Tod durch Dogma oder warum sich die Welt zurecht von Religion befreit? Religion ist wahrscheinlich schon eine sehr alte Erfindung und man könnte sie auch den ersten Faschismus nennen, weil man sich zusammenschloss, nachdem man irgendeine besondere Erfahrung hatte, um diese Erfahrung und die daraus gelernten Sachen gemeinsam in Stärke umzusetzen. Aber seit dieser Erfindung und möglicherweise ekstatischen Gründen für solche Erfindungen und sehr wahrscheinlich durch besondere Bewusstseinszustände ausgelöste Erfahrungen, wie sie einst von einem Schamanen erzeugt wurden, fängt dann quasi das meistgedruckte Buch damit an zu sagen, diese Frucht des Schamanen ist jetzt plötzlich verboten und ihr seid alle böse Sünder außerhalb des Paradieses dafür, dass ihr sie versucht hattet, dass ihr oder eure urVorfahren in die Falle getreten seid und sie versucht habt. Aber wie gesagt, man muss das Buch erstmal dazu gekauft haben bzw. mögen oder daran glauben, damit diese üble Magie wirklich greift. Aber sie greift wahrscheinlich auch nur allzu gerne, weil die Natur der Sache ist ja auch der Zerfall. Und als Kind, diese Höchstzustände des Kindes sind schnell vergessen. Gute Frage, wie lange ein Kind in Palästina in diesen Höchstzuständen bleiben kann, bevor es durch die üblen Albträume und Erbssünde der Welt aus ihnen gerissen wird.
Wir haben die Herausforderung die Religionen besser zu kennen als deren durchschnittlichen Nachfolger.
Religiöse wie Atheisten sind Agnostiker - unsere Herausforderung ist es die Gnosis in uns selbst zu finden das Akasha das keine Dogmata braucht!
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