Browser-BenachrichtigungenLass Dich von Deinem Browser informieren, wenn Du neue Nachrichten oder Likes erhältst!
| |
| |
![]() | MadHouse | ![]() 20.01.26 12:05 |
Bernhard Krötz ist Mathematikprofessor – und Kämpfer gegen den Niedergang des deutschen Bildungssystems. In seinen Vorlesungen wie auf YouTube nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studentenschaft die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist. Was läuft falsch in Schulen und Unis? Wie wurde aus Bildung Ideologie? Und warum traut sich kaum jemand, das laut zu sagen? In diesem Interview spricht Krötz über seine Erfahrungen, seine Kritik – und seine Hoffnung auf eine echte Rückkehr zur Bildung mit Substanz. Krötz' Kanal finden Sie hier: Studierunfähig mit Abi? Professor erhebt schwere Vorwürfe | Prof. Dr. Bernhard Krötz | ||


![]() | Altostratus | 21.01.26 11:15 |
Wenn IWF und Weltbank sich anschicken, ein Entwicklungsland zu übernehmen, also zu ruinieren, dann ist ihre erste Forderung zwecks Gewährung von Krediten, dass das kostenlose Bildungssystem abgeschafft wird. So eine Massnahme würde bei uns wohl auf Widerstand stossen. Aber man kann ein Schulsystem auf unterschiedliche Weise zerstören. Höhere Bildung ist in den USA bereits enorm teuer. Bei uns wurden auch schon Studiengebühren eingeführt, und Forschung findet an den Unis nur noch dort statt, wo die Industrie dies fördert. Die Volks- und Grundschulen verlottern aus Geldmangel, und die Qualität des Unterrichts sinkt. Sollte uns das dahin bringen, was ein gewisser Herr Morgentau einmal als Bildungsziel für Deutsche definiert hat? Einfache Texte verstehen und bis 500 rechnen können? | ||
Daumen hoch


![]() | MadHouse | 16.04.26 09:07 |
Tugend ohne Chance - Das Ende des Mittelstands ? Vera F. Birkenbihl (Geboren:26. Apr 1946 3. Dez 2011 (Osterholz-Scharmbeck) spricht in diesem Vortrag über den Abstieg Deutschlands, die Krise der Mittelklasse, die Zukunft der Jugend und die Folgen politischer Fehlentwicklungen. Dabei geht es um Fragen, die heute viele Menschen bewegen: Wird der Mittelstand zerstört ? Wird die Jugend ohne echte Chancen zurückgelassen ? Was passiert mit einem Land, wenn Bildung, Lernfähigkeit und Entwicklung vernachlässigt werden ? Gleichzeitig richtet sich der Blick auf den Einzelnen: auf Erfolg, Talente, Fleiß, Lernen, Meisterschaft und die Fähigkeit, das eigene Potenzial zu entfalten. Ein Vortrag über Politik, Gesellschaft, Bildung, persönliche Entwicklung und die Zukunft Deutschlands. Hätte sich diese Forscherin 2011 das heutige Zeitgeschehen als Folge, Ursache=Wirkung erklärt und wird ihr Lebenswerk zur Lektion oder verpufft es genauso, wie alles andere scheinbar. ? nur nicht aufregen über ihn hier ( : > Stichpunkte < Wir ernten was wir sähen. (wenn es gedeiht, aber nur ?) | ||


![]() | carmel | 21.04.26 10:13 |
abitur heute war sonderschule früher, das sagt ALLES aus. Damit auch der Depp meint, er ist klug, hat das System das Deppenabitur von heute eingeführt................... die Deppen sind ja nützlich, da gute Sklaven. Sieht man ja auch | ||
Daumen hoch
abitur heute war sonderschule früher, das sagt ALLES aus. Damit auch der Depp meint, er ist klug, hat das System das Deppenabitur von heute eingeführt................... die Deppen sind ja nützlich, da gute Sklaven. Sieht man ja auch


![]() | MadHouse | 21.04.26 17:46 |
😉 | ||
Daumen hoch


![]() | carmel | 21.04.26 20:54 |
danke kenne ich und der Fall ist klar, das System verdummt die JUNGEN immer mehr ich kenne derart viele junge von 18 bis 30 ich mag sie nicht die sind soooo saublöd und egoistisch und viele von denen haben einen vollschlag null gefühle sind nur auf sich bezogen, strohdumm, ein grosses Maul und null dahinter, denen geb ich aber immer volle Kante, dann haben die ein TRAUMA..... oder sie werden zu Sklaven,..... hilfe ,,,,,,,, ..... haha die sind alle gleich igitt wenn man die so kennt, wie ich, die kann man nicht ertragen,,,,,,,,,,,, sind wie die pest usw. lg | ||


![]() | Orwell | 21.04.26 22:04 |
Gerade ein englisches Video gesehen,ein ganz Schlauer "Klima-Student" wollte diskutieren und wusste nicht mal wieviel Co2 es in der Atmosphäre gibt. | ||
Daumen hoch


![]() | MadHouse | 22.04.26 03:15 |
Ja, Theorie vs Praxis weichen oftmals extrem voneinander ab, nur bleibt die Frage, ob man das auch bemerkt bei sich selbst ? Das Ausmaß wird massiv unterschätzt ! - Wissenschaftler über Manipulationstechniken - Dr. Jonas Tögel Zusammen mit Prof. Dr. Rupert Scholz, Prof. Dr. Katrin Gierhake und Prof. Dr. Bernd Stegemann war ich im November 2024 war ich beim Symposium des Netzwerks der Kritischen Richter und Staatsanwälte (KriSta) eingeladen und habe über Propaganda im 21. Jahrhundert gesprochen. Es war eine tolle Erfahrung und ich durfte viele sympathische und engagierte Kämpfer für Frieden, Gerechtigkeit und Demokratie kennenlernen. | ||


![]() | Orwell | 12.06.26 22:38 |
Hängt wohl auch damit zusammen(Natürlich auch mit der Benotung): "Eine norwegische Neurowissenschaftlerin hat 20 Jahre damit verbracht, zu beweisen, dass das Schreiben mit der Hand das menschliche Gehirn auf eine Weise verändert, wie es das Tippen physisch nicht vermag, und fast niemand außerhalb ihres Fachgebiets hat die Studie gelesen‼️Ihr Name ist Audrey van der Meer. Sie leitet ein Hirnforschungslabor in Trondheim, und die Studie, die die Debatte endgültig entschied, wurde 2024 in einer Fachzeitschrift namens „Frontiers in Psychology“ veröffentlicht. Die Erkenntnis ist so einschneidend, dass sie jedes Klassenzimmer auf der Welt hätte verändern müssen. Das Experiment war einfach. Sie rekrutierte 36 Universitätsstudenten und setzte jedem eine Kappe mit 256 Sensoren auf, die an die Kopfhaut gedrückt wurden, um die Gehirnaktivität aufzuzeichnen. Auf einem Bildschirm wurden nacheinander Wörter eingeblendet. Manchmal schrieben die Studenten das Wort mit einem digitalen Stift von Hand auf einen Touchscreen, und manchmal tippten sie dasselbe Wort auf einer Tastatur. Jede neuronale Reaktion wurde während der gesamten fünf Sekunden aufgezeichnet, in denen das Wort auf dem Bildschirm blieb. Dann untersuchte ihr Team den Teil der Daten, den die meisten Forscher jahrelang ignoriert hatten: nämlich wie verschiedene Teile des Gehirns während der Aufgabe miteinander kommunizierten. Wenn die Studenten von Hand schrieben, leuchtete das Gehirn überall gleichzeitig auf. Die Regionen, die für das Gedächtnis, die sensorische Integration und die Kodierung neuer Informationen zuständig sind, feuerten alle gemeinsam in einem koordinierten Muster, das sich über den gesamten Kortex ausbreitete. Das gesamte Netzwerk war aktiv und vernetzt. Als dieselben Studenten dasselbe Wort tippten, brach dieses Muster fast vollständig zusammen. Der größte Teil des Gehirns verstummte, und die Verbindungen zwischen Regionen, die Sekunden zuvor noch aktiv gewesen waren, waren im EEG nirgends mehr zu finden. Dasselbe Wort, dasselbe Gehirn, dieselbe Person und zwei völlig unterschiedliche neurologische Vorgänge. Der Grund dafür war etwas, worauf vor ihrer Arbeit niemand wirklich geachtet hatte. Das Schreiben von Hand ist keine einzelne Bewegung, sondern eine Abfolge von Tausenden winziger Mikrobewegungen, die in Echtzeit mit den Augen koordiniert werden, wobei jeder Buchstabe eine andere Form hat, die vom Gehirn die Lösung eines leicht unterschiedlichen räumlichen Problems verlangt. Die Finger, das Handgelenk, das Sehvermögen und die Teile des Gehirns, die die Position im Raum verfolgen, arbeiten alle zusammen, um einen Buchstaben zu erzeugen, dann den nächsten, dann den nächsten. Das Tippen wirft all das über Bord. Van der Meer hat dies in ihren Interviews klar zum Ausdruck gebracht. Kinder, die auf Tablets lesen und schreiben lernen, können Buchstaben wie b und d oft nicht unterscheiden, weil sie nie körperlich gespürt haben, was es bedeutet, diese Buchstaben tatsächlich auf einem Blatt Papier zu schreiben. Handschrift bringt das Gehirn zum Arbeiten. Tippen lässt es auf der Stelle treten. Jede Notiz, die du jemals getippt statt geschrieben hast, gelangte über einen schmaleren Kanal in dein Gehirn. Jedes Meeting, jede Buchmarkierung, jede Idee, die du auf deinem Handy statt auf Papier festgehalten hast, wurde nur halb so tief verarbeitet. Du hast diese Dinge nicht vergessen, weil dein Gedächtnis schlecht ist. Du hast sie vergessen, weil das Tippen nie den Teil des Gehirns geweckt hat, der sie hätte festhalten können. Die Lösung ist das, was deine Großmutter schon wusste. Nimm einen Stift zur Hand. Schreib es auf. Der langsamere Weg ist der schnellere." https://x.com/ihtesham2005/status/2056381836499263953 Man könnte auch Politker fragen warum mit dem Digitalblödsinn weitergemacht wird.In Israel und Schweden hat man es ja schon bemerkt und macht es rückgängig. | ||
Daumen hoch


