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![]() | Captain Future | ![]() 27.06.26 11:22 |
| Wer verursacht den Klimawandel? Öffentliche Umfrage (Stimmen pro Option sichtbar) Mehrfachantworten möglich Klimawandel gibt es nicht variable Sonnenaktivität schwankende Erdumlaufbahn / Neigung Chemtrails Haarp CO2 | ||


![]() | Horst18 | 27.07.26 06:59 |
Kohlenwasserstoffe wie Benzin ⛽️ verbrennen zu CO2 und H2O wobei Energie entsteht. Bei der Herstellung von Benzin aus CO2 wird die gleiche Energie verbraucht. | ||


![]() | Tamer | 27.07.26 08:27 |
Also da musst Du aber noch die Verluste mit in die Rechnung einbeziehen, die bei der von Dir beschriebenen Kette erheblich sind. Sowas macht überhaupt nur Sinn, wenn man mal Energie 'übrig' hat wie z.B. bei Spitzen durch Solarstrom an sonnigen Tagen. Und ob sich das rechnet wage ich zu bezweifeln. | ||


![]() | Horst18 | 27.07.26 10:24 |
Richtig Tamer :: und wer es genau wissen möchte: G = H - T * S ( Formel aus der Physikalischen Chemie ) . Ich vermute, daß der Wirkungsgrad beschissen ist. 😛 | ||


![]() | Implikat Gottes | 27.07.26 13:35 |
Der Wirkungsgrad ist ja ziemlich schnurz. Dann geht eben Flatterstrom verloren, der sonst kostenpflichtig entsorgt werden müßte. Na und? Es sind ja Unmengen an ansonsten überflüssigem Wind- und Solarstrom vorhanden, der ansonsten zu Negativpreisen 'verkauft' wird. Um den zu nutzen, kann die Anlage natürlich nicht kontinuierlich durchlaufen. (Und keine Ahnung, ob sie das technisch bedingt vielleicht müßte.) Aber prinzipell wüßte ich nicht, wieso sie sich deswegen nicht rechnen sollte. Könnte höchstens sein, daß die Grünuchen sich die Lorbeeren für ihren kostbaren Flatterstrom nicht wegnehmen lassen wollen, und darum eine Rechnung verbieten oder bürokratisch verunmöglichen. 😂 | ||
Daumen hoch


![]() | Tamer | 27.07.26 19:53 |
Die temporäre Überproduktion von Strom zu nutzen wäre sicherlich sinnvoll, aber das liegt soweit mir bekannt bei einigen Stunden am Tag und auch nicht zu jeder Jahreszeit oder Wetterlage. Das 'Flattern' im Stromnetz ist ein Phänomen im Sekunden- bzw. Millisekundenbereich. Das alles bekommst Du nicht mit einer chemischen Anlagen in den Griff. Aber ich lass mich natürlich gerne eines Besseren belehren und dazu würde ich gerne mal die Rechnungen dazu sehen, nicht nur monetär gesehen. | ||


![]() | Implikat Gottes | 27.07.26 22:51 |
Weiß nicht, wie schnell solche Anlagen reagieren könnten. (Daran, daß die chemische Reaktion zu träge wäre, läge es sicherlich nicht.) Aber das Flattern im Stromnetz findet ja auch bei weitem nicht nur im Sekunden- und Millisekundenbereich statt. Das zu glätten, gibts schon genug andere, wahrscheinlich günstigere Möglichkeiten. Vor allem wird solcher wattstundenmäßige Firlefanz auch nicht 'verkauft'/wäre wirtschaftlich völlig uninteressant, solange es nicht tatsächlich um solche Glättung ginge. Die eigentlichen Volumina finden doch an Sonnenstunden/Sonnentagen/Zeiten mit viel Wind aus konstanter Richtung statt, bei denen die Stromproduktion viel höher ist als der Verbrauch. Dafür ist die Methode offensichtlich geeignet und davon hatte ich offensichtlich gesprochen. Ob sich das auch zum Glätten im Millisekundenbereich eignet und dafür überhaupt nennenswerter Bedarf besteht, halte ich für äußerst nebensächlich. Zum Glätten nimmt man z.B. eine Z-Diode mit guter Wasserkühlung. Wenn das so wichtig ist, daß es gut bezahlt wird, braucht dabei auch kein Benzin rauskommen. 🤷♂️ | ||


![]() | Tamer | 28.07.26 19:53 |
Mit 'Flatterstrom' ist i.A. eine Frequenzinstabilität gemeint, die wichtigste Kenngröße im Stromnetz. Diese ist muss in einem engen Bereich gehalten werden, sonst schalten sich Netzbereiche automatisch ab. Diese Schwankungen werden vorwiegend durch die sehr großen Schwungmassen der Generatoren in klassischen Kraftwerken verhindert. Soweit mir bekannt ist, werden Z-Dioden zur Glättung von Gleichstrom verwendet. Wie Du damit Wechselstrom glätten willst, würde ich gerne wissen; ich lerne ja gerne dazu. Aber es ging ja hier um die Nutzung von Überkapazitäten vorwiegend durch Solarstrom und nicht um Frequenzschwankungen. Diese ist sicherlich sinnvoll, aber da würde ich eben gerne mal ne Rechnung zu sehen, ob dies mit vernünftigem Aufwand durch die Umwandlung in Benzin machbar ist. | ||


