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![]() | Telepathnic | ![]() 26.01.26 18:37 |
Wir stehen am Beginn eines astrologischen Epochenwechsels, auch wenn er sich leise ankündigt. Neptun betritt ab 2025 erstmals seit über 160 Jahren wieder das Zeichen Widder – und bleibt dort, mit kurzen Rückläufen, bis etwa 2039. Konkret heißt das: Neptun macht im Frühjahr 2025 seinen ersten Vorstoß in den Widder, fällt im selben Jahr noch einmal in die Fische zurück und wechselt dann am 26.01.2026 endgültig in den Widder, wo er sich für rund 13 Jahre festsetzt. Warum das relevant ist? Neptun ist kein schneller Auslöser, sondern ein kollektiver Zeitgeber. Er prägt Generationen, Weltbilder und das unsichtbare Grundrauschen einer Epoche. Wenn Neptun das Zeichen wechselt, verändert sich nicht nur die Stimmung – es verschiebt sich das, woran Menschen glauben, wofür sie kämpfen und was sie bereit sind zu opfern. Mit dem Wechsel vom letzten Zeichen, den Fischen, in den ersten Tierkreisabschnitt, den Widder, endet eine lange Phase des Auflösens, Rückzugs und Diffundierens – und es beginnt eine Zeit, in der Ideale nicht mehr nur gefühlt, sondern durchgesetzt werden wollen. Träume stehen nicht länger im Raum, sie verlangen Handlung. Visionen wollen nicht mehr verstanden, sondern realisiert werden. Notfalls mit Druck. Das ist keine sanfte Geburt. Neptun im Widder markiert den Beginn eines neuen kollektiven Zyklus, in dem sich zeigt, wer bereit ist, für seine Überzeugungen einzustehen – und wer blind für Illusionen in den Kampf zieht. Genau deshalb lohnt sich ein Blick zurück auf das letzte Mal, als diese Konstellation aktiv war. Denn die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie explosiv diese Mischung sein kann. Was das konkret bedeutet, welche Dynamiken damals wirkten und warum die Parallelen zur heutigen Zeit unübersehbar sind, darum geht es in diesem Beitrag. Neptun im Widder ist keine sanfte, spirituelle Meditationsphase. Das ist astrologisch gesehen Hochspannung. Hier trifft der Planet der Illusionen, Ideale und Sehnsüchte auf das Zeichen von Kampf, Durchsetzung und Neubeginn. Übersetzt heißt das: Visionen wollen sofort umgesetzt werden – egal, ob sie schon durchdacht sind oder nicht. Das Ergebnis? Eine Zeit, in der Menschen für Ideen kämpfen, bevor sie wissen, wohin diese Ideen führen. Ein Blick zurück: 1861–1875Neptun stand zuletzt von 1861 bis 1875 im Widder. Wer jetzt denkt, das sei eine ruhige Epoche gewesen, liegt gründlich daneben.
Kurz gesagt: Ideale wurden zu Waffen. Und Kämpfe wurden moralisch gerechtfertigt. Die eigentliche Signatur von Neptun im WidderDiese Konstellation erzeugt:
Oder noch direkter: Menschen kämpfen, weil sie fühlen, dass sie kämpfen müssen – nicht, weil sie wissen, warum. Das ist enorm kraftvoll. Und extrem gefährlich, wenn niemand innehält. Und heute?Damals wurde mit Gewehren, Fahnen und Schlachtfeldern gekämpft. Heute passiert vieles:
Aber die Frage ist identisch geblieben: Wofür kämpfst du wirklich – und ist es eine Wahrheit oder nur eine Projektion? Neptun im Widder ist keine Wohlfühl-Energie. Es ist eine Zeit, die fordert, provoziert und entlarvt. Sie belohnt:
Wer erst klärt und dann handelt, kann echter Vorreiter sein. Wer einfach losschlägt, wird Teil eines kollektiven Kampfes, dessen Sinn man oft erst erkennt, wenn der Rauch sich verzogen hat. Und genau das macht diese Zeit so spannend – und so explosiv. Mich interessiert, wie ihr diese Zeitqualität wahrnehmt. Spürt ihr diesen inneren Drang nach Neubeginn, Klarheit oder Konfrontation bereits? Oder zeigt sich Neptun im Widder für euch ganz anders – leiser, subtiler, vielleicht widersprüchlich? Wenn ihr historische Parallelen seht, eigene Beobachtungen gemacht habt oder eine andere astrologische Perspektive einbringen möchtet, ergänzt das gerne hier im Thread. Unterschiedliche Sichtweisen machen dieses Thema erst richtig lebendig. Lasst uns gemeinsam hinschauen – bevor aus diffusen Visionen blinder Aktionismus wird. | ||