![]() | MadHouse | 26.09.26 18:34 |
Gast: Marcel Miserius (ehem. Schulleiter) https://www.youtube.com/watch?v=p5_u2zgoy1M Marcel Miserius darf diesen Podcast nicht machen. Das Schulamt hat es ihm untersagt — schwarz auf weiß. Wenn er redet, riskiert er seine Pension. Er ist trotzdem gekommen. Marcel war Leichtathlet, Bobsportler und Athletiktrainer im Profifußball — unter anderem bei Union Berlin und Dynamo Dresden. Irgendwann wechselte er die Seite, studierte Lehramt, finanzierte sich selbst ein Schulleiterstudium und übernahm eine Schule in Brandenburg mit über 800 Schülern und 80 Mitarbeitern. Die Schule machte Schlagzeilen: Gewalt, Mobbing, fehlende Sozialarbeit. Marcel versuchte, sie zu retten. Was dann kam, steht in Zeitungsartikeln und Gerichtsakten. Marcel selbst stand vor Gericht, saß in U-Haft, verlor seine Familie. „Ich habe mir die Zeit genommen, auf Kosten meiner Ehe", sagt er. Heute ist er 44, im Ruhestand, und hat seine Kinder seit zwei Jahren nicht gesehen. Das ist keine Geschichte, in der es einen klaren Helden gibt. Es ist die Geschichte eines Mannes, der an einem System zerbrochen ist und dabei auch selbst Fehler gemacht hat. Mit mir spricht Marcel offen darüber, was ihm sichtlich nicht immer leicht fällt. Ich habe selten einen Gast erlebt, der so schonungslos über sich selbst redet. Er sagt in dieser Folge einen Satz, der mich — trotz aller Kontroversen — als Vater berührt: dass er hofft, seine Kinder sehen das hier eines Tages und verstehen, wer ihr Vater wirklich ist. Wir reden über den PISA-Schock und warum bessere Noten nicht bessere Leistung bedeuten, über Lehrermangel, der systematisch schöngeredet wird, über Schutzgelderpressung an Schulen und darüber, was dieser Beruf und das, was danach kam, mit ihm gemacht haben. KAPITEL: 00:00:00 - Intro 00:02:48 - Berufsverbot als Beamter: Warum Marcel eigentlich nicht hier sein dürfte 00:08:21 - Vom Leistungssportler zum Schulleiter: Marcels Werdegang und ADHS 00:20:12 - Demokratische Wahl und Schulalltag: Fahrradtouren gegen die Bürokratie 00:29:23 - Der PISA-Schock: Sinkende Bildung trotz besserer Noten 00:33:20 - Beziehung statt Methodik: Warum Lehrer-Schüler-Nähe zählt 00:44:36 - Erster Tag als Schulleiter: Missstände und Digitalisierung gegen Widerstand 00:58:56 - Lehrermangel und Seiteneinsteiger: Ausbildung auf Sparflamme 01:19:36 - Leistungsverfall: Fächerzusammenlegung, Bundesjugendspiele und SPD-Bildungspolitik 01:28:02 - Fördergelder-Missbrauch: Träger-System und Schulsozialarbeit 01:47:33 - Der Genickschuss: Schutzgelderpressung und das Ende als Schulleiter 02:16:36 - Systemsprenger-Projekt: Gewalt, Knast und Depression 02:39:23 - Sorgerechtsstreit: Der Absturz als Vater 03:03:20 - Therapie, Selbstfindung und das Leben nach der Krise 03:26:31 - Eine letzte Frage | ||
Daumen hoch
Hängt wohl auch damit zusammen(Natürlich auch mit der Benotung):
"Eine norwegische Neurowissenschaftlerin hat 20 Jahre damit verbracht, zu beweisen, dass das Schreiben mit der Hand das menschliche Gehirn auf eine Weise verändert, wie es das Tippen physisch nicht vermag, und fast niemand außerhalb ihres Fachgebiets hat die Studie gelesen‼️Ihr Name ist Audrey van der Meer. Sie leitet ein Hirnforschungslabor in Trondheim, und die Studie, die die Debatte endgültig entschied, wurde 2024 in einer Fachzeitschrift namens „Frontiers in Psychology“ veröffentlicht. Die Erkenntnis ist so einschneidend, dass sie jedes Klassenzimmer auf der Welt hätte verändern müssen. Das Experiment war einfach. Sie rekrutierte 36 Universitätsstudenten und setzte jedem eine Kappe mit 256 Sensoren auf, die an die Kopfhaut gedrückt wurden, um die Gehirnaktivität aufzuzeichnen. Auf einem Bildschirm wurden nacheinander Wörter eingeblendet. Manchmal schrieben die Studenten das Wort mit einem digitalen Stift von Hand auf einen Touchscreen, und manchmal tippten sie dasselbe Wort auf einer Tastatur. Jede neuronale Reaktion wurde während der gesamten fünf Sekunden aufgezeichnet, in denen das Wort auf dem Bildschirm blieb. Dann untersuchte ihr Team den Teil der Daten, den die meisten Forscher jahrelang ignoriert hatten: nämlich wie verschiedene Teile des Gehirns während der Aufgabe miteinander kommunizierten. Wenn die Studenten von Hand schrieben, leuchtete das Gehirn überall gleichzeitig auf. Die Regionen, die für das Gedächtnis, die sensorische Integration und die Kodierung neuer Informationen zuständig sind, feuerten alle gemeinsam in einem koordinierten Muster, das sich über den gesamten Kortex ausbreitete. Das gesamte Netzwerk war aktiv und vernetzt. Als dieselben Studenten dasselbe Wort tippten, brach dieses Muster fast vollständig zusammen. Der größte Teil des Gehirns verstummte, und die Verbindungen zwischen Regionen, die Sekunden zuvor noch aktiv gewesen waren, waren im EEG nirgends mehr zu finden. Dasselbe Wort, dasselbe Gehirn, dieselbe Person und zwei völlig unterschiedliche neurologische Vorgänge. Der Grund dafür war etwas, worauf vor ihrer Arbeit niemand wirklich geachtet hatte. Das Schreiben von Hand ist keine einzelne Bewegung, sondern eine Abfolge von Tausenden winziger Mikrobewegungen, die in Echtzeit mit den Augen koordiniert werden, wobei jeder Buchstabe eine andere Form hat, die vom Gehirn die Lösung eines leicht unterschiedlichen räumlichen Problems verlangt. Die Finger, das Handgelenk, das Sehvermögen und die Teile des Gehirns, die die Position im Raum verfolgen, arbeiten alle zusammen, um einen Buchstaben zu erzeugen, dann den nächsten, dann den nächsten. Das Tippen wirft all das über Bord. Van der Meer hat dies in ihren Interviews klar zum Ausdruck gebracht. Kinder, die auf Tablets lesen und schreiben lernen, können Buchstaben wie b und d oft nicht unterscheiden, weil sie nie körperlich gespürt haben, was es bedeutet, diese Buchstaben tatsächlich auf einem Blatt Papier zu schreiben. Handschrift bringt das Gehirn zum Arbeiten. Tippen lässt es auf der Stelle treten. Jede Notiz, die du jemals getippt statt geschrieben hast, gelangte über einen schmaleren Kanal in dein Gehirn. Jedes Meeting, jede Buchmarkierung, jede Idee, die du auf deinem Handy statt auf Papier festgehalten hast, wurde nur halb so tief verarbeitet. Du hast diese Dinge nicht vergessen, weil dein Gedächtnis schlecht ist. Du hast sie vergessen, weil das Tippen nie den Teil des Gehirns geweckt hat, der sie hätte festhalten können. Die Lösung ist das, was deine Großmutter schon wusste. Nimm einen Stift zur Hand. Schreib es auf. Der langsamere Weg ist der schnellere." https://x.com/ihtesham2005/status/2056381836499263953 Man könnte auch Politker fragen warum mit dem Digitalblödsinn weitergemacht wird.In Israel und Schweden hat man es ja schon bemerkt und macht es rückgängig.


