Wirtschaft und Produktivität; Umsetzung und Vereinfachung Besetzung: Herr Valdis Dombrovskis (*05.08.1971, Riga, Lettland) Berufe: Physiker, Makroökonom, Chefvolkswirt (Lettische Staatsbank), Minister Werdegang:
Ressort: Kommissarin für Finanzdienstleistungen sowie Spar- und Investitionsunion Besetzung: Frau Maria Luís Albuquerque (*16.09.1967, Braga, Portugal) Berufe: Wirtschaftswissenschaftlerin, Hochschuldozentin, Staatssekretärin, Ministerin Werdegang:
Ressort: Exekutiv-Vizepräsident für Wohlstand und Industriestrategie Besetzung: Herr Stéphane Séjourné (*26.03.1985, Versailles, Frankreich) Berufe: Jurist, ministerieller Politikberater, EU-Fraktionsvorsitzener, Minister Werdegang:
Ressort: Exekutiv-Vizepräsident für Kohäsion und Reformen Besetzung: Herr Raffaele Fitto (*28.08.1969, Maglie, Italien) Berufe: Jurist, Präsident Apulien, Minister Werdegang:
Ressort: Kommissar für Haushalt, Betrugsbekämpfung und öffentliche Verwaltung Besetzung: Herr Piotr Serafin (*1974, Warschau, Polen) Berufe: Beamter, Leiter des Kabinetts von EU-Ratspräsident Donald Tusk, Ständiger Vertreter Polens bei der EU Werdegang:
Außen- und SicherheitspolitikRessort: Kommissarin für Erweiterung Besetzung: Frau Marta Kos (*28.06.1965, Slovenj Gradec, Slowenien) Berufe: Journalistin, Unternehmensberaterin, Managerin, Botschafterin Werdegang:
Ressort: Kommissar für Handel und wirtschaftliche Sicherheit; Interinstitutionelle Beziehungen und Transparenz Besetzung: Herr Maroš Šefčovič (*24.07.1966, Bratislava, Slowakei) Berufe: Diplomat, Botschafter, Ständiger Vertreter der Slowakei bei der EU Werdegang:
Ressort: Kommissar für Internationale Partnerschaften Besetzung: Herr Jozef Síkela (*17.06.1967, Rokycany, Tschechoslowakei heute Tschechien) Berufe: Bankmanager, Vorstandsvorsitzender, Minister Werdegang:
Klima, Umwelt und EnergieRessort: Exekutiv-Vizepräsidentin für einen sauberen, gerechten und wettbewerbsfähigen Wandel; Kommissarin für Wettbewerb Besetzung: Frau Teresa Ribera Rodríguez (*19.05.1969, Madrid, Spanien) Berufe: Juristin, Wissenschaftliche Lehrbeauftragte, Staatssekretärin , Direktorin, Ministerin, Stellvertretende Ministerpräsidentin Werdegang:
Ressort: Kommissar für Klima, Netto-Null-Emissionen und sauberes Wachstum Besetzung: Herr Wopke Hoekstra (*30.09.1975, Bennekom, Niederlande) Berufe: Manager, Unternehmensberater, Minister, stellvertretender Ministerpräsident Werdegang:
Ressort: Kommissarin für Umwelt, Wasserresilienz und wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft Besetzung: Frau Jessika Roswall (*12.12.1972, Uppsala, Schweden) Berufe: Rechtsanwältin, Ministerin Werdegang:
Ressort: Kommissar für Energie und Wohnungswesen Besetzung: Herr Dan Jørgensen (*12.06.1975, Odense, Dänemark) Berufe: Politikwissenschaftler, Universitätsdozent, Akademischer Lektor, Minister Werdegang:
Justiz und DemokratieRessort: Exekutiv-Vizepräsidentin für Technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie Besetzung: Frau Henna Virkkunen (*04.06.1972, Juva, Finnland) Berufe: Journalistin, Medien- und Kommunikationsforscherin, Ministerin Werdegang:
Ressort: Kommissar für Demokratie, Justiz, Rechtsstaatlichkeit und Verbraucherschutz Besetzung: Herr Michael McGrath (*01.08.1976, Cork, Irland) Berufe: Wirtschaftsprüfer, Finanzmanager, Minister Werdegang:
Ressort: Kommissarin für Krisenvorsorge, Krisenmanagement und Gleichstellung Besetzung: Frau Hadja Lahbib (*21.06.1970, Boussu, Belgien) Berufe: Journalistin, Fernsehmoderatorin , Dokumentarfilmemacherin, Ministerin Werdegang:
Migration und InneresRessort: Kommissar für Inneres und Migration Besetzung: Herr Magnus Brunner (*06.05.1972, Höchst, Österreich) Berufe: Rechtswissenschaftler, Politischer Direktor des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Vorstand der OeMAG, Bereichsleiter für Unternehmensentwicklung und Strategie (Illwerke vkw), Staatssekretär, Minister Werdegang:
Ressort: Kommissarin für Mittelmeer Besetzung: Frau Dubravka Šuica (*20.05.1957, Dubrovnik, Kroatien) Berufe: Gymnasiallehrerin, Studiendirektorin, Bürgermeisterin, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Werdegang:
Digitalisierung und TechnologieRessort: Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation Besetzung: Frau Ekaterina Zaharieva (*08.08.1975, Pasardschik, Bulgarien) Berufe: Rechtsanwältin & Unternehmensjuristin, Ministerin Werdegang:
Ressort: Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt Besetzung: Herr Andrius Kubilius (*08.12.1956, Vilnius, Litauische SSR, Sowjetunion heute Litauen) Berufe: Physiker, Politischer Stratege, Ministerpräsident Werdegang:
Landwirtschaft und FischereiRessort: Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung Besetzung: Herr Christophe Hansen (*21.02.1982, Wiltz, Luxemburg) Berufe: EU-Politikberater, Agrarwirt Werdegang:
Ressort: Kommissar für Fischerei und Ozeane Besetzung: Herr Costas Kadis (*30.08.1967, Nikosia, Zypern) Berufe: Biologe, Universitätsprofessor & Dekan, Minister Werdegang:
Gesundheit und VerbraucherschutzRessort: Kommissar für Gesundheit und Tierschutz Besetzung: Herr Olivér Várhelyi (*22.03.1972, Szeged, Ungarn) Berufe: EU-Rechtsexperte, Karriere-Diplomat & Botschafter, Ständiger Vertreter Ungarns bei der EU Werdegang:
Soziales, Arbeit und BildungRessort: Exekutiv-Vizepräsidentin für soziale Rechte und Kompetenzen, hochwertige Arbeitsplätze und Vorsorge Besetzung: Frau Roxana Mînzatu (*09.04.1980, Brașov, Rumänien) Berufe: Beraterin & Projektmanagerin, Staatssekretärin, Ministerin Werdegang:
Verkehr und TourismusRessort: Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus Besetzung: Herr Apostolos Tzitzikostas (*02.09.1978, Thessaloniki, Griechenland) Berufe: Unternehmer, Wirtschaftsfachmann, Regionalgouverneur, Präsident des Europäischen Ausschusses Werdegang:
Jugend, Kultur und SportRessort: Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport Besetzung: Herr Glenn Micallef (*05.07.1989, Pietà, Malta) Berufe: Ökonom im öffentlichen Dienst, außen- und europapolitischer Berater sowie Stabschef des maltesischen Premierministers Robert Abela Werdegang:
| ||
Daumen hoch


