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![]() | MadHouse | ![]() 11.06.26 05:12 |
Wer ein Katze aus dem Tierheim retten möchte, sollte sich warm anziehen ! | ||


![]() | De Cemin | 11.06.26 05:55 |
Ich halte domestizierte Tiere, die nicht zum Verzehr, zum Schutz oder Rettung bestimmt sind für eine Zivilisationskrankheit. | ||
Daumen hoch


![]() | Julian | 11.06.26 07:10 |
Nur auf die Frage geantwortet. Ganz klar ein JA. Sieht man auch hier im Forum das Selbstreflektion für die Meisten ein Fremdwort ist. | ||
Daumen hoch
Tränen lachend


![]() | MadHouse | 11.06.26 14:23 |
Da fand ich die Feststellung gut mit dem "Splitter im Auge" des anderen ( : | ||


![]() | Altostratus | 11.06.26 14:35 |
Da ich auch schon mit diesen heiligen Tierretterinnen zu tun hatte, kann ich die Verwunderung und Entrüstung gut verstehen. Man kann so eine Rettungsorganisation auch mal nüchtern unter betriebswirtschaftlichen Aspekten betrachten. So eine Organisation ist ja kein Kaffeeklatschverein gelangweilter Hausfrauen. Dahinter steht zum Beispiel ein Tierheim mit, sagen wir, 20 Tieren, die unter erheblichen personellen und finanziellen Einsätzen aus fernen Ländern importiert wurden. Mit diesem "Betriebskapital" ist es gelungen, ein Dutzend weichherziger Bankierswitwen dazu zu bewegen, diese Organisation jährlich mit insgesamt, sagen wir mal, 2 Millionen Schweizer Franken zu unterstützen. Es fallen erhebliche Kosten an: die Bauten müssen abgezahlt werden, ein Kern von Personal fest angestellt, Flyer gedruckt und eine Webseite unterhalten. Wenn man jetzt die lieben Tierchen umsonst den nächstbesten normalen Bürgern in die Hand drücken würde, hätte man bald keine Tiere und damit keine Sponsoren mehr. Der Wiederbeschaffungswert dieser Tiere ist enorm. Da fallen Reisekosten an, Tierarztkosten, Zollgebühren und -formalitäten, notwendige Spenden an auswärtige Tierheime (man fängt die Tiere ja nicht einfach von der Strasse weg). Also ist erklärlich, dass eine Organisation schon erheblich an ihren Tieren hängt und diese nicht zu kleinen Preisen und vor allem nicht in grosser Zahl weggeben möchte. | ||
Daumen hoch


![]() | De Cemin | 11.06.26 19:19 |
Die Tierheime holen die Tiere genau so wie gewisse private Organisationen auch aus dem Ausland..... echt jetzt? | ||
Ich halte domestizierte Tiere, die nicht zum Verzehr, zum Schutz oder Rettung bestimmt sind für eine Zivilisationskrankheit.


![]() | Tuhula | 11.06.26 19:40 |
Na zum Glück ist das nur deine kleine, unbedeutende Meinung. Ich halte die emotionale Verrohung und den Egoismus der Menschen für eine Zivilisationskrankheit. Und die geförderte, freiwillige Dummheit der Menge für eine Pest. | ||
Daumen hoch


![]() | De Cemin | 11.06.26 19:55 |
Du gehörst auch zu dem Teil der Menschheit, und der dazugehörigen woken Empörungskultur, die halt völlig entfremdet gegen die Natur lebt, als mit ihr zu leben. Wir haben ganz andere Probleme als domestizierte Tiere im Heim. Denn, Tierwohl ist diesen Leuten heutzutage wohl wichtiger, als eine herrschende Elite, die uns alle versklaven und eben auch dezimieren will... Diese privaten Institutionen verkaufen Haustiere aus Rumänien mit halben Ohr für bis zu 800 € an gutgläubige Tierwohlgläubige. Das Ganze ist auch nur ein Geschäftsmodell nichts weiter. | ||