![]() | CrisRichard | 27.09.26 06:51 |
Ich habe schreiben wohl hauptsächlich durch lesen gelernt, also Gramatik, Rechtschreibung,Zeiten ect. Als Handschreiber bin ich schrecklich. Allerdings bin ich sicher das es besser ist gut handschreiben zu lernen. Wobei ich die Ergebnisse der Studie nur eingeschränkt glaube. Natürlich feuern andere und wohl auch mehr Hirn Areale beim Schreiben als beim Tippen. Alleine die Vorarbeit um die Buchstaben zu malen erfordert sicher andere Bereiche des Gehirns als die kenntnis einer Taste. Aber sonst? wenn ich einen Text schreibe finden logischer Weise dieselben Vorgänge statt. Einziger Unterschied: Das Malen der Buchstaben.. Frag mal die Chinesen mit ihren Schriftzeichen. Bei denen wäre eine solche Studie noch deutlich spannender. Handschrift ist alleine deshalb gut weil es eine künstlerische, hochkonzentrierte Ausdrucksform ist die allein schon durch den meditativen Nutzen ausgesprochen sinnvoll ist. Da geht kein schludern und zurückspringen, es verlangt die Sammlung des "Geistes". Was auch wieder auf die Nutzung von mehr-anderen HirnArealen hindeutet. ---------------- Ich bin ein schrecklicher Handschreiber.. die Schule hat bei mir in soo vielen Dingen völlig versagt. | ||
Daumen hoch
Ich habe schreiben wohl hauptsächlich durch lesen gelernt, also Gramatik, Rechtschreibung,Zeiten ect. Als Handschreiber bin ich schrecklich. Allerdings bin ich sicher das es besser ist gut handschreiben zu lernen. Wobei ich die Ergebnisse der Studie nur eingeschränkt glaube.
Natürlich feuern andere und wohl auch mehr Hirn Areale beim Schreiben als beim Tippen. Alleine die Vorarbeit um die Buchstaben zu malen erfordert sicher andere Bereiche des Gehirns als die kenntnis einer Taste. Aber sonst? wenn ich einen Text schreibe finden logischer Weise dieselben Vorgänge statt. Einziger Unterschied: Das Malen der Buchstaben.. Frag mal die Chinesen mit ihren Schriftzeichen. Bei denen wäre eine solche Studie noch deutlich spannender.
Handschrift ist alleine deshalb gut weil es eine künstlerische, hochkonzentrierte Ausdrucksform ist die allein schon durch den meditativen Nutzen ausgesprochen sinnvoll ist. Da geht kein schludern und zurückspringen, es verlangt die Sammlung des "Geistes".
Was auch wieder auf die Nutzung von mehr-anderen HirnArealen hindeutet.
----------------
Ich bin ein schrecklicher Handschreiber.. die Schule hat bei mir in soo vielen Dingen völlig versagt.


![]() | De Cemin | 27.09.26 06:58 |
Geht mir ganz ähnlich...noch´n guter Beitrag von dir...✌ | ||


