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 Kriege

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Bundeswehr? Kein Cent Mehr! (öffentlich)

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19.07.26 06:33

Als Flugblatt-PDF: Bundeswehr? Kein Cent Mehr! Seite 1/2


BUNDESWEHR ? KEIN CENT MEHR !


„Unsere“ Bundeswehr hätte die Pandemie Anfang Februar 2020 stoppen müssen, ist mitverantwortlich für 7 Mio. unnötige Covid-19 Tote weltweit.


  • Die Bundeswehr ist im Zivil- und Katastrophenschutz für die Abwehr von „ABC“-Gefahren zuständig.




  • Im September 2020 Bulletin verweist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf eine US-Studie von Ende Juli 2020: SARS-CoV-2 benötigt tagelang die Nasenschleimhaut, „wandert“ erst danach über den Rachen in die Lunge. Genügend Zeit für ein funktionierendes Immunsystem Antikörper zu bilden.


  • Am 1.1.2021 Studie aus Indien: Augen-, Mund- und Nasenschleimhaut kann man desinfizieren, mit 1%igen Jod-Spülungen: PCR-Test positiv → 3 tagelang 3x täglich spülen → PCR-Test negativ ! Die kostengünstigste und effektivste Methode die Pandemie weltweit in den Griff zu bekommen…

 

  • Die Bundeswehr wäre darauf auch nicht im Verteidigungsfall gekommen ? Ganz wirklich ?



Die unzulängliche Studie des mikrobiologischen Instituts der Bundeswehr ist mitverantwortlich für unnötige Maßnahmen sowie daraus entstandenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden, insbesondere die bis heute anhaltende Spaltung.


  • Die Studie stellt eine um Faktor 100 bis 1000 höhere aktive SARS-CoV-2 Virenlast in der Mundschleimhaut im Vergleich zum Vorgänger (SARS-Pandemie 2002/2003) fest. „Kein Wunder“ wenn die Viren aus der Nase kamen.
  • Wird nur dieser „Mund“-Faktor in den epidemiologischen Modellen verarbeitet, muss „Weltuntergang“ dabei herauskommen, entsprechend sind alle Gegenmaßnahmen wie geschehen rechtfertigbar.



  • Maßnahmen Befürworter UND Gegner „hatten Recht“, Allen fehlten die „verbindenden“ Informationen.


Die NATO-Mitgliedschaft der BRD muss ruhen bis geklärt ist warum die Bundeswehr so katastrophal versagen konnte - ob korrektes Verfahren im Zivil- und Katastrophenschutz durch die NATO verhindert wurde oder nicht. Mit allen geopolitischen „Nebenwirkungen“.


  • Alle Armeen mit Antibiowaffen-Experten hätten die Pandemie stoppen können, Keine hat es getan.
  • Für die Parlamentsarmee Bundeswehr könnte die dazu notwendige koordinierende Ebene (auch) die NATO gewesen sein, sogar an der verantwortlichen Exekutive und Legislative „vorbei“.



Alle fünf Bundeswehrkliniken hätten mit monoklonalen Antikörpermitteln behandeln und darüber informieren müssen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) listete nur die in Berlin…


  • Monoklonale Antikörpermittel waren DAS Heilmittel, aber nur verabreichbar solange kein zusätzlicher Sauerstoff benötigt wird. Vorbeugend als „passive Impfung“. Wurden vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 19.1.2021 beschafft, waren frei verfügbar. Ab dem 21.4. vom BMG verschenkt damit gesetzlich Versicherte die Behandlungskosten von weit über 2000 € nicht selbst zahlen mussten, aber nur noch in beim BMG registrierten Kliniken verabreichbar. Das RKI veröffentlichte mind. 4 Listen mit Kliniken.


  • „Normale“ Kliniken konnten freiwillig registrieren, mussten die Bevölkerung nicht informieren (hierzu waren BMG, Landes- und Gesundheitsämter vor Ort verpflichtet), die Bundeswehrkliniken mussten sich beim BMG registrieren, vorher schon behandeln und die Bevölkerung darüber informieren: für Menschen die sich nicht impfen lassen konnten, Erkrankte und Geimpfte die einen „Impfdurchbruch“ erlitten.
  •  Dies nicht zu tun ist unterlassene Hilfeleistung, Mindeststrafmass 2 Jahre JVA. Verjährt Anfang 2027. Danach muss Vorsatz für „mehr“ nachgewiesen werden. Gleiches gilt für die Beamten von BMG bis „vor Ort“.