![]() | AnneMari | 04.08.26 22:22 |
Der Meeresspiegel steigt nicht, weil Eis schmilzt, und der menschengemachte Klimawandel ist lediglich ein Geschäftsmodell, das Reiche reicher und den Mittelstand ärmer macht! | ||
Mit 'Flatterstrom' ist i.A. eine Frequenzinstabilität gemeint, die wichtigste Kenngröße im Stromnetz. Diese ist muss in einem engen Bereich gehalten werden, sonst schalten sich Netzbereiche automatisch ab. Diese Schwankungen werden vorwiegend durch die sehr großen Schwungmassen der Generatoren in klassischen Kraftwerken verhindert.
Soweit mir bekannt ist, werden Z-Dioden zur Glättung von Gleichstrom verwendet. Wie Du damit Wechselstrom glätten willst, würde ich gerne wissen; ich lerne ja gerne dazu.
Aber es ging ja hier um die Nutzung von Überkapazitäten vorwiegend durch Solarstrom und nicht um Frequenzschwankungen. Diese ist sicherlich sinnvoll, aber da würde ich eben gerne mal ne Rechnung zu sehen, ob dies mit vernünftigem Aufwand durch die Umwandlung in Benzin machbar ist.


![]() | Manuel2023 | 05.08.26 07:52 |
Ich hoffe, dass hier nicht das Energietechnik-Wissensniveau der Grünen einzieht! Z-Dioden sind für minimale Leistungen und für niedrige Spannungsbereiche sinnvoll einsetzbar, also für elektronische Regelungen. Es gibt auch Leistungs-Z-Dioden, aber die sind für Energietechnik im hier relevanten Bereich auch viel zu klein (in Ausnahmen allerhöchstens ein paar hundert Volt und unter 100 Watt). Wechselspannung kann man theoretisch schon mit Z-Dioden die Überspitzen mit einer anti-seriellen Schaltung (zwei gegenpolige Z-Dioden in Reihe geschaltet) kappen. Aber wie gesagt, das geht in der Praxis nur für sehr kleine Leistungen. Wenn, dann würde man die Z-Diode nur für die Regelung nehmen und die Leistung mit anderen Bauteilen wie Triacs schalten. Im kleinen Leistungsbereich von z. B. 1-4 kW nimmt man Triacs. Für hohe Leistungen werden Schaltungen mit Tyristoren und MOSFETs verwendet: * silicon-carbide metal-oxide-semiconductor field-effect transistor (SiC-MOSFET) * insulated-gate bipolar transistor (IGBT) * integrated gate-commutated thyristor (IGCT) Bereiche: * Spannungen bis 6,5 kV * Ströme bis 3,6 kA * Leistungen bis 100 MW * Frequenzen bis 200 kHz Für Leistungsgenerierung im Versorgungsnetz ist das Problem nur die Frequenz. Wenn die nicht genau geregelt werden kann, dann schalten diese Teile des Netzes erzwungenermaßen ab: Blackout. Frequenz-Störungen gibt es verschiedene, niederfrequente, hochfrequente (z. B. von den Wechselrichtern der PV- und WKA-Anlagen) und durch Verlassen des zulässigen Bereichs nach oben oder unten. PV erzeugt zusätzlich extrem hohe Blindleistung: Kapazitäten aus Impedanzen und Induktivitäten, die zu Phasenverschiebungen führen und das System überlasten und besonders starke Frequenz-Störungen erzeugen, was dann wesentlich zum totalen Blackout in Spanien führte. Großwindkraftanlagen sollte man grundsätzlich verbieten, da sie in allen Bereichen massive Schäden an Energieversorgung, Ökonomie, Flora, Fauna und Mensch anrichten und schon rein flächenmäßig keine Energieversorgung leisten können. Die bestehenden WKA könnte man theoretisch sinnvoll nutzen, um alle Grünen zum Trocknen hinter den Ohren aufzuhängen. Da bei Grünen zwischen den Ohren aber nur leerer Raum und Mülldeponien bestehen, wird das wohl letztlich auch nichts bringen. PV sollte man nur zusammen mit ausreichend lokalen Speichern zulassen. Netzeinspeisungen sind, wenn überhaupt, dann nur in energieautarken Gemeinden sinnvoll. Die mit Abstand beste Energieform ist neben Kernkraftwerken der neuesten Generation nach wie vor billges Erdgas aus Russland sowie der mit weitem Abstand energie-effizienteste Computer das menschliche Gehirn ist. | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 05.08.26 08:10 |
Wer sich für Fragen rund um Klimawandel und Energieversorgung interessiert, findet hier zu jedem Teilaspekt eine Fülle an Materialien: —> https://t.me/AnthropogenerKlimawandel/ Sowie zusätzliche quantitative Analysen in: —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/555 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/565 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/596 … —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/600 —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/637 … —> https://t.me/Wildeshausen_Nachbarn_stehen_auf/653 Autoren z.B.: #ManfredHaferburg #FritzVahrenholt #JoachimDengler #MartinSteiner #HorstJoachimLüdecke #EuropäischesInstitutFürKlimaUndEnergie #EIKE #StefanSpiegelsperger #OutdoorChiemgau | ||
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