![]() | MadHouse | 27.09.26 07:32 |
In sehr vielen solcher Lernaufgaben bin ich ein ziemlicher Spätzünder, wie Sonderschüler geblieben. Mancher sagt heute noch zu mir, das kann man doch alles lernen ( : Geholfen hat mir hierbei mein alleine sein, viele Bücher lesen und Tagebuch schreiben. Das Leben selbst, die Praxis haben mir immer schon am besten gefallen, sehr sehr viele Praktika in unterschiedlichen Bereichen, mit sehr kreativen heran gehen weisen und Umsetzungen von eigenen Projekten. Wir sollten Menschen fördern in den Dingen wo sie wirklich gut sind und nicht zwingen etwas lernen zu müssen was sie sehr schwächt, wie lediglich klein, auch versagend erscheinen lässt. Geduld braucht es auch immer, überhaupt etwas zu perfektionieren. Zeit ist ein sehr wichtiger Punkt beim unterschiedlichem lernen, sowie Umgangston, auch Gelassenheit und zutrauen. | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 27.09.26 07:56 |
1. Ein pragmatischer Ansatz zum Thema Grundschule: Ricardo Leppe: —> https://t.me/WissenSchafftFreiheit/ —> https://www.youtube.com/@wissenschafftfreiheit_RicardoL/videos —> https://wissenschafftfreiheit.com/ ( Und sein Bruder Elias Leppe: —> https://t.me/gesundheitschafftfreiheit/ —> https://www.youtube.com/@GesundheitschafftFreiheit/videos —> https://gesundheitschafftfreiheit.com/ ) 2. Ein sehr guter Dokumentarfilm zum Thema: Erwin Wagenhofer, 2013, Alphabet —> https://j-dg.x10.bz/#Erwin_Wagenhofer —> https://j-dg.x10.bz/#Alphabet_(Film) 3. Eine sehr gute Studie zum Thema: John Hattie, 2008, Visible Learning —> https://j-dg.x10.bz/#John_Hattie —> https://j-dg.x10.bz/#Hattie-Studie —> https://www.visiblelearning.com/ 4. Alemannenschule Wutöschingen —> https://asw-wutoeschingen.de/ * Deutscher Schulpreis —> https://www.deutscher-schulpreis.de/preistraeger/alemannenschule-wutoeschingen * Wikipedia —> https://j-dg.x10.bz/#Alemannenschule_Wutöschingen * YouTube —> https://www.youtube.com/results?search_query=Alemannenschule 5. Matthias Förtsch fordert für Schulen: a) Schulen unterdrückt Kreativität und erzeugen damit lineares, mechanisches, tabellarisches Denken auf unterster Ebene, das für sowohl für komplizierte, aber vor allem für komplexe Problemlösungen absolut ungeeignet ist. b) Schulen ersetzen intrinsische Motivation durch extrinsische Pseudomotivation und minimiert damit die Effizienz. c) Schulen verhindern Selbstreferenz, Selbstregulation und Selbstorganisation und erzeugen damit lineare, mechanische Maschinen anstatt Menschen zu bilden. —> https://deutsches-schulportal.de/kolumnen/warum-unser-bildungssystem-kreativitaet-blockiert/ —> https://deutsches-schulportal.de/autoren/matthias-foertsch/ —> https://schulentwicklung.blog/ —> https://x.com/herr_foertsch —> https://bsky.app/profile/herrfoertsch.bsky.social —> https://www.youtube.com/results?search_query=Matthias+F%C3%B6rtsch —> https://www.startpage.com/sp/search?query=Matthias+F%C3%B6rtsch 6. Die Kritik von Michael Hüter am deutschen Bildungssystem von der Kita bis zum Schulabschluss Eltern und Kinder sind zu manipulierende Objekte des Staates geworden! Familien muss die Möglichkeit gegeben werden, dass Kinder zumindest bis zur Einschulung in der Familie bleiben können. « Das größte Gesundheitsrisiko ist das Bildungssystem! » « Ob Montessori- oder Waldorf-Kindergarten, man kann es noch so gut meinen. Fakt ist: Wenn Kinder mit drei Monaten oder einem Jahr in eine Ganztagskrippe kommen und dann durch die anschließende Kita-Zeit bis hin zur Schule über 18 Jahre lang von den Eltern „weggesperrt“ werden, geht man den „Weg der Verdummung“, so Hüter. Selbst kompetente Pädagogen könnten daran nichts ändern. Die fehlenden Kompetenzen, nämlich die von den Eltern, können nicht mehr nachgeholt werden. » « Manche Eltern machen beispielsweise auch den Fehler, dass sie ihr Kind fördern, wenn sie sehen, dass sich ihr Kind für eine Sache besonders interessiert. Im Alter von Null bis sechs oder sieben Jahre sei das jedoch absolut kontraproduktiv. » « Menschen lernen seit über Tausenden von Jahren durch Nachahmung. In Großfamilien weiß man das noch. Da lernen die jüngeren Kinder automatisch von den älteren. Früher waren Kinder ständig umgeben von Eltern, Großeltern, älteren und jüngeren Geschwistern. Die Kinder haben aufgenommen, was um sie herum geschah. » « Wissen wird am besten abgespeichert, wenn das Kind interessiert ist und das Kind eine Beziehung zu seinem „Lehrer“ hat, so Hüter. Dabei muss es sich in diesem Sinne nicht um einen ausgebildeten Pädagogen handeln. Jeder kompetente Mensch, der das Interesse des Kindes wecken und Leidenschaft entfachen kann, kann „Lehrer“ sein. Wichtig dafür ist, dass diese Person eine gute, vertrauensvolle Bindung zu dem Kind hat oder aufbauen kann. Laut Hüter kann auch der Baggerfahrer auf einer Baustelle „Lehrer“ sein, indem er leidenschaftlich und voller Empathie die Fragen eines interessierten Jungen beantwortet. So etwas merkt sich ein Kind“, sagt Hüter. » « Bulimie-Lernen ist „Bildungsbeschäftigungstherapie“! » « Kinder seien jetzt weniger gesund, weniger kompetent, weniger gebildet. Der Einzug der Digitalisierung erfordert seinen Tribut. Dabei ist digitales Wissen auf Knopfdruck grundsätzlich nicht verkehrt. Hüter gibt jedoch zu bedenken, dass soziale Kompetenzen schwinden. Die Menschen müssten die Fähigkeit haben, einzuschätzen was richtig und was falsch ist. Dafür benötigt man einen gesunden Menschenverstand. Aufgrund des heutigen Bildungssystems gehen die sozialen Kompetenzen – übrigens weltweit – zurück. Es gäbe kaum noch Empathie. Dafür nehme der Egoismus gewaltig zu. » « In Deutschland gibt es laut Hüter 3-4-mal mehr Haustiere als Kinder und 6-7-mal mehr Autos als Kinder. » 7. Thilo Baum —> https://www.thilo-baum.de/klartext-podcast/ —> https://j-dg.x10.bz/#Thilo_Baum SWR2 Aula - Thilo Baum - Thema verfehlt Sechs - Wie das Bildungssystem am Leben vorbeilehrt (2012) —> https://t.me/CoronaPsychologie/611 SWR2 Aula - Thilo Baum - Sucht bitte alle Dative - Warum Schule und Kreativität oft nicht zusammenpassen (26.10.2014) —> 1 https://t.me/CoronaPsychologie/614 —> https://t.me/CoronaPsychologie/615 8. Thomas Külken Schöner Beitrag von Thomas Külken zu unserm staatlichen Entklugungssystem alias Bildungssystem —> https://odysee.com/@phlegr%C3%A4ische-felder:d/klk52:c 9. Manfred Spitzer Manfred Spitzer - 08.12.2017 - Sport und Gehirn - was weiß die Neurowissenschaft? —> https://youtu.be/viMznhRpPpM —> https://www.youtube.com/results?search_query=Manfred+Spitzer —> https://j-dg.x10.bz/#Manfred_Spitzer 10. Weiteres mit den Hashtags #Bildung und #Schule unter: —> https://t.me/CoronaPsychologie/ 10.1 Z.B.: —> https://t.me/CoronaPsychologie/386 * Jesper Juul * Alexander Sutherland Neill * André Stern * Ricardo Leppe * Jean Joseph Jacotot - Selbstreguliertes Lernen * Alfred North Whitehead - agiles Prinzip aus Romantik-, Präzisions- und Generalisierungs-Phase * Gerald Hüther * Michael Hüter * Manfred Spitzer - z. B.: —> https://t.me/CoronaPsychologie/135; —> https://t.me/CoronaPsychologie/423 * Vera F. Birkenbihl * Soren Kierkegaard, 1859, S. 38f, Der Gesichtspunkt für meine Wirksamkeit als Schriftsteller « Dass man, wenn es einem in Wahrheit gelingen soll, einen Menschen an einen bestimmten Ort zu führen, vor allen Dingen darauf achten muss, ihn dort zu finden wo er ist, und allda zu beginnen hat. Dies ist das Geheimnis in aller Helferkunst. Jeder, der das nicht kann, er ist selber in einer Einbildung befangen, wenn er meint einem anderen helfen zu können. Um in Wahrheit einem anderen helfen zu können, muss ich mehr als er verstehen - zu allererst aber doch wohl das verstehen, was er versteht. Tue ich das nicht, so hilft mein größtes Verständnis ihm gar nichts. Will ich gleichwohl mein größeres Verständnis geltend machen, so ist es deshalb, weil ich eitel bin oder stolz, so dass ich im Grunde anstatt ihm zu nutzten von ihm bewundert werden will. Alles wahre Helfen jedoch beginnt mit einer Demütigung; der Helfer muss sich zuerst unter den demütigen, dem er helfen will und daran verstehen, dass helfen nicht herrschen heißt, sondern dienen, daß helfen nicht heißt der Herrschsüchtigste sein, sondern der Geduldigste, dass helfen Willigkeit ist, bis auf weiteres sich darein zu finden, dass man unrecht habe, darein, dass man nicht verstehe, was der andere versteht. [...] Lehrer sein, das heißt nicht sagen: so ist es, es heißt auch nicht Lektionen aufgeben und dergleichen, nein, Lehrer sein heißt in Wahrheit der Lernende sein. Die Unterweisung fängt damit an, dass du, der Lehrer, lernest vom Lernenden, dich hineinversetzest in das, was er verstanden hat, und wie er es verstanden hat, falls du selbst es zuvor nicht verstanden hattest; oder, falls du es verstanden hattest, dass du dich gleichsam von ihm abhören lässt, damit er sicher ist, dass du deine Lektion kannst. » | ||


![]() | blackn-red | 27.09.26 08:35 |
wie ist das denn inzwischen heute
**** Schule ist sinnlos wie ein Kropf - es sollte nur noch Bildungs-Pflicht geben !! Apropos - brauchen unbedingt noch mehr Studierende in einem Land das mit Vollgas am Aufschlagen ist | ||
wie ist das denn inzwischen heute
- benötigt man noch Deutsch-Kentnisse bzw muss man lesen & schreiben können für den Abschluss oder ..........
**** Schule ist sinnlos wie ein Kropf - es sollte nur noch Bildungs-Pflicht geben !!
Apropos - brauchen unbedingt noch mehr Studierende in einem Land das mit Vollgas am Aufschlagen ist