![]() | MadHouse | 12.06.26 07:13 |
Unser Reptiliengehirn bestimmt einfach Überlebensreflex. Wir wollen in der Welt wirken, wir wollen Sinn haben und sozial sein meist. (Viele Ausnahmen bestätigen dato immer mehr die Regel) Leider ist die Welt nicht wie sie den meisten gefällt ( : Sterben ist aber auch kein so großes Drama, wenn es schnell geht. (also für den Verstorbenen meine ich) Ps. Ich habe öfter gehört das hinter verschlossenen Türen "Sterbehilfe" an "Gesunden" praktiziert wird. | ||
Unser Reptiliengehirn bestimmt einfach Überlebensreflex.
Wir wollen in der Welt wirken, wir wollen Sinn haben und sozial sein meist.
(Viele Ausnahmen bestätigen dato immer mehr die Regel)
Leider ist die Welt nicht wie sie den meisten gefällt ( :
Sterben ist aber auch kein so großes Drama, wenn es schnell geht.
(also für den Verstorbenen meine ich)
Ps. Ich habe öfter gehört das hinter verschlossenen Türen "Sterbehilfe" an "Gesunden" praktiziert wird.


![]() | De Cemin | 12.06.26 09:41 |
...bist jetzt aber ein bißchen vom Thema weg...;-) | ||
Ich halte domestizierte Tiere, die nicht zum Verzehr, zum Schutz oder Rettung bestimmt sind für eine Zivilisationskrankheit.


![]() | Brittata | 12.06.26 12:27 |
Kann man durchaus so sehen. Aber warum die Ausnahmen bzgl. Verzehr, Schutz etc.? So oder so nutzen wir Tiere zur Bedürfnisbefriedigung, egal ob es nun Hunger, Sicherheit oder eben emotionale Bedürfnisse sind. | ||


![]() | De Cemin | 12.06.26 12:37 |
Eben, Bedürnisse wie zum Schutz, oder zur Jagd, Katzen wegen Mäusen, oder auch als Fortbewegungsmittel und natürlich zum Verzehr sind natürlich, alles Andere ist zivilisatorisch zumindest fragwürdig. | ||


![]() | Brittata | 12.06.26 13:16 |
Emotionale Bedürfnisse sind auch natürlich und deren Erfüllung überlebenswichtig. Aber gut, stimmt schon, in dem Moment, wo ich zur Erfüllung Tiere benutze (oder vielleicht sogar benutzen muss, was traurig ist), kann man mal hinterfragen, warum das so ist. Aber schlussendlich gibt es diese Tiere ja überhaupt nur deswegen. Man hat angefangen, Tiere gezielt zu züchten für diverse Zwecke, unter anderem auch als Schosstierchen. Es ist schlussendlich nur das Erschliessen von Tieren als Ressource, und zwar schon recht zu Beginn der menschlichen Zivilisation. Ob es ne Zivilisationskrankheit ist, keine Ahnung. Ich würde das verneinen wollen. Es war m.E. eine parallele Entwicklung. Dass Tiere zum reinen Vergnügen gehalten werden, gab es doch schon vor hunderten von Jahren. | ||
Emotionale Bedürfnisse sind auch natürlich und deren Erfüllung überlebenswichtig. Aber gut, stimmt schon, in dem Moment, wo ich zur Erfüllung Tiere benutze (oder vielleicht sogar benutzen muss, was traurig ist), kann man mal hinterfragen, warum das so ist.
Aber schlussendlich gibt es diese Tiere ja überhaupt nur deswegen. Man hat angefangen, Tiere gezielt zu züchten für diverse Zwecke, unter anderem auch als Schosstierchen. Es ist schlussendlich nur das Erschliessen von Tieren als Ressource, und zwar schon recht zu Beginn der menschlichen Zivilisation. Ob es ne Zivilisationskrankheit ist, keine Ahnung. Ich würde das verneinen wollen. Es war m.E. eine parallele Entwicklung. Dass Tiere zum reinen Vergnügen gehalten werden, gab es doch schon vor hunderten von Jahren.