![]() | MadHouse | 08.08.26 07:39 |


![]() | Sanni | 09.08.26 10:28 |
Chat Kontrolle 2.0, bitte. Ist Spanien auch bereits unter Druck gesetzt worden? Wie ist die enorm teure Aufrüstung Deutschlands einzuordnen? Auch eine Entscheidung über alle Köpfe hinweg, durch unsere irre Regierung... Beste Grüße von Sanni | ||
Chat Kontrolle 2.0, bitte.
Ist Spanien auch bereits unter Druck gesetzt worden?
Wie ist die enorm teure Aufrüstung Deutschlands einzuordnen? Auch eine Entscheidung über alle Köpfe hinweg, durch unsere irre Regierung...
Beste Grüße von Sanni


![]() | FdG | 09.08.26 15:45 |
Die enorm teure Aufrüstung Deutschlands ist die Vorbereitung darauf, dass die Staatsgewalt mit militärischer Gewalt durch ausländische Kräfte an die Deutschen zurückgegeben wird, da die Deutschen von sich aus den Artikel 146 Grundgesetz nicht umsetzen können bzw. nicht wollen. Zurzeit demonstrieren sie lieber für andere als für sich selbst. | ||
Daumen hoch
Bildersuche
Login
zu Hause
Deine Profilansicht
Sucheinstellung
SchwurbelDaten
Grunddaten
Interessen
Fotos
Organisationen
Blockierungen
Videospiele
Freunde einladen
Telegram
Banner-Tausch
Spenden
Plauderecke
Öffentlicher Widerspruch gegen die
„Save Europe Act – Charta“