![]() | Manuel2023 | 27.09.26 08:57 |
Es gibt wie in Italien (Giorgia Meloni) auch Beispiele für die Begrenzung der Millionen sprachunterentwickelten Asylantenkinder in öffentlichen Schulen, die eine angemessene Schulbildung für Indigene unmöglich machen. In den Familien dieser Asylanten wird wegen bewusster Verachtung gegenüber dem aufnehmenden Land und vorsätzlicher Integrationsverweigerung die Landessprache nicht gesprochen. —> https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-09/burka-nikab-verbot-italien-schule-giorgia-meloni Und hier ist ein Gespräch von Bernhard Krötz mit der KI Grok über eine notwendige Reform des deutschen Bildungssystems, speziell mit 1. Heimunterricht, 2. selbst organisierten Kleinstschulen und 3. dem, was heute unter dem Begriff "Privatschule" läuft: —> https://www.youtube.com/watch?v=joNNn909VHQ —> https://drive.google.com/file/d/1Xq47tzzVaNKhvKi_kv1pMh5P0Kfdovkq/view Lösungsansätze finden sich konzentriert hier: —> https://schwurbeltreff.de/chatsPublic.php?messageId=55064&gotoId=75478 | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 27.09.26 09:37 |
#Schule #Lernen #Erfahrung #Wissen #Bildung #Fehler ist ein Anagramm für #Helfer! Eine Parabel « Ein Professor der Mathematik schrieb Folgendes an die Tafel: 1x9 = 9 2x9 = 18 3x9 = 27 4x9 = 36 5x9 = 45 6x9 = 54 7x9 = 63 8x9 = 72 9x9 = 81 10x9 = 91 Erst erscholl leises Gekicher, dann lachten viele der Studenten los, weil der Professor sich offensichtlich verrechnet hatte. 10x9 = 91! Irgendwann lachte der ganze Raum. Der Professor wartete, bis Alle wieder still waren. Dann sagte er: "Ich habe diesen Fehler absichtlich gemacht, um ihnen etwas zu demonstrieren. Ich habe neun Aufgaben richtig gelöst, und nur einen Fehler gemacht. Statt mir zu gratulieren, dass ich neun von zehn Aufgaben richtig gelöst habe, haben sie über meinen einen Fehler gelacht. Und damit zeigen sie sehr deutlich, wie unser Bildungssystem funktioniert. Und das ist sehr traurig, aber leider wahr. Wir leben eine Fehlerkultur, die dazu führt, dass Menschen verletzt und teils sogar gedemütigt werden, nur, weil sie sich mal irren. Wir müssen lernen, Menschen für ihre Erfolge zu loben, und auch, sie für ihre kleinen Fehler zu schätzen. Glauben sie mir, die meisten Menschen machen viel mehr richtig, als falsch. Und dennoch werden sie nach den wenigen Fehlern beurteilt, die sie machen. Ich möchte ihnen damit nahe legen, dass es gut ist, mehr zu loben, und weniger zu kritisieren. Daraus resultiert nämlich noch so viel mehr. Mehr Zuneigung, mehr liebevolles Miteinander, und weniger Gehässigkeit. In diesem Sinne, kommen sie gut nach Hause." Damit nahm er seine Unterlagen und verließ den Saal. Es blieb noch lange recht still nach diesen Worten. Die meisten Studentinnen nickten und sprachen leise über das eben Gehörte. Und nicht wenige von ihnen haben verstanden, dass die Lektion, die sie gerade gelernt haben, viel wichtiger war, als das Ergebnis von 10x9. » #ManfredSpitzer #Lernen Manfred Spitzer betont gerne als Beispiel dafür, wie unser Gehirn lernt: « Kinder lernen Laufen von „Fall“ zu „Fall“! » #KarlPopper #KritischerRationalismus #Falsifikationismus Karl Popper betonte in der Wissenschaftstheorie die #Falsifikation als einzigen Weg, der Wirklichkeit näher zu kommen. #ThomasAlvaEdison #Erfindung Thomas Alva Edison brauchte der Erzählung nach fast 9.000 Fehlversuche für sein elektrisches Licht, bis er Erfolg hatte. Nach dem 1.000. Versuch soll ein Mitarbeiter festgestellt haben, dass sie endgültig gescheitert wären, und Edison erwiderte: « Ich bin nicht gescheitert! Ich kenne jetzt 1.000 Wege, wie man keine Glühlampe baut! » #Enttäuschung Enttäuschung ist eine begrüßenswerte Emotion, denn sie zeigt mir, dass ich einer Täuschung entkommen bin. Siehe auch: #ManfredSpitzer #KarlPopper #Falsifikationismus #ThomasAlvaEdison #PeterKruse #Komplexitätstheorie #Scrum #AgilesManagement (Suche unter „General“ bei Datum 22.07.2022, falls die folgenden Links nicht funktionieren) —> https://t.me/Philosophisches_Cafe_Doetlingen/1/792 #Enttäuschung #TomReimer Begrüße jede Enttäuschung, denn sie befreit dich von einer Täuschung! | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 27.09.26 13:10 |
Wie der Geist eines Lehrers sein sollte! « Dass man, wenn es einem in Wahrheit gelingen soll, einen Menschen an einen bestimmten Ort zu führen, vor allen Dingen darauf achten muss, ihn dort zu finden wo er ist, und allda zu beginnen hat. Dies ist das Geheimnis in aller Helferkunst. Jeder, der das nicht kann, er ist selber in einer Einbildung befangen, wenn er meint einem anderen helfen zu können. Um in Wahrheit einem anderen helfen zu können, muss ich mehr als er verstehen - zu allererst aber doch wohl das verstehen, was er versteht. Tue ich das nicht, so hilft mein größtes Verständnis ihm gar nichts. Will ich gleichwohl mein größeres Verständnis geltend machen, so ist es deshalb, weil ich eitel bin oder stolz, so dass ich im Grunde anstatt ihm zu nutzten von ihm bewundert werden will. Alles wahre Helfen jedoch beginnt mit einer Demütigung; der Helfer muss sich zuerst unter den demütigen, dem er helfen will und daran verstehen, dass helfen nicht herrschen heißt, sondern dienen, daß helfen nicht heißt der Herrschsüchtigste sein, sondern der Geduldigste, dass helfen Willigkeit ist, bis auf weiteres sich darein zu finden, dass man unrecht habe, darein, dass man nicht verstehe, was der andere versteht. [...] Lehrer sein, das heißt nicht sagen: so ist es, es heißt auch nicht Lektionen aufgeben und dergleichen, nein, Lehrer sein heißt in Wahrheit der Lernende sein. Die Unterweisung fängt damit an, dass du, der Lehrer, lernest vom Lernenden, dich hineinversetzest in das, was er verstanden hat, und wie er es verstanden hat, falls du selbst es zuvor nicht verstanden hattest; oder, falls du es verstanden hattest, dass du dich gleichsam von ihm abhören lässt, damit er sicher ist, dass du deine Lektion kannst. » (Soren Kierkegaard, 1859, S. 38f, Der Gesichtspunkt für meine Wirksamkeit als Schriftsteller) « It is teachers seeing learning through the eyes of students; and students seeing teaching as the key to their ongoing learning. » (John Hattie, 2008, Visible Learning, p. 22) "Es geht darum, dass Lehrer das Lernen durch die Augen der Schüler sehen; und Schüler das Lehren als Schlüssel zu ihrem fortlaufenden Lernen betrachten." « What is most important is that teaching is visible to the student, and that the learning is visible to the teacher. The more the student becomes the teacher and the more the teacher becomes the learner, then the more successful are the outcomes. » (John Hattie, 2008, Visible Learning, p. 25) "Am wichtigsten ist, dass das Lehren für den Schüler sichtbar ist und das Lernen für den Lehrer sichtbar ist. Je mehr der Schüler zum Lehrer wird und je mehr der Lehrer zum Lernenden wird, desto erfolgreicher sind die Ergebnisse." | ||


![]() | Wetterfroschprinz | 27.09.26 14:40 |
Hat sich da jemand gewundert? Jeder Mensch mit IQ über Zimmertemperatur konnte sich das ab dem Anfang der 2000er, den Nullerjahren, am Daumen der Linken Hand abzählen. Das Stichwort ist die Agenda 2010 von Spezialdemokraten, nur echt mit dem sehr speziellen Verhältnis zur Demokratie und Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen. Davor gab es noch Änderungen am Hochschulrahmengesetz, das neue Bundesteilzeit- und Befristungsgesetz, danach ein Wissenschaftlerzeitvertragsgesetz … Mit Einführung der Agenda 2010 im Jahr 2005 wurde Bildung vollständig entwertet. Die Gesellschaft hat sich angepasst und die Entwicklung war alternativlos. Wer 2005 oder spätestens 2006 diese Entwicklung nicht vorausgesehen hat sollte bei Diskussionen ums Thema Bildung als Außenstehender einfach mal die Fresse halten. | ||
Daumen hoch


![]() | CrisRichard | 27.09.26 14:53 |
Fresse halten?° Weiss doch keiner wie das geht.... | ||
Fresse halten?° Weiss doch keiner wie das geht....