![]() | De Cemin | 12.06.26 13:23 |
Ja, bei den Feudalherren, die hatten bspw. Schweine in ihren Gemächern rumlaufen. Aber nicht beim normalen Volk. | ||


![]() | Altostratus | 12.06.26 13:46 |
Naja, zivilisatorisch. Eine beliebte Theorie lautet, dass Hugo der Höhlenmensch vor ca. 40000 Jahren zwei Wolfswelpen, statt sie auf den Bratspiess zu stecken, seinen Kindern zum Spielen gab. Und so begann die Geschichte des Haushunds (Canis lupus familiaris). | ||
Emotionale Bedürfnisse sind auch natürlich und deren Erfüllung überlebenswichtig. Aber gut, stimmt schon, in dem Moment, wo ich zur Erfüllung Tiere benutze (oder vielleicht sogar benutzen muss, was traurig ist), kann man mal hinterfragen, warum das so ist.
Aber schlussendlich gibt es diese Tiere ja überhaupt nur deswegen. Man hat angefangen, Tiere gezielt zu züchten für diverse Zwecke, unter anderem auch als Schosstierchen. Es ist schlussendlich nur das Erschliessen von Tieren als Ressource, und zwar schon recht zu Beginn der menschlichen Zivilisation. Ob es ne Zivilisationskrankheit ist, keine Ahnung. Ich würde das verneinen wollen. Es war m.E. eine parallele Entwicklung. Dass Tiere zum reinen Vergnügen gehalten werden, gab es doch schon vor hunderten von Jahren.


![]() | Wetterfroschprinz | 12.06.26 13:47 |
Ist das nicht egoistisch und eine (emotionale) Ausbeutung der Viecher? Ich bevorzuge da „leben und leben lassen“. | ||
Daumen hoch
Naja, zivilisatorisch. Eine beliebte Theorie lautet, dass Hugo der Höhlenmensch vor ca. 40000 Jahren zwei Wolfswelpen, statt sie auf den Bratspiess zu stecken, seinen Kindern zum Spielen gab. Und so begann die Geschichte des Haushunds (Canis lupus familiaris).


![]() | De Cemin | 12.06.26 13:54 |
Die wurden m.E. aber sicher zur Jagd eingesetzt. | ||
Ist das nicht egoistisch und eine (emotionale) Ausbeutung der Viecher? Ich bevorzuge da „leben und leben lassen“.


![]() | Brittata | 12.06.26 15:45 |
Ja sicher, das ist schon ne Form von Ausbeutung. Ich sag ja, Tiere wurden und werden als eine Art Ressource betrachtet. Durch Züchtung sind sie immer mehr an unsere Bedürfnisse angepasst worden. Ich finde die Frage noch spannend, ob es wirklich immer Ausbeutung ist. Nehmen wir Hunde als Beispiel. Das sind hoch an den Menschen angepasste Geschöpfe, die in freier Wildbahn oft gar nicht mehr zurecht kommen würden. Das sind doch wechselseitige Beziehungen zwischen Mensch und Tier, in der jede Seite gibt und nimmt. Ausbeutung wäre für mich ne einseitige Sache, aber ein Hundehalter muss selber ja auch einiges an Zeit, Freiheit und Ressourcen aufbringen. | ||
Die wurden m.E. aber sicher zur Jagd eingesetzt.


![]() | Altostratus | 12.06.26 15:54 |
Und als Tragtiere, als Zugtiere, überzählige Welpen wurden gegessen, Hundefett hilft gegen Rheuma, und natürlich kann man mit ihnen spielen und schmusen. Hunde sind schon praktisch. | ||
Und als Tragtiere, als Zugtiere, überzählige Welpen wurden gegessen, Hundefett hilft gegen Rheuma, und natürlich kann man mit ihnen spielen und schmusen. Hunde sind schon praktisch.


![]() | Wetterfroschprinz | 12.06.26 18:22 |
Hunde essen? IHHHH! Das klingt nach Schweiz!1elf | ||
Hunde essen? IHHHH! Das klingt nach Schweiz!1elf


![]() | Altostratus | 12.06.26 18:37 |
Ja, aber auch in Berlin gab es Hundemetzgereien. Bekannte meinten, Hund hätte Ähnlichkeit mit Rind, etwas zäh. Rate mal, was wie Huhn schmeckt und sehr zart ist. Tip: keine Schnecken. | ||
Ja, aber auch in Berlin gab es Hundemetzgereien.
Bekannte meinten, Hund hätte Ähnlichkeit mit Rind, etwas zäh.
Rate mal, was wie Huhn schmeckt und sehr zart ist. Tip: keine Schnecken.


