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![]() | carmel | ![]() 16.06.26 20:41 |
Es gibt in diesem Jahr keine Insekten mehr, die Vögel und Igel, usw., verhungern, wir füttern sie täglich, es ist total traurig und hier ganz wichtig: Hier bitte lesen: Übersichtsstudie der Universität Neuenburg (in Auftrag des Schweizer Bundesamt für Umwelt) 80 Prozent der 127 Forschungsarbeiten zeigen negative Auswirkungen von nicht-ionisierender Strahlung auf Insekten, Spinnen und andere Gliederfüßer. Strahlungsquellen waren Mobilfunksender, Handys, Smartmeter, WLAN und Hochspannungsleitungen. Die Feldstärken lagen zwischen unter 5 V/m bis über 100 V/m, also weit unterhalb der geltenden Grenzwerte. Bei allen Intensitäten wurden negative Effekte beobachtet: Schäden im Erbgut (DNA) Störungen der Fortpflanzung Beeinträchtigungen der Fortbewegung, des Verhaltens, der Orientierung und der Nahrungssuche Insektenkörper von wenigen Millimetern bilden einen perfekten Resonanzkörper für elektromagnetische Wellen und fungieren als „lebendige Antennen". Das führt zu stärkeren Absorptionen der Frequenzen. Review „Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Insekten" (83 Studien) Der Review basiert auf 83 relevanten Studien, von denen 72 einen Effekt bei Insekten zeigen, wenn diese EMF unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte ausgesetzt sind. Mobilfunkstrahlung ist ein wesentlicher betroffener Bereich. Negative Wirkungen wurden beschrieben: Einschränkungen des Orientierungssinns Reduzierte Fortpflanzungsfähigkeit und Fruchtbarkeit Lethargie, Veränderungen der Flugdynamik Misserfolg in der Nahrungssuche, reduzierte Reaktionsgeschwindigkeiten Störung der circadianen Rhythmik Blockierung der Atmungskette, Schädigung der Mitochondrien Fehlaktivierungen im Immunsystem DNA-Strangbrüche In einigen Experimenten traten trotz geringen Belastungen durch Sendeanlagen nach mehreren Monaten schädliche Auswirkungen ein. Feldstärken 100-fach unterhalb der ICNIRP-Grenzwerte könnten schon Auswirkungen haben. Fazit: Elektromagnetische Felder könnten einen ernstzunehmenden Einfluss auf die Vitalität von Insektenpopulationen haben. emfdata.org: Elektromagnetische Strahlung als neuer Antriebsfaktor beim Insektensterben Der Autor vermutet, dass elektromagnetische Strahlung gemeinsam mit bekannten Ursachen (Pestizide, etc.) ein Faktor ist, der zum Insektensterben beiträgt. Labor- und Freilandexperimenten zeigen Schädlichkeit von künstlichen EMF bei Insekten, besonders bei Bienenstudien. Niederfrequente EMF von Hochspannungsleitungen und hochfrequente EMF von Handyantennen zeigen in Laborexperimenten deutliche Anzeichen von Schädlichkeit. Insekten reagieren nachweislich auf nicht-thermische elektromagnetische Strahlung im Mikrowellenbereich. Gepulste Mikrowellenstrahlung von Handys oder WLAN: stört die Entwicklung von Fruchtfliegen führt zu verringerter Fruchtbarkeit erhöht die Mutationsrate Effekte von mehreren Forschergruppen belegt (Weisbrot, Panagopoulos, Atli) Die Störung der Orientierung bzw. des Magnetsinns durch niederfrequente oder hochfrequente EMF ist bei Schaben, Ameisen und Bienen wiederholt belegt. Lupi et al. 2019: Bienen in der Nähe einer Hochspannungsleitung zeigen klare Unterschiede in Biomarkern (z. B. Acetylcholinesterase, Glutathion-S-Transferase) im Vergleich zu Kontrollen mit und ohne Pestizide. Manche Experimente an Fruchtfliegen und Bienen sind vielfach wiederholt von verschiedenen Forschergruppen und dürfen nicht ignoriert werden. diagnose:funk: Review löste heftige Debatte aus Der Review basiert auf 83 Studien, 72 zeigen Effekte bei Insekten unter Grenzwerten. Elektromagnetische Felder haben einen ernstzunehmenden Einfluss auf die Vitalität von Insektenpopulationen. Die Studie zeigt, dass die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Umwelt häufig unterschätzt wird. Zusammenfassung der wichtigsten Fakten Anteil negativer Studien: 80 Prozent der 127 Studien zeigen negative Effekte. Studien mit Effekt: 72 von 83 Studien zeigen Effekte unter Grenzwerten. Schädliche Effekte: DNA-Schäden, DNA-Strangbrüche, reduzierte Fortpflanzung, Orientierungsstörungen, Verhaltensänderungen, Mitochondrien-Schäden. Grenzwerte: Effekte bereits 100-fach unterhalb der Grenzwerte. Strahlungsquellen: Mobilfunk, Handys, WLAN, Smartmeter, Hochspannungsleitungen. Mechanismus: Insekten als lebendige Antennen, stärkere Absorption aufgrund geringer Größe. Diese Quellen belegen, dass elektromagnetische Strahlung keinen Neben-, sondern einen Hauptfaktor beim Insektensterben darstellen kann – und das bereits bei deutlich niedrigeren Belastungen als die gesetzlichen Grenzwerte.