![]() | Wetterfroschprinz | 27.09.26 14:56 |
Ich hab da eine einfache Kurzanleitung ... | ||
Daumen hoch
Hat sich da jemand gewundert? Jeder Mensch mit IQ über Zimmertemperatur konnte sich das ab dem Anfang der 2000er, den Nullerjahren, am Daumen der Linken Hand abzählen. Das Stichwort ist die Agenda 2010 von Spezialdemokraten, nur echt mit dem sehr speziellen Verhältnis zur Demokratie und Kriegsbündnis 99/Die Olivgrün*innen. Davor gab es noch Änderungen am Hochschulrahmengesetz, das neue Bundesteilzeit- und Befristungsgesetz, danach ein Wissenschaftlerzeitvertragsgesetz …
Mit Einführung der Agenda 2010 im Jahr 2005 wurde Bildung vollständig entwertet. Die Gesellschaft hat sich angepasst und die Entwicklung war alternativlos. Wer 2005 oder spätestens 2006 diese Entwicklung nicht vorausgesehen hat sollte bei Diskussionen ums Thema Bildung als Außenstehender einfach mal die Fresse halten.


![]() | Manuel2023 | 27.09.26 16:06 |
Das ging schon viel früher los. In den 1980ern und 1990ern haben die Feministinnen im Bildungssystem ihr Unwesen getrieben. Und in den 1970ern begannen die Reformen des Mathematikunterichts für Grundschüler. Wenn ich mir das Lehramtsstudium und die Anwärterinenn für Grund- und Hauptschule in den 1980ern und 1990ern ansehe, dann wird mir heute noch schlecht, Hauptbeschäftigung: Kiffen! Von den deppaden ledigen Grundschullehrerinnen, die vom Krieg übrigblieben waren, gar nicht zu reden. | ||
Das ging schon viel früher los. In den 1980ern und 1990ern haben die Feministinnen im Bildungssystem ihr Unwesen getrieben. Und in den 1970ern begannen die Reformen des Mathematikunterichts für Grundschüler. Wenn ich mir das Lehramtsstudium und die Anwärterinenn für Grund- und Hauptschule in den 1980ern und 1990ern ansehe, dann wird mir heute noch schlecht, Hauptbeschäftigung: Kiffen! Von den deppaden ledigen Grundschullehrerinnen, die vom Krieg übrigblieben waren, gar nicht zu reden.


![]() | Wetterfroschprinz | 27.09.26 20:54 |
Jein … Das gab es zwar alles, aber die Motivation besser als diese Jammergestalten zu sein war noch da. Diese wurde mit der Agenda 2010 begraben. | ||


![]() | Orwell | 27.09.26 21:21 |
In NRW gabs schon vor 30 Jahren Studenten die den "Dreisatz" nicht erklären konnten.Ausrede:Ich studiere ja keine Mathematik... | ||
In NRW gabs schon vor 30 Jahren Studenten die den "Dreisatz" nicht erklären konnten.Ausrede:Ich studiere ja keine Mathematik...


![]() | Wetterfroschprinz | 27.09.26 22:25 |
Kann ich auch nicht gemäß Definition. Die Aufgaben löst man durch einfaches Bruchrechnen. Gleichsetzen von zwei Brüchen und dann Umformen. Meine Erklärung für Dreisatz: Dummschwatz von Geist-Soz-Pädo-Gender, die kein Bruchrechnen können. | ||
Daumen hoch
Clown


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 08:39 |
Statistische Unterschiede gibt es noch: | ||


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 08:40 |
Ob die Invertierung der Bildungs- und „Impfstatus“-Plätze [1] [2] und des Wahlverhaltens [3] zwischen #Sachsen und #Bremen uns wohl etwas sagen will? | INSM-Bildungsmonitor 2021 | Impf-Dashboard des BMfG (20. Nov. 2021) Bundesland | Platz Wert | Platz min. 1-mal vollständig —————————————————————————— Sachsen | 1 66,8 | 16 59,7% 57,6% Bremen | 16 39,6 | 1 81,9% 79,4% [1] —> https://www.insm-bildungsmonitor.de/ [2] —> https://impfdashboard.de/ [3] —> https://dawum.de/Sachsen/; —> https://dawum.de/Bremen/ | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 08:41 |
Eine Deutschlandkarte der Deppadn (impfdashboard.de - RKI, BMG - Stand 08.04.2023, —> https://impfdashboard.de/) | ||


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 08:59 |
Das sind aber alles nur Statistiken. Jedoch kann man in Deutschland einen Dr. phil. bekommen, ohne auch nur ein maximal triviales 1 + 1 = 2 hinzubekommen, wie man am Märchenschreiber Robert Habeck sehen kann. Und wenn man dann sieht, dass die Trampolinhopserin Annalena Baerbock ohne auch nur einen einzigen Satz fehlerfrei aussprechen zu können – egal in welcher Sprache – einen Master in Völkerrecht mit besonderer Auszeichnung erhielt, ohne auch nur halbwegs Englisch zu sprechen an der London School of Economics and Political Science studierte, zusätzlich beinahe auch noch einen Doktorgrad nachgeworfen bekam und dann zur ersten Diplomatin in Deutschland ernannt wurde, dann weiß man, wo das Bildungssystem in Deutschland – und offenbar auch anderswo – mittelerweile steht. Ein Hoch auf das Peter-Prinzip! | ||
Eine Deutschlandkarte der Deppadn
(impfdashboard.de - RKI, BMG - Stand 08.04.2023, —> https://impfdashboard.de/)


![]() | Wetterfroschprinz | 28.09.26 09:27 |
Unterschiede beim Impfen in den Ländern weiterhin groß Das korreliert doch mit dem PISA-Bildungsmonitor vom ISNM? https://www.insm-bildungsmonitor.de/ Aha? Jeder Punkt im Bildungsmonitor verringert den Spritzmittelkonsum im Mittel um über 0,3%. Je dümmer desto spritz? | ||
Daumen hoch


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 10:10 |
Andererseits ist der Bildungsstand mittlerweile egal, weil ab 2030 ohnehin Millionen und exponentiell steigend bald Dutzende Milliarden humanoider Roboter mit künstlicher Intelligenz, mindestens auf dem Niveau der heute besten KIs, zuerst 85%, dann 90%, dann 99%, dann 99,9% usw. der Menschen und irgendwann alle Menschen in allen Tätigkeiten ersetzen werden. Stellt euch doch nur mal vor, wenn man alle Politiker und Parteimitglieder durch humanoide Roboter ersetzen könnte, und die dann einfach abschalten könnte – was für ein Träumchen! Schon in Shakespeares "Hennry VI" findet man: "The first thing we do, let's kill all the lawyers." [1] [2] Wenn man das auf alle Bullshit Jobs [3] nach David Graeber ausdehnt, können wir ein Paradies schaffen. Ersetzen und Abschalten ist die Devise! (Ja, ja, ist schon klar, @de_cemin, dass du meinen schönen Traum gleich wieder kaputt trampeln musst. Ich nehm gleich mal ein Schlücken Lithium, so wie Asterix von seinem Zaubertrank. Dann prallt dein Defätismus einfach an mir ab.) [1] —> https://shakespeare.mit.edu/2henryvi/full.html [2] —> https://en.wikipedia.org/wiki/Let%27s_kill_all_the_lawyers | ||
Andererseits ist der Bildungsstand mittlerweile egal, weil ab 2030 ohnehin Millionen und exponentiell steigend bald Dutzende Milliarden humanoider Roboter mit künstlicher Intelligenz, mindestens auf dem Niveau der heute besten KIs, zuerst 85%, dann 90%, dann 99%, dann 99,9% usw. der Menschen und irgendwann alle Menschen in allen Tätigkeiten ersetzen werden.
Stellt euch doch nur mal vor, wenn man alle Politiker und Parteimitglieder durch humanoide Roboter ersetzen könnte, und die dann einfach abschalten könnte – was für ein Träumchen! Schon in Shakespeares "Hennry VI" findet man: "The first thing we do, let's kill all the lawyers." [1] [2] Wenn man das auf alle Bullshit Jobs [3] nach David Graeber ausdehnt, können wir ein Paradies schaffen. Ersetzen und Abschalten ist die Devise!
(Ja, ja, ist schon klar, @de_cemin, dass du meinen schönen Traum gleich wieder kaputt trampeln musst. Ich nehm gleich mal ein Schlücken Lithium, so wie Asterix von seinem Zaubertrank. Dann prallt dein Defätismus einfach an mir ab.)
[1] —> https://shakespeare.mit.edu/2henryvi/full.html
[2] —> https://en.wikipedia.org/wiki/Let%27s_kill_all_the_lawyers


![]() | De Cemin | 28.09.26 10:20 |
Nein, nein, Abschalten, respektive beseitigen käme meiner Handlungsoption schon ziemlich nahe... ;-) | ||
Daumen hoch
Nein, nein, Abschalten, respektive beseitigen käme meiner Handlungsoption schon ziemlich nahe... ;-)


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 10:27 |
Wie schön! Dann gibt es doch noch eine gemeinsame Zukunft. Nur über den Weg dorthin müssen wir uns noch einig werden. | ||
Wie schön! Dann gibt es doch noch eine gemeinsame Zukunft. Nur über den Weg dorthin müssen wir uns noch einig werden.