![]() | Wetterfroschprinz | 12.06.26 18:42 |
Und im Sauerland gab es Pferdemetzgereien … 🐎 | ||
Und im Sauerland gab es Pferdemetzgereien … 🐎


![]() | Altostratus | 12.06.26 18:45 |
Pferd kannst du immer noch bei Migros bekommen oder an der Adria auf der Pizza. Gar nicht billig. Finde ich aber zu mager. | ||
...bist jetzt aber ein bißchen vom Thema weg...;-)


![]() | MadHouse | 12.06.26 19:20 |
( : Ganz im Gegenteil ! Haben Tiere Selbstreflexion ? | ||
Kann man durchaus so sehen. Aber warum die Ausnahmen bzgl. Verzehr, Schutz etc.? So oder so nutzen wir Tiere zur Bedürfnisbefriedigung, egal ob es nun Hunger, Sicherheit oder eben emotionale Bedürfnisse sind.


![]() | MadHouse | 12.06.26 19:23 |
In der DDR gab es wohl solch Paragrafen, zu Unzucht mit Landwirtschaftlichen Nutzvieh ? Könnte mir vorstellen das durch die Spaltung zwischen Frau/Mann, das auch wieder zu nehmen könnte ( : | ||
Pferd kannst du immer noch bei Migros bekommen oder an der Adria auf der Pizza. Gar nicht billig. Finde ich aber zu mager.


![]() | Implikat Gottes | 12.06.26 23:56 |
Pferd gibts auch hier in der Gastwirtschaft. "Das Gasthaus zur Sonne in Meiningen serviert eine traditionelle Pferderoulade als Spezialität der Thüringer Küche. Das Gericht wird mit hausgemachten Thüringer Klößen (Hüt’s) und leckerem Rotkraut angerichtet. Zur Zubereitung werden die Rouladen nach überlieferten Rezepturen gekocht und mit verschiedenen Bratengerichten kombiniert. Neben der Pferderoulade bietet die Gaststätte auch Rinderrouladen und Wildspezialitäten an." | ||


![]() | 14.06.26 22:45 | |
Es ist ganz klar erwiesen, das es "Menschen ohne inneren Dialog" gibt. | ||
Es ist ganz klar erwiesen, das es "Menschen ohne inneren Dialog" gibt.


![]() | MadHouse | 15.06.26 06:04 |
: ) Vielleicht inzwischen mehr wie ohne, interessiert sie null die Bohne ? Ein erwünschter Nebeneffekt - dem Tier sich annähernd wieder, bis mehr Elektronik hinein gepackt wird. | ||


![]() | CrisRichard | 15.06.26 06:56 |
Info aus erster Hand: In jedem Ausland das als preiswertes Reiseziel der Deutschen und auch zum Auswandern dient, entstehen Vereine oder Gruppen die Tierschutz betreiben. Weil die "Neuen" das elend der einheimischen Viecher nicht mit ansehen können. In meinem Fall Spanien und als es da besser wurde war das nächste Ziel Rumänien. Da werden massig Viecher unter imensen Kosten nach D. gebracht. (private ausgaben in 100.000er Grösse hab ich erlebt) Anfangs sehr privat und einfach, dann immer professioneller und auch reglementierter. Meine reale Erfahrung : Vereinseröffnung aus privater Kraft: ein Tierheim mit platz für ü.100 Hunde und einer Fläche von ung. 4000m². Dann ein Katzenheim mit bis zu 250 Tieren . Alles privat gestemmt und die Haltung nicht immer Tiergerecht wie man es sich wünscht. Aber die Macher haben sich dafür zerrissen die verhungerten Viecher von der Strasse zu kriegen. Ich kann es verstehen. ----------------------------------- Tierhaltung hat sehr gruselige Seiten, aber auch sehr schöne. So wie es heute läuft würde ich sie aber am liebsten verbieten. Selbst im "Tierschutz" ist die Haltung oft nur eine EGO Sache mit der man sich zum absoluten Boss über die armen Viecher macht und dabei seine bescheuerte Psyche auslebt... | ||
Daumen hoch