Insekten als lebendige Antennen Insektenkörper von wenigen Millimetern bilden einen perfekten Resonanzkörper für elektromagnetische Wellen. Ihre Größe entspricht der Wellenlänge vieler Mobilfunkfrequenzen, wodurch sie Strahlung wie eine biologische Antenne aufnehmen. Das führt zu stärkeren Absorptionen der Frequenzen im Vergleich zu größeren Organismen. Diese Resonanz verstärkt die Energieaufnahme und damit die biologischen Effekte, auch bei niedrigen Feldstärken. Beeinträchtigung spannungsgesteuerter Calciumkanäle EMF wirken auf spannungsgesteuerte Calciumkanäle in neuronaler Erregungsübertragung und Muskelgewebe. Dadurch entsteht Überaktivierung der Signaltransduktion, erhöhte Produktion der Atmungskette mit freien Sauerstoffradikalen. Diese führen zu oxidativem Zellstress. Blockierung der Atmungskette und Schädigung der Mitochondrien Die Oxidation durch freie Radikale blockiert die Atmungskette und führt zu Schädigung der Mitochondrien. Daraus folgen Energiemangel in den Zellen, Schwächung des Immunsystems und allgemeine Vitalitätsverluste bei Insekten. Störung des Magnetsinns und der Orientierung Insekten reagieren nachweislich auf nicht-thermische elektromagnetische Strahlung im Mikrowellenbereich. Schaben, Ameisen und Bienen zeigen Störung des Magnetsinns durch niederfrequente oder hochfrequente EMF, Orientierungsstörungen und Fehler bei der Nahrungssuche und Rückkehr zum Nest. Reproduktion, DNA und Zellstress In Laborstudien wurden folgende Resonanz-Effekte dokumentiert: verringerte Fortpflanzungsfähigkeit und Fruchtbarkeit, DNA-Strangbrüche, DNA-Schäden, erhöhte Mutationsrate bei Fruchtfliegen, Lethargie, Veränderungen der Flugdynamik und reduzierte Reaktionsgeschwindigkeiten. Mikrowellenstrahlung und gepulste Signale Gepulste Mikrowellenstrahlung von Handys oder WLAN stört die Entwicklung von Drosophila-Fruchtfliegen, führt zu verringerter Fruchtbarkeit und erhöht die Mutationsrate. Diese Effekte sind von mehreren Forschergruppen unabhängig bestätigt (Weisbrot, Panagopoulos, Atli). Biomarker-Unterschieden bei Bienen in Hochspannungsleitung-Nähe Lupi et al. 2019: Bienen in der Nähe einer Hochspannungsleitung zeigen klare Unterschiede in Biomarkern: Acetylcholinesterase und Glutathion-S-Transferase, Unterschiede im Vergleich zu Kontrollen mit und ohne Pestiziden. Zusammenfassung der Resonanzmechanismen Antennen-Resonanz: Insekten als lebendige Antennen, stärkerer Energieaustausch mit EMF Calciumkanäle: Überaktivierung führt zu oxidativer Stress und Mitochondrien-Schäden Atmungskette: Blockierung führt zu Energiemangel und Vitalitätsverlust Magnetsinn: Störung der Orientierung, Nahrungssuche, Rückkehr zum Nest DNA: DNA-Strangbrüche, Mutationen, reduzierte Fortpflanzung Gepulste Signale: Entwicklungsstörungen, Fruchtbarkeitsverlust, Mutationen Diese mechanistischen Befunde zeigen, dass EMF nicht nur oberflächliche Effekte haben, sondern auf zellbiologischer Ebene tiefgreifende Resonanzprozesse in Insekten auslösen, von der Signalübertragung bis zur DNA. Kritische Frequenzbereiche für Bienen Hochfrequenter Bereich (Mobilfunk, 5G): Frequenzen oberhalb 6 GHz sind besonders kritisch. Berechnungen zeigen: Aufgrund von Resonanzeffekten steigt die Energieabsorption in Insekten mit Nutzung von Frequenzen oberhalb 6 GHz. Die absorbierte Leistung steigt mit der Frequenz an. Dieser Bereich überdeckt den für IoT interessanten Frequenzbereich von 0,6 GHz bis 120 GHz. Mobilfunkfrequenzen konkret: 2,4 GHz (WLAN, Bluetooth), 686 MHz (LoRaWAN), 433 MHz (Garagentore, Funksteckdosen). Niedrigere Frequenzen: Für prophylaktischen Schutz wird empfohlen: niedrige Frequenzen bevorzugen, da die Exposition mit elektromagnetischer Strahlung nicht erhöht werden soll. Bei Funkverbindung im Bienenstock: niederenergetischer Strahlung den Vorzug geben (möglichst geringe Frequenz). Zusammenfassung der kritischen Bereiche Oberhalb 6 GHz (5G): Sehr kritisch - Resonanzeffekte, stärkste Energieabsorption 2,4 GHz (WLAN/Bluetooth): Kritisch - gepulste Mikrowellenstrahlung 0,6 bis 120 GHz: Kritisch - überdeckt IoT-Frequenzbereich 433 bis 686 MHz: Weniger kritisch - niedrigere Frequenzen Empfehlung zur Risikominimierung Niedrige Frequenzen bevorzugen. Leistung so gering wie möglich wählen (zum Beispiel Bluetooth LE statt normales Bluetooth). Expositionsdauer minimieren (Sender in Sendepausen abschalten). Die Studien zeigen, dass höhere Frequenzen oberhalb 6 GHz aufgrund von Resonanzphänomenen die kritischsten für Bienen sind, da sie stärkste Energieabsorption verursachen.
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![]() | carmel | 20.06.26 22:47 |
Auf saudoofe Antworten verzichte ich, wird gelöscht, es ist ERNST, das Thema!! | ||
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