![]() | De Cemin | 28.09.26 10:34 |
Nur, sollte es wirklich rein hypothetisch soweit kommen, das Politiker durch abschaltbare Roboter ersetzt würden, wäre ein Großteil der Bevölkerung bis dahin sicher schon Geschichte. | ||
Nur, sollte es wirklich rein hypothetisch soweit kommen, das Politiker durch abschaltbare Roboter ersetzt würden, wäre ein Großteil der Bevölkerung bis dahin sicher schon Geschichte.


![]() | Manuel2023 | 28.09.26 10:39 |
Na siehste wohl, du hast es doch noch geschafft, mein Träumchen kaputt zu machen. Miraculix (alias Michael Nehls) sei Dank, habe ich meinen Zaubertrank schon intus. | ||


![]() | Kikodemus | 29.09.26 06:09 |
Das gibt ja diese alte Legende, dass Bremen das dümmste Land ist. Komisch wenn sich das tatsächlich immer wieder in solchen Statistiken findet. | ||
Unterschiede beim Impfen in den Ländern weiterhin groß
Das korreliert doch mit dem PISA-Bildungsmonitor vom ISNM? https://www.insm-bildungsmonitor.de/
Aha? Jeder Punkt im Bildungsmonitor verringert den Spritzmittelkonsum im Mittel um über 0,3%. Je dümmer desto spritz?


![]() | Kikodemus | 29.09.26 06:36 |
Ich glaube das trifft den Kern. Nicht dass man gebildeter wäre, wenn man weniger impft. Eigenständiges, kritisches Denken. Das ist wohl der Punkt. Dieser ganze landläufige Begriff von formaler Bildung ist vermutl. falsch. Als ob man da eine Dosis "Bildung" reinimpft in die Leute und dann könntest du das Siegel draufkleben, "aufgerüstet mit dem sowieviel-Prozessor der x-ten Generation". Ich sag mal so: Ein gebildeter Mensch hat das meiste, was er je gelernt hat, längst wieder vergessen. Was bleibt, ist gedankliche Leistungsfähigkeit. Das sind Prozesse, die man lernt. Wie man strukturiert denkt, wie man recherchiert, bewertet, sagen wir, "neuronale Netzwerke" bildet, wo man auf das längst vergessene aber abgelegte Wissen bei Bedarf wieder zurückgreift. Da ist das Bildungswesen vielleicht frühzeitig falsch abgebogen, mit diesem Hang zum auswendig lernen. Gedächtnis-Übungen sind zwar nicht schlecht für geistige Leistungsfähigkeit, aber das Auswendiglernen liegt halt doch knapp neben der Spur. Die alten Hippie-Lehrer der 70er Jahre haben das durchaus oft in eine richtige Richtung abgebogen. Nach meiner persönlichen Erfahrung kam da, besonders in West-Berlin, viel kritisches Denken mit ins Spiel. Diskussionen, eigenständiges Erarbeiten von Lösungen. Das waren richtige Ansätze. Ich sag mal selbstkritisch, wieder kaputt gemacht hat das dann meine Punk-Generation. Mit der Mentalität "Mir doch egal. Ich lass das einfach so." Ich erinnere eine 90er-Jahre-Studie an einem meiner Fachbereiche, was denn aus den frisch gebackenen Politologen später geworden ist. Taxi-Fahrer war da glaub ich irgendwo ganz oben. Titel der Studie: "Zu allem fähig, zu nichts zu gebrauchen." Ich glaub, das ist wirklich der zentrale Punkt bei der fortschreitenden Blödheit von Leuten: Das Nicht-wissen-wollen. Daraus folgt das Nicht-denken-können. Man glaubt und fühlt viel, hinterfragt wenig, wenn einmal geglaubt. | ||
Daumen hoch


![]() | Kikodemus | 29.09.26 06:43 |
Total bezeichnend finde ich dabei die neuerdings oft gehörte Wendung "gefühlt". "Gefühlt habe ich jetzt null verstanden", worauf ich neulich geraten habe, vielleicht mit dem Verstand verstehen zu wollen statt mit dem Gefühl. | ||
Daumen hoch
Total bezeichnend finde ich dabei die neuerdings oft gehörte Wendung "gefühlt". "Gefühlt habe ich jetzt null verstanden", worauf ich neulich geraten habe, vielleicht mit dem Verstand verstehen zu wollen statt mit dem Gefühl.


![]() | MadHouse | 29.09.26 07:19 |
Vermutlich sollten wir ganzheitlich unsere Sinne trainieren wie wertschätzen ( : Allerdings möchte niemand in einer falschen gar bedrohlichen, durch menschenpack gemachten Welt, wirklich fühlen müssen womöglich ? Es ist Zeit solch falsche Leben zu beenden und Menschenschinder, wie Schänder dorthin zu schicken wo kein Licht für ihre Art leuchtet. Denn eigentlich ist das Leben sehr sehr schön, wenn wir uns zeigen dürfen wie geboren, denn all das Schlechte folgt zumeist viel später. Eigentlich sind wir alle gut, wie okay. | ||
Daumen hoch
Vermutlich sollten wir ganzheitlich unsere Sinne trainieren wie wertschätzen ( :
Allerdings möchte niemand in einer falschen gar bedrohlichen, durch menschenpack
gemachten Welt, wirklich fühlen müssen womöglich ?
Es ist Zeit solch falsche Leben zu beenden und Menschenschinder, wie Schänder dorthin zu schicken wo kein Licht für ihre Art leuchtet.
Denn eigentlich ist das Leben sehr sehr schön, wenn wir uns zeigen dürfen wie geboren, denn all das Schlechte folgt zumeist viel später.
Eigentlich sind wir alle gut, wie okay.


![]() | Kikodemus | 29.09.26 09:08 |
Nana, "Leben beenden" wollen wir ja wohl nicht. Du hast schon Recht, eine falsche und bedrohliche Welt beeinträchtigt das eigene Gefühl, klar. Man muss ein bisschen schizophren sein können, dass man auch mal lacht, wo es viel zu weinen eigentlich gibt. Und dass man es zumindest manchmal schafft, eine schönere Welt zu leben. Sonst bleibt nur, sich auf die gleiche Ebene der "Menschenschinder" zu begeben, die Du meinst, und ist am Ende nicht besser als die. Nur halt mit umgekehrtem Vorzeichen. | ||
Daumen hoch
Total bezeichnend finde ich dabei die neuerdings oft gehörte Wendung "gefühlt". "Gefühlt habe ich jetzt null verstanden", worauf ich neulich geraten habe, vielleicht mit dem Verstand verstehen zu wollen statt mit dem Gefühl.