![]() | Altostratus | 15.06.26 09:07 |
In meiner Strasse liefen 2 alte Muttchen auf und ab und suchten nach ihrem entlaufenen Fifi. Sie waren zu Besuch hier, und ihr Hund war ihnen ausgebüxt. 20 Minuten vorher hatte ich festgestellt, dass mir ein Stück Fleisch zu lange im Ofen geblieben war. Es war zu trocken geworden, und ich wollte es nicht essen. Also habe ich es in den Garten rausgestellt, vielleicht würden die Katzen es essen wollen. Als eines der Muttchen mit ihrem "geretteten Spanien-Hund" in der Nähe spazieren ging, muss dieser Hund die Witterung vom Fleisch in die Nase bekommen haben. Schneller, als Frauchen gucken konnte, ist der Hund zwischen den Häusern verschwunden und der Geruchsspur gefolgt. Irgendwann ist er also in meinem Garten angekommen und hat sich über den zähen Braten hergemacht. Inzwischen hat Frauchen ihre Schwester mobilisiert, und beide sind die Strasse auf und ab gelaufen und haben Passanten angesprochen. Als Fifi seinen Magen gefüllt hatte, hat er ein wenig die Orientierung verloren gehabt und versucht, über die Gärten hinter den Häusern seine übliche Futterspenderin wiederzufinden. Nach etwa einer Stunde ist ihm das auch gelungen, und für die alten Muttchen war die Welt wieder in Ordnung. Strassenhunde werden nicht wirklich anhänglich. Sie sind und bleiben Opportunisten und bleiben dort, wo das Futter wächst. | ||


![]() | MadHouse | 15.06.26 11:53 |
Ultimativ heute alles, Grautöne unerwünscht, ja/nein, geklärt. *Gähn* | ||


Neu | Bitchesbrew | 25.06.26 10:08 |
Ja so ist es. Ich z.B lese sehr viel, informiere mich ständig und habe immer Fragen. Die meisten haben nur Antworten. Das finde ich oft traurig, weil es den Diskurs so sehr einengt. | ||
Daumen hoch
Es ist ganz klar erwiesen, das es "Menschen ohne inneren Dialog" gibt.


![]() | Implikat Gottes | 25.06.26 14:32 |
Daumen hoch
Clown


![]() | Wetterfroschprinz | 25.06.26 14:49 |
Bzgl der heiligen Hunderetter von Transülvanien ist mir was vor die Füße gefallen. Auf nebenan.de wurde in meiner Nachbarschaft vor paar Wochen um Spenden für außengeländische Hundende (m/w/d) gesucht. Ich wollte einen Screenshot hier zur Illustration rein setzen. Die Anzeige ist nicht mehr zu finden. Sie wurde aktiv gelöscht? Da sollte man doch das nächste Mal genauer hin sehen? Wer hat schon versucht ein Psychogramm der Tierretter zu erstellen? Wer legt vor? | ||


![]() | 25.06.26 15:43 | |
"nimm dir zwei Stücke, es ist niemand hier, außer uns!" ne, ohne spaß. niemand zweifelt mehr an mir, als ich! Dafür ist gesorgt! (selbstreflektion halt!) | ||