  • Die Bundeswehr ist die medizinische Versorgung von Bundespräsidenten und Bundesregierung, muss Beide informiert haben. Wenn Sie hat, würde u.a. dies das „Maskenverhalten“ Steinmeiers erklären ?


Mach was - erstatte Strafanzeige wegen des monoklonalen Antikörpermittelskandals !

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19.07.26 06:45

Als Flugblatt-PDF: Bundeswehr? Kein Cent Mehr! Seite 2/2


Bundesrepublik STATT BundesWEHRrepublik Deutschland !


Wehrbeauftragter des Bundestages oder Bundestagsbeauftragter der Bundeswehr?

 


  • Die MdBs hätten die Abstimmung mindestens vertagen müssen. Wären Sie zu dem Schluss gekommen das die Vorwürfe zutreffend sind, hätte sich die Abstimmung „erledigt“, denn es ist insbesondere unverantwortlich ggf. Zwangsrekrutierte im Schützengraben einem „Putin-29“ Virus auszusetzen auf die Gefahr hin, dass das mikrobiologische Institut der Bundeswehr wieder so versagt bis „versagt“.




  •  Der Bundespräsident hätte diese Vorwürfe prüfen müssen bevor er das WDModG unterschreibt. Hat er ? 


Einer Parlamentsarmee die vom Bundestag nicht kontrolliert wird - weil nicht will oder kann - fehlt die „Geschäftsgrundlage“. Die Bundeswehr muss abgeschafft und ersetzt werden.


  • Otte war MdB, gab sein Mandat auf als er zum Wehrbeauftragten gewählt wurde. Wenn Otte nicht informierte, dann sind die MdBs unfähig den Charakter eines der Ihresgleichen richtig einzuschätzen und werden es nie sein.
  • Allen MdBs müssten detailliert über die Aufgaben der Bundeswehr und deren Umsetzung informiert sein. Dafür verantwortlich: der Wehrbeauftragte, der Bundesverteidigungsminister? Letztendlich: Jedes MdB selbst !


  • Der Verteidigungsausschuss kann sich selbst als Untersuchungsausschuss einsetzen, den AfD-Mitgliedern fehlt eine einzige Stimme wenn gewollt. Aber die AfD verliert lieber Wahlen statt RKI Listen zu benutzen.


  •  Auf den Corona-Symposien der AfD-Fraktion wurde weder die Bundeswehr entsprechend thematisiert, noch wo real „Handschellen klicken“ können: monoklonaler Antikörpermittelskandal und ob die Impfungen überhaupt eine Zulassung hatten. Ob nicht zugelassene Arzneimittels verabreicht wurden, weil Pharmaunternehmen nicht die Bedingung für den leeren Beipackzettel in Papierform erfüllten.


  • Soldaten mussten eine solche Impfung dulden, trotz Nase-desinfizieren bis monoklonaler Antikörpermittel.


  • Die Enquete-Kommission Corona hat auch nichts thematisiert was der Bundeswehr wirklich„weh tun“ kann, „Handschellen klicken“ möglich oder im Bundestag selbst während der Pandemie geschehen ist…


Hat der Parlamentsarzt die MdBs des 19. Bundestages (BT) zeitnah zur Trump-Behandlung am 1.10.2020 und neue MdBs des 20. (Merz) über monoklonale Antikörpermittel informiert ?






Mach was - Diese Informationen sollten Allen und insbesondere Schülern bekannt sein !


Verlange von MdBs und MdLs eine Erklärung an Eidesstatt, daß Sie nicht über monoklonale Antikörpermittel informiert wurden. Wähle Keinen und keine Partei die Nichts macht.


Deine Taten sind ein Druckmittel, nur mit Druckmittel gibt es Erfolg ! 

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