![]() | Wetterfroschprinz | 29.09.26 12:34 |
Darauf reagiere ich sehr allergisch!1elf Es gibt in der Meteorologie eine gefühlte Temperatur. Diese ist hart definiert und wenn dann relativiert wird kann ich schon mal den Ausrastaman machen. Real geht es um die Energieflüsse über die Haut. Bei der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit der Wetterbedingungen ist dieser identisch mit der bei Normbedingungen. Diese sind eine relative Feuchte von 50% und einer Windgeschwindigkeit von etwas über 1 m/s. https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=101438&lv2=101334 | ||
Darauf reagiere ich sehr allergisch!1elf Es gibt in der Meteorologie eine gefühlte Temperatur. Diese ist hart definiert und wenn dann relativiert wird kann ich schon mal den Ausrastaman machen. Real geht es um die Energieflüsse über die Haut. Bei der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit der Wetterbedingungen ist dieser identisch mit der bei Normbedingungen. Diese sind eine relative Feuchte von 50% und einer Windgeschwindigkeit von etwas über 1 m/s.
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=101438&lv2=101334


![]() | Manuel2023 | 29.09.26 15:10 |
Nur weil ein paar – vermutlich weibliche – linksextremistische Meteorologen die Energiebilanz auf der Haut aus Konvektionswärme und Strahlungswärme (und eventuell Kontaktwärme) plus Verdunstungswärme durch Wind (und eventuell auch Sublimationswärme) irgendwann als Gefühl bezeichneten, ist das noch lange nicht dasselbe wie die unbewussten, subjektiven, normativen Hinweisreize des Unbewussten an das phänomenale Bewusstsein, die wir als physische Empfindungen, mentale Emotionen und komplexe Gefühle bezeichnen. Nebenbei: Das objektive Denken und Urteilen im intentionalen Bewusstsein liegt gegenüber dem subjektiven bildhaften Erleben und Fühlen im phänomenalen Bewusstsein in der Verarbeitung eine Stufe höher. Beides gehört zusammen. Sich auf das eine oder andere exklusiv zu kaprizieren ist Wahnsinn. | ||
Clown
Darauf reagiere ich sehr allergisch!1elf Es gibt in der Meteorologie eine gefühlte Temperatur. Diese ist hart definiert und wenn dann relativiert wird kann ich schon mal den Ausrastaman machen. Real geht es um die Energieflüsse über die Haut. Bei der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit der Wetterbedingungen ist dieser identisch mit der bei Normbedingungen. Diese sind eine relative Feuchte von 50% und einer Windgeschwindigkeit von etwas über 1 m/s.
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=101438&lv2=101334


![]() | Kikodemus | 29.09.26 17:17 |
Ich fühle mich unverstanden. | ||
Clown


![]() | Kikodemus | 29.09.26 17:18 |
…aber "Ausrastaman" ist lustig. | ||
Nur weil ein paar – vermutlich weibliche – linksextremistische Meteorologen die Energiebilanz auf der Haut aus Konvektionswärme und Strahlungswärme (und eventuell Kontaktwärme) plus Verdunstungswärme durch Wind (und eventuell auch Sublimationswärme) irgendwann als Gefühl bezeichneten, ist das noch lange nicht dasselbe wie die unbewussten, subjektiven, normativen Hinweisreize des Unbewussten an das phänomenale Bewusstsein, die wir als physische Empfindungen, mentale Emotionen und komplexe Gefühle bezeichnen.
Nebenbei: Das objektive Denken und Urteilen im intentionalen Bewusstsein liegt gegenüber dem subjektiven bildhaften Erleben und Fühlen im phänomenalen Bewusstsein in der Verarbeitung eine Stufe höher. Beides gehört zusammen. Sich auf das eine oder andere exklusiv zu kaprizieren ist Wahnsinn.


![]() | Kikodemus | 29.09.26 17:29 |
Obwohl, im Ernst. Die gefühlte Temperatur, ich verstehe das also als einen anhand messbarer Energiebilanzen berechneten Wert. Richtig?. Hm. Also nicht gefühlt? Hängt doch aber iwie zusammen. So, dass es wahrscheinlicher sein mag, dass bei höherer "gefühlter Temperatur" ein Menschen es auch als höher empfindet. Was im Einzelfall ganz anders sein kann. Ja gut, dann wäre der Begriff "gefühlte Temperatur" nicht ganz glücklich einfach. | ||
Obwohl, im Ernst. Die gefühlte Temperatur, ich verstehe das also als einen anhand messbarer Energiebilanzen berechneten Wert. Richtig?. Hm. Also nicht gefühlt? Hängt doch aber iwie zusammen. So, dass es wahrscheinlicher sein mag, dass bei höherer "gefühlter Temperatur" ein Menschen es auch als höher empfindet. Was im Einzelfall ganz anders sein kann. Ja gut, dann wäre der Begriff "gefühlte Temperatur" nicht ganz glücklich einfach.


![]() | Wetterfroschprinz | 29.09.26 21:30 |
Das gibt nur eine Vergleichstemperatur an. Sozusagen Äquivalentfühlen. Gleiche Energieflüsse fühlen sich in etwa gleich an. | ||
Nana, "Leben beenden" wollen wir ja wohl nicht. Du hast schon Recht, eine falsche und bedrohliche Welt beeinträchtigt das eigene Gefühl, klar. Man muss ein bisschen schizophren sein können, dass man auch mal lacht, wo es viel zu weinen eigentlich gibt. Und dass man es zumindest manchmal schafft, eine schönere Welt zu leben. Sonst bleibt nur, sich auf die gleiche Ebene der "Menschenschinder" zu begeben, die Du meinst, und ist am Ende nicht besser als die. Nur halt mit umgekehrtem Vorzeichen.


![]() | MadHouse | 30.09.26 00:45 |
Wer mich nachhaltig angreift, zu schädigen versucht, oder meine Familie, ohne weitere Ausgangslage, hat scheinbar das Leben satt und wird auf meinen letzten Atemzug mit viel Energie bekämpft und hoffentlich von der Platte geputzt ( : Ami go Home | ||
Obwohl, im Ernst. Die gefühlte Temperatur, ich verstehe das also als einen anhand messbarer Energiebilanzen berechneten Wert. Richtig?. Hm. Also nicht gefühlt? Hängt doch aber iwie zusammen. So, dass es wahrscheinlicher sein mag, dass bei höherer "gefühlter Temperatur" ein Menschen es auch als höher empfindet. Was im Einzelfall ganz anders sein kann. Ja gut, dann wäre der Begriff "gefühlte Temperatur" nicht ganz glücklich einfach.


![]() | MadHouse | 30.09.26 00:53 |
Es gibt Fakten die sich dennoch für JEDEN anders anfühlen können und sich auch äußerlich Ausdruck verschaffen ( : Es ist endlich mal Zeit das anzuerkennen, statt niederstreiten zu wollen, um eigene Überzeugungen als Deutungshoheit zu definieren ? Verwundert bin ich aber dennoch regelmäßig. | ||
Daumen hoch
Na siehste wohl, du hast es doch noch geschafft, mein Träumchen kaputt zu machen. Miraculix (alias Michael Nehls) sei Dank, habe ich meinen Zaubertrank schon intus.


![]() | De Cemin | 30.09.26 03:17 |
„Wenn die Ukraine zerfällt, sind die Folgekosten viel größer, als wenn wir jetzt viel stärker reingehen. Und wenn Europa die Energiewende vollziehen will, braucht sie eigene Lithiumvorkommen. Die größten Vorkommen in Europa liegen im Donezk-Luhansk-Gebiet.“ (Roderich Kieswetter, CDU, 21.12.2023) | ||
„Wenn die Ukraine zerfällt, sind die Folgekosten viel größer, als wenn wir jetzt viel stärker reingehen. Und wenn Europa die Energiewende vollziehen will, braucht sie eigene Lithiumvorkommen. Die größten Vorkommen in Europa liegen im Donezk-Luhansk-Gebiet.“ (Roderich Kieswetter, CDU, 21.12.2023)


![]() | MadHouse | 30.09.26 06:29 |
Wieder mal verwundert. Was möchtest Du denn hiermit nun in diesem Thema, was das Lexika Manuel2023 in Tapetentextform postet mag zutreffend sein, hier hat jeder seinen ganz eigenen Stil, mit dem wir uns alle im Kreis ohne Ausfahrt drehen bis uns ganz schwindelig ist, da hat der Cris schon Recht mit ? | ||


![]() | CrisRichard | 30.09.26 06:39 |
Ich hab nix gesacht! 🤐 | ||
Bildersuche
Login
zu Hause
Deine Profilansicht
Sucheinstellung
SchwurbelDaten
Grunddaten
Interessen
Fotos
Organisationen
Blockierungen
Videospiele
Freunde einladen
Telegram
Spenden
Plauderecke
Studierunfähig mit Abi ?