![]() | MadHouse | 25.06.26 16:47 |
PLAN EUROPA - schuldenfinanzierte Übernahme (Leveraged Buy-out) Feindliche Übernahme Europas ? Der Film Citizen Vigilante trifft den Nerv der Zeit. Von Leveraged Buyouts über explodierende Kommunalschulden bis hin zu fehlenden Konsequenzen bei Gewalt – eine schonungslose Analyse. Was passiert wirklich in unseren Städten ? 00:00 Feindliche Übernahme #CitizenVigilante 01:15 Pretty Woman Analogie 02:00 Stadtbild Experience 03:20 Polizist Frankfurt 06:30 Italien Bürgerwehr 07:15 AfD & Justiz 08:45 Sozialbetrug & Kommunen 10:30 Leveraged Buyout 12:20 Fazit & Citizen Vigilante | ||
PLAN EUROPA - schuldenfinanzierte Übernahme
(Leveraged Buy-out)
Feindliche Übernahme Europas ?
Der Film Citizen Vigilante trifft den Nerv der Zeit.
Von Leveraged Buyouts über explodierende Kommunalschulden bis hin zu fehlenden Konsequenzen bei Gewalt – eine schonungslose Analyse.
Was passiert wirklich in unseren Städten ?
00:00 Feindliche Übernahme #CitizenVigilante
01:15 Pretty Woman Analogie
02:00 Stadtbild Experience
03:20 Polizist Frankfurt
06:30 Italien Bürgerwehr
07:15 AfD & Justiz
08:45 Sozialbetrug & Kommunen
10:30 Leveraged Buyout
12:20 Fazit & Citizen Vigilante


![]() | De Cemin | 25.06.26 17:10 |
Auch wieder ein beschönigen von "Law and Order" pfui deibel! | ||


![]() | MadHouse | 25.06.26 17:18 |
Ja krass, so stellen sich manche Sicherheit vor ( : Ich dachte auch Theorie vs Praxis, so typisch deutsch urteilen, im Nachhinein, was zu tun sei. | ||
Ja krass, so stellen sich manche Sicherheit vor ( :
Ich dachte auch Theorie vs Praxis, so typisch deutsch urteilen, im Nachhinein, was zu tun sei.


![]() | De Cemin | 25.06.26 17:23 |
Warum stellst du dann so ein Video überhaupt ein? | ||
Auch wieder ein beschönigen von "Law and Order" pfui deibel!


![]() | Wetterfroschprinz | 25.06.26 17:27 |
Einfach mal "Citizen Vigilante" genauer ansehen. Der Protagonist ist ein rücksichtsloser Kapitalist. Eine der unterschwelligen Motivationen ist das Beseitigen geschäftsschädigender Menschen. So ein richtiger Held ist er nicht. Der Film zeichnet auch nur sehr Schwarz-Weiß ohne Zwischentöne. | ||
Daumen hoch
Warum stellst du dann so ein Video überhaupt ein?


![]() | MadHouse | 25.06.26 17:43 |
Das Thema ist ja Selbstreflektion ( : Regelmäßig bin ich durchaus überrascht, was mancher so für Vorstellungen entwickelt. Ich teile solch Beiträge, weil diese nicht ausschließlich falsch sein müssen, bloß weil es eigenen Sichtweisen oder Wünschen wiederspricht. Auf die Anspielung das nichts veröffentlicht werden kann, mit ausgesprochener Reichweite, teile ich durchaus. Die Marschrichtung ist klar, oder ? | ||
Clown
Einfach mal "Citizen Vigilante" genauer ansehen. Der Protagonist ist ein rücksichtsloser Kapitalist. Eine der unterschwelligen Motivationen ist das Beseitigen geschäftsschädigender Menschen. So ein richtiger Held ist er nicht. Der Film zeichnet auch nur sehr Schwarz-Weiß ohne Zwischentöne.


![]() | De Cemin | 25.06.26 18:07 |
Solche Leute kommen immer aus der rechten, eher konservativen (Law and Order") Ecke, war also nicht anders zu erwarten. | ||
Solche Leute kommen immer aus der rechten, eher konservativen (Law and Order") Ecke, war also nicht anders zu erwarten.


![]() | Wetterfroschprinz | 25.06.26 19:35 |
Einen Immobilien-Hai als Sympathieträger? Also ich weiß nicht so recht … Ist der nicht arg heuschreckig? Sind das nicht eher die üblichen Verdächtigen, die aus der Massenmigration Profit ziehen? | ||


![]() | Taranis | 25.06.26 20:53 |
Fehlt es uns an Selbstreflektion ?Mir nicht, ich reflektiere ständig! | ||
Einen Immobilien-Hai als Sympathieträger? Also ich weiß nicht so recht … Ist der nicht arg heuschreckig? Sind das nicht eher die üblichen Verdächtigen, die aus der Massenmigration Profit ziehen?