Daumen hoch
Telepathnic
Kerstin B


![]() | Eliteschwurbel | 27.01.26 19:11 |
Hallo Telepathnic, danke für die umfassende Analyse ! Mein erster Gedanke war: Immerhin haben "wir" damals ja gut gelebt in Mitten Europas, im wiedervereinigten Reich, und die Sicherheit und den Wohlstand der kommenden Generation gefestigt. Was die dann daraus gemacht hat, steht allerdings auf den folgenden Seiten des Geschichtsbuchs. Alles zutreffend: Amerikanischer Bürgerkrieg, Nationalismus, Expeditionen auf unbewohnbare Planeten ... Man ersetze Industriealisierung durch Digitallisierung, und Messiasfiguren durch Influencer. Nur Sinn wird nicht mehr gesucht, dafür wendet man sich an den ChatBot. | ||
Daumen hoch
Telepathnic
Hallo Telepathnic, danke für die umfassende Analyse ! Mein erster Gedanke war: Immerhin haben "wir" damals ja gut gelebt in Mitten Europas, im wiedervereinigten Reich, und die Sicherheit und den Wohlstand der kommenden Generation gefestigt. Was die dann daraus gemacht hat, steht allerdings auf den folgenden Seiten des Geschichtsbuchs. Alles zutreffend: Amerikanischer Bürgerkrieg, Nationalismus, Expeditionen auf unbewohnbare Planeten ... Man ersetze Industriealisierung durch Digitallisierung, und Messiasfiguren durch Influencer. Nur Sinn wird nicht mehr gesucht, dafür wendet man sich an den ChatBot.


![]() | Telepathnic | 27.01.26 20:51 |
Spannender Punkt mit den Influencern und dem ChatBot – und genau hier greift aus meiner Sicht Pluto im Wassermann voll durch. Diese Konstellation passt exakt zur KI-Zeit: kollektive Systeme, Netzwerke, Algorithmen, künstliche Intelligenz als neue Autorität. Pluto wirkt dabei wie ein Wiederbelebungsapparat für alte Archetypen in neuer Form. Messiasfiguren verschwinden nicht – sie mutieren. Wir sehen gerade, wie alte spirituelle Rollen in digitaler Gestalt zurückkehren (Siehe folgenden Link). Nicht mehr der Guru auf dem Berg, sondern als Stimme aus dem Netz. Osho ist dafür ein gutes Beispiel: sein altes Wissen, seine Provokation, seine radikale Freiheit – jetzt neu verpackt, KI-gestützt, fragmentiert, viral. Nicht als Person aus Fleisch und Blut, sondern als wiederauferstandene Idee. Pluto im Wassermann bringt genau das: das Recycling von Vergangenheit als Zukunft. Alte Wahrheiten werden nicht neu gedacht, sondern neu ausgespielt – technisiert, entpersonalisiert, massentauglich. Das ist nicht harmlos. Denn Pluto fragt nicht nach Sinn, sondern nach Macht. -> Your THOUGHTS Create Your REALITY… - OshoWas die Lage zusätzlich zuspitzt: Neben Neptun wechselt auch Saturn in den Widder. Und das ist eine klare Ansage. Saturn bringt Struktur, Grenzen, Verantwortung – Widder will sofort handeln, durchsetzen, vorpreschen. Zusammengenommen heißt das: Ideale (Neptun) und Realitätstests (Saturn) treffen im selben Zeichen aufeinander. Visionen wollen nicht nur gelebt, sondern bewiesen werden. Wer behauptet, den Weg zu kennen, muss liefern. Und wer keine innere Autorität hat, wird gnadenlos entlarvt. Im Zusammenspiel ergibt sich ein explosives Bild für die kommende Zeit:
Das ist keine Phase für Mitläufer. Auch keine für blinden Glauben – egal ob spirituell, politisch oder technologisch. Wer Verantwortung für sein Denken übernimmt, kann gestalten. Wer Autoritäten outsourct – an Influencer, Ideologien oder KI – macht sich abhängig. Kurz gesagt:
Und der Preis für Unbewusstheit steigt rapide. Diese Zeit belohnt Klarheit, innere Führung und Disziplin. Alles andere wird früher oder später zerlegt. | ||
Daumen hoch
Kerstin B
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Astrologie
Neptun im Widder – wenn Träume kämpfen lernen