![]() | Altostratus | 25.06.26 21:08 |
Stimmige Story. Ein Täter wird zum Opfer. Mit seinem Rachefeldzug stellt er klar, wer tatsächlich an der Spitze der Nahrungskette steht. Moral: Glaub nicht, du kannst den Raubtieren eins auswischen und damit davonkommen, nur weil du einmal am besseren Ende eines Messers stehst. So Filme gibt es schon, die Gangster bejubeln, die von ihresgleichen böse misshandelt wurden und grausam Rache nehmen. Ich glaube, in einem spielt sogar Clint Eastwood den Rächer. So etwas geht heute im Zeitalter des moralischen Relativismus. Früher gab es mal einen Moralkodex, der den Triumph des Bösen nicht zulassen wollte. Es gab damals schon Rächer-Filme, aber beim finalen Showdown musste der Rächer auch ins Gras beissen. Meine liebsten Rächer-Filme: Der blutige Pfad Gottes 1 und 2. Zynismus, Radau und schwarzer Humor. | ||
Fehlt es uns an Selbstreflektion ?
Mir nicht, ich reflektiere ständig!


![]() | MadHouse | 26.06.26 01:41 |
: ) Ja, so liest sich das hier regelmäßig. Was sagt das über dich aus das ich dich hier so lesen vermag und du in deinem Suv alles jagst, was auf deinem Weg gefühlt stört. Letztlich ist es noch ein stück Weg für die meisten ihre Mitte zu halten ? Gestern wieder wurde ich ermahnt von einem "Chef" ich solle nicht so rasen, mit dem Bike, weil Kinder könnten aus dem "Nichts" auftauchen. Er selbst ist Alkoholiker, wurde gerade von seiner arbeitssamen Frau verlassen, mit der er drei erwachsene Töchter hat, wovon die Jüngste mit 25 nun die Rolle der Mom im Laden einnimmt und von morgens bis abends jeden Tag ackert, ohne das es je genug wäre. Jeden Tag steigt er mit ihr in den Suv, manchmal etwas verschätzt in der Betankung und fährt mindestens 50 km hin und her im Shit hole. | ||


![]() | MadHouse | 26.06.26 02:19 |
Citizen Vigilante ist nun auf X frei verfügbar ! Wir schauen uns an, welche versteckten Botschaften stecken im Film die transportiert werden ? Ich analysiere die harten Realitäts-Frames, den Verlierervater, gescheiterte Integration und Erziehung. Ein Film, der zum Nachdenken zwingt. This content is so outstanding that you might Like it. Subscribe. And Share this with your contacts and Rate this positively to help our channel grow. 00:00 Einleitung 00:54 Knallharter Filmstart 01:53 Der Verlierervater 04:38 Erziehung der Kinder 08:01 Sozialstaatskritik 11:30 Polizeifalle 15:50 Familienszene Highlight 20:08 Die einzige Lösung? 22:23 Kampfkraft & Männlichkeit 23:57 Büroszene 25:37 Guilt by Association 33:14 Fazit & Ausblick | ||


![]() | MadHouse | 28.06.26 15:12 |
Schön schräg und bestimmt wieder anstrengend für so einige ( : | ||


![]() | Altostratus | 28.06.26 17:42 |
Anstrengend. Ich kann der Frau nichts abgewinnen. | ||
Anstrengend. Ich kann der Frau nichts abgewinnen.


![]() | Wetterfroschprinz | 28.06.26 20:07 |
Sie ist eine unaufmerksame Beobachterin, hat den Film nicht richtig verstanden und auch sonst intellektuelle Defizite? | ||
Sie ist eine unaufmerksame Beobachterin, hat den Film nicht richtig verstanden und auch sonst intellektuelle Defizite?


![]() | Altostratus | 28.06.26 20:34 |
Ach herrjeh. Fängt schon mit der Zumutung an, dass sie meint, es müsste mich interessieren, dass sie soeben "zu nordischer Musik getanzt" habe. Ich möchte mir das nicht einmal vorstellen. Wer immer ihr abends begeistert an den Lippen hängt, soll sich bitte von mir fernhalten. | ||
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